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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik: Grundlagen und ausgewählte Anwendungen aus der Praxis
DESCRIPTION:Semi­nar an der Ost­see: Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen und Anwendungen \nDie Ver­fah­rens­tech­nik befasst sich mit der tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Umset­zung von Pro­zes­sen\, bei denen Stof­fe in ihrer Art\, Eigen­schaft oder Zusam­men­set­zung gezielt ver­än­dert wer­den. In zahl­rei­chen Indus­trie­zwei­gen ist ver­fah­rens­tech­ni­sches Know-how uner­läss­lich – sei es bei der Pla­nung\, dem Bau oder dem effi­zi­en­ten Betrieb von Anla­gen zur Her­stel­lung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Pro­duk­te. Eine zen­tra­le Rol­le spie­len dabei die Aus­wahl und Aus­le­gung der ein­ge­setz­ten Appa­ra­te und Systeme. \nDas Fun­da­ment der Ver­fah­rens­tech­nik beruht auf dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­spiel aus Phy­sik\, Che­mie und eige­nen metho­di­schen Kon­zep­ten – eine Kom­bi­na­ti­on\, die sowohl theo­re­ti­sches Ver­ständ­nis als auch prak­ti­sches Know-how erfordert. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, grund­le­gen­de Kennt­nis­se und Metho­den der Ver­fah­rens­tech­nik zu ver­mit­teln und die­se anhand kon­kre­ter Bei­spie­le prak­tisch anzu­wen­den. In betreu­ten Übun­gen set­zen die Teil­neh­men­den das erlern­te Wis­sen direkt um\, indem sie typi­sche ver­fah­rens­tech­ni­sche Ana­ly­sen und Berech­nun­gen eigen­stän­dig durch­füh­ren. Am Ende des Semi­nars sind sie in der Lage\, tech­ni­sche Pro­zes­se bes­ser zu ver­ste­hen\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge quan­ti­ta­tiv zu bewer­ten und sich fach­lich fun­diert zu ent­spre­chen­den Fra­ge­stel­lun­gen auszutauschen.
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SUMMARY:Industrielle Klebtechnik - Grundlagen und Verfahren
DESCRIPTION:Kleb­tech­nik – Moder­ne Ver­bin­dungs­tech­no­lo­gie mit gro­ßem Potenzial \nDie Kleb­tech­nik hat sich heu­te als leis­tungs­fä­hi­ge und ver­läss­li­che Alter­na­ti­ve zu klas­si­schen Füge­ver­fah­ren wie Schwei­ßen\, Nie­ten\, Löten\, Schrau­ben oder Clin­chen eta­bliert. Sie ermög­licht stoff­schlüs­si­ge\, flä­chi­ge und dau­er­haf­te Ver­bin­dun­gen nahe­zu aller tech­nisch rele­van­ten Werk­stof­fe – sowohl unter­ein­an­der als auch mit­ein­an­der. Dabei eig­net sich das Kle­ben nicht nur für gering bean­spruch­te Anwen­dun­gen\, son­dern auch für hoch­be­las­te­te Kon­struk­tio­nen in anspruchs­vol­len Einsatzbereichen. \nSemi­nar­ziel \nIm Semi­nar erwer­ben die Teil­neh­men­den grund­le­gen­de Kennt­nis­se der Kleb­tech­nik. Sie ler­nen\, wie sie den pas­sen­den Kleb­stoff für unter­schied­li­che Anwen­dun­gen aus­wäh­len\, Kle­be­pro­zes­se fach­ge­recht durch­füh­ren und typi­sche Feh­ler ver­mei­den. Dar­über hin­aus wer­den spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen und Ver­fah­ren bei der Ver­kle­bung von Metal­len und Kunst­stof­fen pra­xis­nah ver­mit­telt. Ziel ist es\, den siche­ren und effi­zi­en­ten Ein­satz der Kleb­tech­nik im beruf­li­chen All­tag zu ermöglichen.
