Arbeitssicherheit im Labor

Betrei­ber und Mit­ar­bei­ter von Labo­ren soll­ten die Richt­li­ni­en für das „Siche­re Arbei­ten in Labo­ra­to­ri­en“ ken­nen und stets beach­ten.

In che­mi­schen, bio­lo­gi­schen und medi­zi­ni­schen Labo­ren wird nicht sel­ten mit brenn­ba­ren, toxi­schen oder ander­wei­tig gefähr­li­chen Sub­stan­zen han­tiert. Die davon aus­ge­hen­den Gefah­ren für die Gesund­heit des Ein­zel­nen und für die Umwelt dür­fen nicht unter­schätzt wer­den. Sogar der ver­meint­lich „harm­lo­se“ Säu­re­sprit­zer auf der Hand oder dem Arm kann, sofern er nicht bemerkt und gründ­lich abge­wa­schen wird, zu Haut­rei­zun­gen füh­ren, die letzt­end­lich ärzt­lich behan­delt wer­den müs­sen.

Wer in einem che­mi­schen Labor arbei­tet oder ein sol­ches betreibt, soll­te bes­tens mit den Richt­li­ni­en für das „Siche­re Arbei­ten in Labo­ra­to­ri­en“ ver­traut sein. Wel­che Maß­nah­men zum Schutz von Mensch und Umwelt getrof­fen wer­den soll­ten und wie die Arbeits­si­cher­heit im Labor gesetz­lich gere­gelt wird, erfah­ren Anwen­der im Maga­zin­ar­ti­kel „Arbeits­si­cher­heit im Labor“ von Rei­chelt Che­mie­tech­nik.