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SUMMARY:IGR-Erfahrungsaustausch gibt Impulse zum KI-Einsatz
DESCRIPTION:Kern­the­men: Resi­li­en­te Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se\, geziel­ter Res­sour­cen­ein­satz und neue digi­ta­le Geschäftsmodelle \nWie brin­gen Anla­gen­be­trei­ber Künst­li­che Intel­li­genz von der Pilot­pha­se in die Pro­duk­ti­on? Ant­wor­ten lie­fert ein Erfah­rungs­aus­tausch am 30. September/1. Okto­ber 2026 im Bür­ger­haus in Mörfelden/Walldorf. Dis­ku­tiert wird\, wie KI dazu bei­trägt\, Inno­va­tio­nen gezielt vor­an­zu­trei­ben\, Pro­zes­se zukunfts­si­cher aus­zu­rich­ten und Kun­den­be­dürf­nis­se noch bes­ser in den Mit­tel­punkt zu stellen. \n  \nHohe Sicher­heits­an­for­de­run­gen\, kom­ple­xe Anla­gen und lan­ge Inves­ti­ti­ons­zy­klen brem­sen bis­lang den Ein­satz Künst­li­cher Intel­li­genz in der Pro­zess­in­dus­trie. Dabei ist das Poten­zi­al für Effi­zi­enz und Inno­va­ti­on hier enorm hoch. „KI ist kein kurz­fris­ti­ger Trend\, son­dern der zen­tra­le Hebel\, um Unter­neh­men tech­no­lo­gisch und stra­te­gisch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln“\, sagt Dr. Wer­ner Sie­vers\, Vor­sit­zen­der im Vor­stand der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Regel­wer­ke Tech­nik e.V. „Mit KI kön­nen Anla­gen­be­trei­ber Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se fle­xi­bler und robus­ter gestal­ten\, Res­sour­cen geziel­ter ein­set­zen und neue digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le erschlie­ßen. So wer­den schon heu­te die Wei­chen für die Pro­zess­in­dus­trie von mor­gen gestellt.“ \n  \nVon Pre­dic­ti­ve Main­ten­an­ce über Auto­ma­ti­sie­rung bis zur Temperaturmessung \n  \nIm Fokus der Ver­an­stal­tung ste­hen die Bedeu­tung Künst­li­cher Intel­li­genz für die Pro­zess­in­dus­trie sowie zen­tra­le Fra­gen der Zukunfts­si­cher­heit. In Fach­bei­trä­gen geben Exper­tin­nen und Exper­ten Ein­bli­cke in aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und Anwen­dungs­fel­der von KI in der Pro­duk­ti­ons­land­schaft – dar­un­ter Pre­dic­ti­ve Main­ten­an­ce\, Bau‑\, Auto­ma­ti­sie­rungs- und Dich­tungs­tech­nik sowie die nicht-inva­si­ve Tem­pe­ra­tur­mes­sung. Teil­neh­men­de haben so die Gele­gen­heit\, mit IGR-Fach­leu­ten in den Dia­log zu tre­ten\, fach­spe­zi­fi­sche Impul­se zu erhal­ten und bestehen­de Geschäfts­kon­tak­te auszubauen. \n  \nDer IGR-Erfah­rungs­aus­tausch Tech­nik fin­det alle zwei Jah­re statt und ver­steht sich als Platt­form zur Dis­kus­si­on aktu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen in der Pro­zess­in­dus­trie. Mit pra­xis­be­zo­ge­nen Lösungs­we­gen und zukunfts­wei­sen­den Kon­zep­ten trägt der IGR e.V. dazu bei\, dass Pro­zess­an­la­gen und deren Kom­po­nen­ten sicher\, regel­werks­kon­form und wett­be­werbs­fä­hig blei­ben. In einem wirt­schaft­li­chen Umfeld\, das der­zeit durch KI struk­tu­rell ver­än­dert wird\, wächst die Bedeu­tung sol­cher Impul­se weiter.