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Semi­nar an der Ost­see: Fließ­bil­der in der Ver­fah­rens­tech­nik – Nor­men\, Sym­bo­lik und Anwendung \nVer­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
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SUMMARY:ABC der Mechanischen Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Mecha­ni­sche Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen ver­ste­hen\, Pro­zes­se steuern \nDie Mecha­ni­sche Ver­fah­rens­tech­nik bie­tet auf den ers­ten Blick nur eine begrenz­te Anzahl an Berech­nungs­glei­chun­gen zur Aus­le­gung und zum siche­ren Betrieb von Maschi­nen und Appa­ra­ten. In der Pra­xis stützt man sich häu­fig auf empi­ri­sche Erfah­rungs­wer­te\, die oft nicht doku­men­tiert und stark per­so­nen­be­zo­gen sind. \nIm Semi­nar wer­den ein­fa­che Modell­an­sät­ze und dar­aus abge­lei­te­te Zusam­men­hän­ge genutzt\, um zen­tra­le Ein­fluss­grö­ßen ver­ständ­lich dar­zu­stel­len. Dabei wird erläu­tert\, wie sich die­se auf den jewei­li­gen Pro­zess aus­wir­ken. Ziel ist es\, ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis für die Funk­ti­ons­wei­se und steu­er­ba­ren Para­me­ter der grund­le­gen­den mecha­ni­schen Ver­fah­ren (Unit Ope­ra­ti­ons) zu vermitteln. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar legt die fach­li­che Basis mit grund­le­gen­den Kennt­nis­sen aus Mecha­nik\, Strö­mungs­leh­re\, Phy­sik und Werk­stoff­tech­nik. Dar­auf auf­bau­end wer­den Auf­bau\, Wirk­prin­zip und Ein­satz­mög­lich­kei­ten typi­scher Maschi­nen und Appa­ra­te der Mecha­ni­schen Ver­fah­rens­tech­nik anschau­lich erklärt. Die Teil­neh­men­den ler­nen\, wie sie die­se Grund­ope­ra­tio­nen gezielt ana­ly­sie­ren\, steu­ern und erfolg­reich im Betrieb ein­set­zen kön­nen – auf Basis eines soli­den tech­ni­schen Ver­ständ­nis­ses und nach­voll­zieh­ba­rer Berechnungsansätze.
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SUMMARY:20. Essener Explosionsschutztage mit fachbegleitender Ausstellung
DESCRIPTION:Explo­si­ons­schutz – Prä­ven­ti­on als unter­neh­me­ri­sche Verantwortung \nFür Unter­neh­men\, die mit ent­zünd­ba­ren Gasen\, Dämp­fen\, Aero­so­len oder Stäu­ben arbei­ten\, stel­len Explo­sio­nen eine poten­zi­el­le Exis­tenz­be­dro­hung dar. Die Schä­den sind oft ver­hee­rend – nicht nur durch die unmit­tel­ba­re Zer­stö­rung\, son­dern auch durch lang­fris­ti­ge Betriebs­un­ter­bre­chun­gen. Hin­zu kom­men mög­li­che Gefähr­dun­gen für Men­schen­le­ben und die Umwelt. Vor­beu­gung ist daher das zen­tra­le Ele­ment eines wirk­sa­men Explosionsschutzes. \nDie Umset­zung prä­ven­ti­ver Maß­nah­men erfor­dert ein hohes Maß an tech­ni­schem Know-how sowie die Ein­hal­tung kom­ple­xer gesetz­li­cher und ver­si­che­rungs­recht­li­cher Vor­ga­ben. Im Rah­men der zwei­tä­gi­gen Esse­ner Explo­si­ons­schutz­ta­ge wer­den die­se Maß­nah­men aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven beleuch­tet. Ursa­chen poten­zi­el­ler Explo­sio­nen wer­den ana­ly­siert\, und kon­kre­te Stra­te­gien zur Ver­mei­dung oder Begren­zung von Scha­dens­aus­ma­ßen – im Sin­ne des pri­mä­ren\, sekun­dä­ren und ter­tiä­ren Explo­si­ons­schut­zes – vor­ge­stellt. Ein erfah­re­nes Exper­ten­team aus Pra­xis und For­schung lie­fert wert­vol­le Impul­se und pra­xis­ori­en­tier­te Lösungsansätze. \nZiel­set­zung \nDie Esse­ner Explo­si­ons­schutz­ta­ge ver­mit­teln aktu­el­les Wis­sen zum Explo­si­ons­schutz kom­pakt und anwen­dungs­nah. Neue recht­li­che Ent­wick­lun­gen wer­den ver­ständ­lich auf­be­rei­tet\, kon­kre­te Umset­zungs­hil­fen für den betrieb­li­chen All­tag gege­ben. Der inten­si­ve Aus­tausch mit Fach­kol­le­gen\, Refe­ren­ten\, Aus­stel­lern und ande­ren Teil­neh­men­den schafft zudem eine idea­le Platt­form zum Netz­wer­ken und zur Dis­kus­si­on aktu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen im Bereich Explosionsschutz.
