50 Jahre Labom

Seit 50 Jah­ren in der Mess­tech­nik: Die LABOM Mess- und Regel­tech­nik GmbH aus Hude fei­ert in die­sem Jahr Jubi­lä­um. Kun­den­na­he, indi­vi­du­el­le Lösun­gen und ein gesun­des Wachs­tum zeich­nen das Fami­li­en­un­ter­neh­men seit jeher aus.
Gegrün­det wur­de das Unter­neh­men 1968 von Wal­ter Labohm. Gemein­sam mit sei­ner Frau Hil­de­gard war er noch bis Mit­te der neun­zi­ger Jah­re Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter. Wich­tig waren ihm von Anfang an ein gesun­des Wachs­tum und ein gutes Ver­hält­nis zu den Mit­ar­bei­tern.

Jubiläum: 50 Jahre LABOM

Bild: Labom

Im Lau­fe sei­ner Geschich­te voll­zog das Unter­neh­men den Wan­del vom hand­werk­lich ori­en­tier­ten Unter­neh­men hin zum aner­kann­ten Spe­zia­lis­ten für digi­ta­le Mess­tech­nik. Beson­ders indi­vi­du­el­le, kun­den­be­zo­ge­ne Lösun­gen nach Maß sind ein Mar­ken­zei­chen des Her­stel­lers. Ein­ge­setzt wer­den die Gerä­te zur Mes­sung und Über­wa­chung von Druck, Füll­stand und Tem­pe­ra­tur in ver­schie­de­nen Bran­chen – dar­un­ter die Berei­che Food, Phar­ma, Bio­tech­nik und Che­mie.

1993 über­nah­men Lutz Bur­meis­ter und Frank Labohm die Geschäfts­füh­rung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens. Zu ihren Erfol­gen gehö­ren unter ande­rem der Neu­bau im Huder Gewer­be­ge­biet, die Grün­dung von Labom Mea­su­ring Instru­ments in Chi­na sowie eine Ver­drei­fa­chung der Mit­ar­bei­ter­zahl. Heu­te beschäf­tigt die Fir­ma rund 180 Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen und unter­hält Nie­der­las­sun­gen und Ver­tre­tun­gen in mehr als 40 Län­dern.

Im Jahr 2017 erfolg­te ein wei­te­rer Gene­ra­tio­nen­wech­sel: Marc Bur­meis­ter über­nahm die Posi­ti­on sei­nes Vaters Lutz Bur­meis­ter. Sei­ne Zie­le sind auf die Zukunft des Unter­neh­mens gerich­tet: Digi­ta­li­sie­rung, der Wan­del der Arbeits­welt und die Glo­ba­li­sie­rung des Mark­tes sind Her­aus­for­de­run­gen, denen sich das Unter­neh­men nun stellt. Die Phi­lo­so­phie des gesund wach­sen­den Fami­li­en­un­ter­neh­mens bleibt dabei erhal­ten: Das Unter­neh­men legt Wert dar­auf, Alt­be­währ­tes zu erhal­ten und mit neu­en Ansät­zen zu kom­bi­nie­ren.