Ende 2020 investierte die Bergmann Brauerei in den Khs Innokeg AF1-C1 mit je einem Modul zur Reinigung sowie Füllung von Ein- und Mehrweg-Fässern. Das integrierte Fernwartungssystem ReDiS sorgt für eine hohe Maschinenverfügbarkeit und schnelle Bedienerunterstützung. Mit dem Keg-Modul befüllt die Brauerei bis zu 35 Edelstahlfässer die Stunde. Dank der platzsparenden Bauweise passt die Maschine optimal in die kleine Braustätte. Zudem bietet sie mehr Selbstständigkeit und Flexibilität.

 

1796 gegründet, entwickelte sich die Brauerei zu einer der bekanntesten Getränkemarken in der Ruhrmetropole. 1971 kaufte die Dortmunder Ritter Brauerei das Unternehmen, nur ein Jahr später schloss die Bergmann Brauerei ihre Kessel – bis zum Jahr 2005, als der Mikrobiologe Dr. Thomas Raphael die Markenrechte erwarb und die Braukunst wieder aufleben ließ. Seitdem befindet sich das Unternehmen auf steilem Wachstumskurs. 2017 wurde der Bau einer neuen Braustätte mit eigenem Schankbetrieb abgeschlossen. Zehn Biersorten werden hier produziert – von Starkbier über Pils bis hin zu Schwarz- und Exportbier.

 

Aufgrund der regionalen Nähe entschied sich Raphael bei der Keg-Abfüllung und -Reinigung für den Innokeg AF1-C1 von Khs. Beide Unternehmen, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen, stehen bereits seit 2015 in engem Kontakt. „Die lokale Nähe zu Khs ist natürlich ideal. Schlussendlich hat uns die Technik der neuen Keg-Anlage überzeugt“, erklärt Raphael. „Sie ist kompakt, effizient und weist eine sehr gute Hygiene auf.“ Im Bereich Service konnte Khs bei der Bergmann Brauerei ebenfalls überzeugen. Der Komplettanbieter schulte die Mitarbeiter unter anderem dahingehend, dass sie kleinere Wartungen und mögliche Reparaturen unabhängig durchführen können. Deshalb setzt die Brauerei auf das Fernwartungssystem ReDiS. Mit dem Remote Diagnostic Service erhält die Brauerei jederzeit technische Unterstützung, auch ohne Khs-Mitarbeiter vor Ort – und wenn doch einmal größerer Bedarf besteht, ist das Unternehmen nicht weit entfernt.