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LOCATION:Essen
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SUMMARY:Anwendung der Druckgeräterichtlinie (DGRL)
DESCRIPTION:Druck­ge­rä­te­richt­li­nie 2014/68/EU – Anfor­de­run­gen ver­ste­hen und umsetzen \nSeit dem 19. Juli 2016 gilt die über­ar­bei­te­te euro­päi­sche Druck­ge­rä­te­richt­li­nie 2014/68/EU ver­bind­lich. Alle dar­aus resul­tie­ren­den Ände­run­gen muss­ten ab die­sem Zeit­punkt voll­stän­dig umge­setzt sein. Für Her­stel­ler von Druck­ge­rä­ten bedeu­tet das: Die Ver­fah­ren zur CE-Kenn­zeich­nung sowie die zuge­hö­ri­ge tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on müs­sen den neu­en Anfor­de­run­gen ent­spre­chen und gege­be­nen­falls ange­passt werden. \nDruck­ge­rä­te im Sin­ne der Richt­li­nie umfas­sen unter Druck ste­hen­de geschlos­se­ne Behäl­ter\, Rohr­lei­tun­gen\, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen sowie druck­hal­ten­de Aus­rüs­tungs­tei­le – inklu­si­ve aller zuge­hö­ri­gen Komponenten. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt die zen­tra­len Inhal­te der neu­en Druck­ge­rä­te­richt­li­nie und zeigt\, wie die­se in der betrieb­li­chen Pra­xis kor­rekt umge­setzt wer­den kön­nen. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf den Unter­schie­den zur Vor­gän­ger­ver­si­on 97/23/EG. Die Teil­neh­men­den ler­nen\, wie sie die aktu­el­len recht­li­chen Anfor­de­run­gen sicher erfül­len – pra­xis­nah und rechtssicher.
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SUMMARY:Rektifikation in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Rek­ti­fi­ka­ti­on – Effi­zi­en­te ther­mi­sche Tren­nung für Vielstoffgemische \nDie Rek­ti­fi­ka­ti­on\, auch bekannt als Gegen­strom- oder Kolon­nen­de­stil­la­ti­on\, ist ein bewähr­tes ther­mi­sches Trenn­ver­fah­ren zur Auf­tren­nung flüs­si­ger Viel­stoff­ge­mi­sche. Sie zeich­net sich durch einen kon­ti­nu­ier­li­chen Betrieb und eine hohe Trenn­leis­tung selbst bei gerin­gen Sie­de­punkt­un­ter­schie­den aus. \nDank ihrer Effi­zi­enz und Fle­xi­bi­li­tät ist die Rek­ti­fi­ka­ti­on eines der am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten Ver­fah­ren in der ther­mi­schen Stoff­tren­nung – nicht nur in der che­mi­schen Indus­trie. Alter­na­ti­ve Trenn­ver­fah­ren kom­men meist nur dann zum Ein­satz\, wenn die phy­si­ka­li­schen Eigen­schaf­ten der Stof­fe eine rek­ti­fi­ka­ti­ve Tren­nung nicht zulassen. \nTypi­sche Anwen­dungs­fel­der kon­ti­nu­ier­lich betrie­be­ner Rek­ti­fi­ka­ti­ons­an­la­gen fin­den sich in der Petro­che­mie\, bei der groß­tech­ni­schen Her­stel­lung von Grund­che­mi­ka­li­en\, sowie in der phar­ma­zeu­ti­schen und Lebens­mit­tel­in­dus­trie.
