Energiedaten messen, kommunizieren, abrechnen

Die neu­en MID-Ener­gie­zäh­ler der Pro­dukt­rei­he EMpro von Phoe­nix Con­tact wer­den zu Ver­rech­nungs­zwe­cken ver­wen­det.

Energiedaten messen, kommunizieren, abrechnen Phoenix Contact

Bild: Phoe­nix Con­tact

Die Mess­ge­rä­te erfas­sen die wich­tigs­ten elek­tri­schen Para­me­ter und kom­mu­ni­zie­ren die­se über gän­gi­ge Schnitt­stel­len. Pro­dukt­va­ri­an­ten zur Direkt­strom­mes­sung spa­ren Kos­ten und Zeit.

Die Ener­gie­zäh­ler sind nach der euro­päi­schen Mess­ge­rä­te­richt­li­nie „Mea­su­ring Instru­ments Direc­tive“ geprüft. Dies erlaubt es, den gemes­se­nen Ener­gie­ver­brauch über die Kos­ten­stel­len wei­ter zu ver­rech­nen. Die Mess­ge­rä­te erfas­sen Strom, Span­nung, Leis­tung und Ener­gie. Für hohe Strö­me ste­hen Vari­an­ten mit Mess­ein­gang für Strom­wand­ler zur Ver­fü­gung. Strö­me bis 80 A wer­den schnell und direkt über die Model­le mit inter­nen Strom­wand­lern erfasst. Die Span­nung wird bei allen Ener­gie­zäh­lern direkt gemes­sen. Wei­te­re Kenn­wer­te wer­den im Pro­zes­sor berech­net und über die Schnitt­stel­len bereit­ge­stellt. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in über­ge­ord­ne­te Leit­sys­te­me erfolgt über Mbus-, Mod­bus/R­TU- oder Mod­bus/TCP-Schnitt­stel­le. Fer­ner ver­fü­gen alle Gerä­te über einen S0-Aus­gang. Mit nur 72 mm Brei­te sind die Pro­duk­te beson­ders platz­spa­rend.