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SUMMARY:Explosionsschutz für Maschinenbauer
DESCRIPTION:Der klas­si­sche Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter (Ex-)Maschinen greift häu­fig auf bereits zer­ti­fi­zier­te oder bewer­te­te Gerä­te\, Kom­po­nen­ten und Schutz­sys­te­me zurück und ergänzt die­se anschlie­ßend um die elek­tri­sche Aus­rüs­tung der Maschine. \nVie­le Maschi­nen­her­stel­ler müs­sen jedoch zusätz­lich poten­zi­el­le\, von der Maschi­ne selbst aus­ge­hen­de Zünd­quel­len berück­sich­ti­gen. In sol­chen Fäl­len kom­men in der Regel die har­mo­ni­sier­ten Nor­men EN 80079–36 (z. B. zur Bewer­tung von Zünd­ge­fah­ren) und EN 80079–37 zur Anwendung. \nWird das Kon­zept der Zünd­quel­len­über­wa­chung ver­folgt\, sind zudem Anfor­de­run­gen aus der funk­tio­na­len Sicher­heit – etwa gemäß ISO 13849 oder EN 61508 – zu berück­sich­ti­gen. Auch eigen­si­che­re Sys­te­me nach EN 60079–25 fin­den in der Pra­xis häu­fig Anwendung. \nIm Rah­men die­ses Semi­nars ver­mit­teln wir Ihnen typi­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen\, mit denen Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter Maschi­nen kon­fron­tiert sind. Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner EU-/EG-Richt­li­ni­en. \nDar­über hin­aus wer­fen wir einen Blick auf inter­na­tio­na­le Anfor­de­run­gen im Explo­si­ons­schutz\, wie z. B. IECEx\, NEC\, CEC\, CCC Ex\, UKEx oder INMETRO.
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SUMMARY:Modulare Anlagen in der Prozessindustrie
DESCRIPTION:Modu­la­re Anla­gen in der Prozessindustrie \nUm in der inter­na­tio­na­len Pro­zess­in­dus­trie lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben\, ins­be­son­de­re in der Spe­zi­al­che­mie und Phar­ma­in­dus­trie\, sind neue Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gien erfor­der­lich. Unter­neh­men ste­hen vor der Auf­ga­be\, sicher zu pro­du­zie­ren\, Pro­duk­te schnel­ler zur Markt­rei­fe zu brin­gen\, ihre Pro­duk­ti­on fle­xi­bler an ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen anzu­pas­sen und zugleich Inves­ti­ti­ons­be­darf sowie Inves­ti­ti­ons­ri­si­ken zu reduzieren. \nEin wich­ti­ger Ansatz hier­für ist der Über­gang von indi­vi­du­ell geplan­ten und errich­te­ten Pro­duk­ti­ons­an­la­gen hin zu modu­lar auf­ge­bau­ten Anla­gen. Ähn­lich wie in ande­ren Indus­trie­zwei­gen\, etwa im Auto­mo­bil­bau\, wer­den Pro­duk­ti­ons­sys­te­me dabei aus stan­dar­di­sier­ten Modu­len kon­fi­gu­riert. Dies führt zu einer stär­ke­ren Stan­dar­di­sie­rung und ver­la­gert Tei­le des Engi­nee­rings auf spe­zia­li­sier­te Modul­lie­fe­ran­ten. In bestimm­ten Infra­struk­tur­be­rei­chen\, bei­spiels­wei­se bei der Abwas­ser­be­hand­lung\, ist die­ser Schritt bereits eta­bliert. Nun wird das Kon­zept zuneh­mend auf zen­tra­le Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se in der Che­mie- und Phar­ma­in­dus­trie über­tra­gen. Für Che­mie­un­ter­neh­men eben­so wie für Anla­gen­bau­er erge­ben sich dar­aus neue Chan­cen\, Wett­be­werbs­vor­tei­le zu erzielen. \nIm ers­ten Teil des Semi­nars wer­den die Teil­neh­men­den mit den grund­le­gen­den Begrif­fen