Im Jahr 2018 stieg der Net­to­um­satz von Grund­fos um ca. 147 Mio. Euro auf 3,6 Mrd. Euro , was den höchs­ten jemals erreich­ten Umsatz in der Geschich­te der Grund­fos-Grup­pe dar­stellt. In loka­len Wäh­run­gen gemes­sen, ent­spricht dies einem orga­ni­schen Umsatz­wachs­tum von 6,6 %. Das Ergeb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) stieg um 7 Mio. Euro auf 322 Mio. Euro.

 „2018 war ein wei­te­res star­kes Jahr für Grund­fos, in dem wir welt­weit Markt­an­tei­le gewon­nen haben. Die Wer­te für Kun­den­bin­dung, Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on und -zufrie­den­heit sind die bis­her höchs­ten in der Geschich­te unse­res Unter­neh­mens. Hin­zu kommt, dass wir durch die Umset­zung unse­rer stra­te­gi­schen Initia­ti­ven eine kon­ti­nu­ier­lich star­ke Dyna­mik, ins­be­son­de­re im Bereich Digi­ta­li­sie­rung und Ser­vice, fest­stel­len konn­ten.“

Mads Nip­per, Kon­zern­prä­si­dent der Grund­fos Grup­pe

Wir sind sehr zufrie­den damit, dass sich unser Wachs­tum fort­setzt und wir dabei gleich­zei­tig die Lösung der Kli­ma- und Was­ser­pro­ble­me der Welt posi­tiv beein­flus­sen kön­nen. Unge­ach­tet des EBIT-Wachs­tums blieb unse­re Pro­fi­ta­bi­li­tät jedoch leicht unter unse­rer eige­nen Pro­gno­se. Das ist auf Wachs­tums­in­ves­ti­tio­nen, stei­gen­de Mate­ri­al­prei­se und nega­ti­ve Wäh­rungs­ent­wick­lun­gen zurück­zu­füh­ren“, sagt Mads Nip­per.

In wich­ti­gen Märk­ten wie Chi­na, den USA und West­eu­ro­pa konn­te der Umsatz gestei­gert wer­den. Dar­über hin­aus hat das glo­ba­le Ser­vice­ge­schäft wesent­lich zum höchs­ten orga­ni­schen Wachs­tum seit dem Ende der Finanz­kri­se vor fast 10 Jah­ren bei­getra­gen.

Wir konn­ten durch die wach­sen­de Nach­fra­ge nach nach­hal­ti­gen Lösun­gen im Bereich der Was­ser- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz an Fahrt gewin­nen. Wir sind dank­bar, dass sich unse­re Kun­den und Part­ner unse­rem Anspruch anschlie­ßen, inno­va­ti­ve und effi­zi­en­te Lösun­gen zu rea­li­sie­ren, die bes­ser für unse­ren Pla­ne­ten sind“, erklärt Mads Nip­per.