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SUMMARY:IGR-Erfahrungsaustausch gibt Impulse zum KI-Einsatz
DESCRIPTION:Kern­the­men: Resi­li­en­te Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se\, geziel­ter Res­sour­cen­ein­satz und neue digi­ta­le Geschäftsmodelle \nWie brin­gen Anla­gen­be­trei­ber Künst­li­che Intel­li­genz von der Pilot­pha­se in die Pro­duk­ti­on? Ant­wor­ten lie­fert ein Erfah­rungs­aus­tausch am 30. September/1. Okto­ber 2026 im Bür­ger­haus in Mörfelden/Walldorf. Dis­ku­tiert wird\, wie KI dazu bei­trägt\, Inno­va­tio­nen gezielt vor­an­zu­trei­ben\, Pro­zes­se zukunfts­si­cher aus­zu­rich­ten und Kun­den­be­dürf­nis­se noch bes­ser in den Mit­tel­punkt zu stellen. \n  \nHohe Sicher­heits­an­for­de­run­gen\, kom­ple­xe Anla­gen und lan­ge Inves­ti­ti­ons­zy­klen brem­sen bis­lang den Ein­satz Künst­li­cher Intel­li­genz in der Pro­zess­in­dus­trie. Dabei ist das Poten­zi­al für Effi­zi­enz und Inno­va­ti­on hier enorm hoch. „KI ist kein kurz­fris­ti­ger Trend\, son­dern der zen­tra­le Hebel\, um Unter­neh­men tech­no­lo­gisch und stra­te­gisch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln“\, sagt Dr. Wer­ner Sie­vers\, Vor­sit­zen­der im Vor­stand der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Regel­wer­ke Tech­nik e.V. „Mit KI kön­nen Anla­gen­be­trei­ber Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se fle­xi­bler und robus­ter gestal­ten\, Res­sour­cen geziel­ter ein­set­zen und neue digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le erschlie­ßen. So wer­den schon heu­te die Wei­chen für die Pro­zess­in­dus­trie von mor­gen gestellt.“ \n  \nVon Pre­dic­ti­ve Main­ten­an­ce über Auto­ma­ti­sie­rung bis zur Temperaturmessung \n  \nIm Fokus der Ver­an­stal­tung ste­hen die Bedeu­tung Künst­li­cher Intel­li­genz für die Pro­zess­in­dus­trie sowie zen­tra­le Fra­gen der Zukunfts­si­cher­heit. In Fach­bei­trä­gen geben Exper­tin­nen und Exper­ten Ein­bli­cke in aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und Anwen­dungs­fel­der von KI in der Pro­duk­ti­ons­land­schaft – dar­un­ter Pre­dic­ti­ve Main­ten­an­ce\, Bau‑\, Auto­ma­ti­sie­rungs- und Dich­tungs­tech­nik sowie die nicht-inva­si­ve Tem­pe­ra­tur­mes­sung. Teil­neh­men­de haben so die Gele­gen­heit\, mit IGR-Fach­leu­ten in den Dia­log zu tre­ten\, fach­spe­zi­fi­sche Impul­se zu erhal­ten und bestehen­de Geschäfts­kon­tak­te auszubauen. \n  \nDer IGR-Erfah­rungs­aus­tausch Tech­nik fin­det alle zwei Jah­re statt und ver­steht sich als Platt­form zur Dis­kus­si­on aktu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen in der Pro­zess­in­dus­trie. Mit pra­xis­be­zo­ge­nen Lösungs­we­gen und zukunfts­wei­sen­den Kon­zep­ten trägt der IGR e.V. dazu bei\, dass Pro­zess­an­la­gen und deren Kom­po­nen­ten sicher\, regel­werks­kon­form und wett­be­werbs­fä­hig blei­ben. In einem wirt­schaft­li­chen Umfeld\, das der­zeit durch KI struk­tu­rell ver­än­dert wird\, wächst die Bedeu­tung sol­cher Impul­se weiter.
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