und Prin­zi­pi­en der Modu­la­ri­sie­rung ver­traut gemacht. Sie ler­nen\, wie sich Pro­zes­se\, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Wert­schöp­fungs­ket­ten in einer modu­la­ren Pro­duk­ti­on ver­än­dern und wel­che Anfor­de­run­gen dar­aus für Unter­neh­men entstehen. \nDer zwei­te Teil wid­met sich den zen­tra­len Ele­men­ten der Modu­la­ri­sie­rung. Dazu gehö­ren modu­la­re Sys­te­me\, modu­la­res Engi­nee­ring\, der Über­gang von Batch- zu kon­ti­nu­ier­li­chen Pro­zes­sen\, modu­la­re Auto­ma­ti­sie­rung\, Anla­gen­kon­fi­gu­ra­ti­on\, modu­la­re Pro­duk­ti­ons­sys­te­me\, Digi­ta­li­sie­rung sowie der Betrieb modu­la­rer Anla­gen. Dar­über hin­aus erhal­ten die Teil­neh­men­den einen Über­blick über aktu­el­le Stan­dards und Nor­men\, die sich der­zeit in der Ent­wick­lung befin­den oder bereits Anwen­dung fin­den\, dar­un­ter VDI 2776\, VDI 2658 und rele­van­te IEC-Normen. \nIm drit­ten Teil des Semi­nars wer­den kon­kre­te Anwen­dun­gen und Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus Che­mie\, Phar­ma­in­dus­trie und Infra­struk­tur vor­ge­stellt\, etwa aus den Berei­chen Abwas­ser­an­la­gen\, Druck­luft­er­zeu­gung oder Käl­te­an­la­gen. Anhand die­ser Pra­xis­bei­spie­le wer­den Erfah­run­gen aus rea­len Pro­jek­ten auf­ge­zeigt und auf mög­li­che neue Anwen­dun­gen übertragen. \nDas Semi­nar ist pra­xis­nah und inter­ak­tiv auf­ge­baut. In Grup­pen­ar­bei­ten wer­den kon­kre­te The­men und Fra­ge­stel­lun­gen der Teil­neh­men­den auf­ge­grif­fen. So erfah­ren sie\, wie modu­la­re Anla­gen­kon­zep­te im eige­nen Unter­neh­men zur Wert­stei­ge­rung bei­tra­gen kön­nen und wel­che stra­te­gi­schen Maß­nah­men für eine erfolg­rei­che Umset­zung erfor­der­lich sind.
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SUMMARY:Technische Thermodynamik für Praktiker der Verfahrens- und Chemietechnik
DESCRIPTION:Tech­ni­sche Ther­mo­dy­na­mik – Prak­ti­sche Berech­nun­gen für den Alltag \nBerech­nun­gen in der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik sind in vie­len Berei­chen von zen­tra­ler Bedeu­tung. Prak­ti­ker benö­ti­gen schnel­le und ver­läss­li­che Ergeb­nis­se für ihre Pro­blem­stel­lun­gen\, ohne sich jedes Mal durch die grund­le­gen­de Theo­rie arbei­ten zu müs­sen. Genau hier setzt das Semi­nar an. \nNach einer kom­pak­ten Zusam­men­fas­sung der rele­van­ten For­meln und Dia­gram­me wer­den anhand von Pra­xis­bei­spie­len typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben­stel­lun­gen gelöst. \nDie behan­del­ten The­men umfas­sen unter ande­rem die Berech­nung von Wär­me­men­gen bei Tem­pe­ra­tur- und Zustands­än­de­run­gen\, Pro­zes­se mit Was­ser­dampf\, Ver­dich­tung und Expan­si­on von Gasen\, Käl­te- und Kli­ma­an­la­gen­pro­zes­se\, Pro­zes­se mit feuch­ter Luft\, idea­le und rea­le Gase sowie Verbrennungsberechnungen. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar hat das Ziel\, die wesent­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik zu ver­mit­teln und pra­xis­ori­en­tier­te Lösun­gen für typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben zu erarbeiten.
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