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SUMMARY:Sicherer Betrieb von Anlagen - Betreiberverantwortung und Anlagendokumentation
DESCRIPTION:Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on – Rechts­si­che­re Umset­zung im Betriebsalltag \nDie gesetz­li­che Betrei­ber­ver­ant­wor­tung für die Sicher­heit von Anla­gen\, ein­schließ­lich über­wa­chungs­be­dürf­ti­ger Anla­gen\, muss vom Betrei­ber durch eine Über­tra­gung von Pflich­ten in Eigen­ver­ant­wor­tung wahr­ge­nom­men wer­den. Um die­ser Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den\, ist ein effek­ti­ves Manage­ment­sys­tem sowie eine sorg­fäl­ti­ge Bestands- und Vor­gangs­do­ku­men­ta­ti­on erfor­der­lich. Dies ermög­licht es\, den Sta­tus einer Anla­ge sowie deren Prüf­zu­stand im Fal­le eines Nach­wei­ses jeder­zeit nachzuweisen. \nModer­ne Ansät­ze kom­bi­nie­ren die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on mit ERP- und Manage­ment­sys­te­men\, um kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­run­gen im Betrieb zu gewähr­leis­ten – etwa durch risi­ko­ba­sier­te Instand­hal­tungs­pla­nung oder Asset­ma­nage­ment. Eine struk­tu­rier­te und ein­heit­li­che Doku­men­ta­ti­on soll­te bereits in der Pla­nungs­pha­se fest­ge­legt wer­den. Nur durch kon­se­quen­te Ver­fah­ren und dis­zi­pli­nier­tes Per­so­nal bleibt die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on stets aktu­ell und rechtssicher. \nJe nach Kom­ple­xi­tät und Detail­tie­fe der Anfor­de­run­gen kom­men ver­schie­de­ne Lösun­gen für Doku­men­ten­ma­nage­ment- und/oder CAE-Sys­te­me in Frage. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt den Teil­neh­men­den die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Akti­vi­tä­ten zur Erfül­lung der Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und stellt dar\, wie die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on (vir­tu­el­le Anla­ge) zur recht­lich siche­ren Betriebs­füh­rung gemäß deut­schem Recht bei­trägt. Zudem wer­den die not­wen­di­gen Inhal­te\, die kon­ti­nu­ier­li­che Aktua­li­sie­rung der Doku­men­ta­ti­on\, die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter sowie die Inte­gra­ti­on in bestehen­de Sys­te­me und die Aus­wahl eines geeig­ne­ten Doku­men­ta­ti­ons­sys­tems behandelt.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/sicherer-betrieb-von-anlagen-betreiberverantwortung-und-anlagendokumentation-6/
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SUMMARY:Grundlagen der Hydraulik in Rohrleitungen und Hydraulikapparaten
DESCRIPTION:Hydrau­li­sche Strö­mun­gen – Grund­la­ge für Trans­port­pro­zes­se in Indus­trie und Technik \nHydrau­li­sche Strö­mun­gen sind die Grund­la­ge vie­ler Trans­port­pro­zes­se in pro­zess­tech­ni­schen Rohr­lei­tun­gen\, die in Berei­chen wie Che­mie\, Was­ser- und Abwas­ser­tech­nik sowie Kraft­werks­tech­nik Anwen­dung fin­den. Eben­so sind sie essen­zi­ell für Hydrau­lik­sys­te­me in der Bau- und Land­ma­schi­nen­in­dus­trie sowie in der Hebe- und Werkzeugtechnik. \nWich­ti­ge Aus­le­gungs­fak­to­ren\, wie die För­der­men­ge\, Druck- und Tem­pe­ra­tur­be­din­gun­gen\, Flüs­sig­keits­ei­gen­schaf­ten (z. B. Dich­te\, Vis­ko­si­tät und Dampf­druck) sowie räum­li­che Gege­ben­hei­ten und Behin­de­run­gen\, beein­flus­sen nicht nur die Inves­ti­ti­ons­kos­ten\, son­dern auch maß­geb­lich die Instandhaltungskosten. \nIm Semi­nar „Grund­la­gen der Hydrau­lik in Rohr­lei­tun­gen und Hydrau­likap­pa­ra­ten“\, das im Haus der Tech­nik in Essen statt­fin­det\, erhal­ten Sie anschau­li­che Ein­bli­cke in das Basis­wis­sen der indus­tri­el­len Strö­mungs­tech­nik für Flüs­sig­kei­ten\, Dämp­fe und Hydrau­lik­strö­mun­gen\, unter­stützt durch Bil­der und Grafiken. \n  \nSemi­nar­ziel \nNach dem Semi­nar ver­ste­hen Sie die Bedeu­tung wich­ti­ger hydrau­li­scher Strö­mungs­pro­zes­se für die Instand­hal­tung und den Betrieb von Chemie‑\, Pro­zess- und Hydrau­lik­an­la­gen. Sie kön­nen Strö­mungs­pro­zes­se hin­sicht­lich ihrer Funk­ti­on\, Sicher­heit und War­tung bes­ser beur­tei­len\, poten­zi­el­le Gefah­ren früh­zei­tig erken­nen und Ener­gie­spar­po­ten­zia­le iden­ti­fi­zie­ren. Dar­über hin­aus sind Sie in der Lage\, bei nicht bestim­mungs­ge­mä­ßem Betrieb eigen­ver­ant­wort­lich Maß­nah­men zu ergrei­fen oder Retro­fit-Maß­nah­men vorzuschlagen.
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SUMMARY:Druckstöße\, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
DESCRIPTION:Rund 50% des gesam­ten in Euro­pa erzeug­ten Stroms wer­den von soge­nann­ten „rota­ting equip­ment“ – zu denen Pum­pen\, Ver­dich­ter und Lüf­ter gehö­ren – ver­braucht. Die­se Gerä­te sind für den kon­ti­nu­ier­li­chen (sta­tio­nä­ren) Trans­port flüs­si­ger und gas­för­mi­ger Medi­en ver­ant­wort­lich. Allein Pum­pen ver­brau­chen jähr­lich etwa 300 Tera­watt­stun­den (TWh) Strom. Jede Ände­rung des sta­tio­nä­ren Flus­ses\, wie etwa das Anfah­ren\, Bedamp­fen oder die Rege­lung des Sys­tems\, führt zu einem erheb­li­chen Wir­kungs­grad­ver­lust und erhöht das Risi­ko hin­sicht­lich der Effi­zi­enz\, Ver­füg­bar­keit und Instand­hal­tung der gesam­ten Anlage. \nDar­über hin­aus ver­ur­sa­chen schnel­le Ände­run­gen im Flu­id­trans­port sicher­heits­tech­nisch rele­van­te Phä­no­me­ne wie Druck­stö­ße und Kon­den­sa­ti­ons­schlä­ge in Flüs­sig­keits­roh­ren oder Dampf­schlä­ge und Pul­sa­tio­nen in Gas- und Dampf­lei­tungs­sys­te­men. Die­se Effek­te kön­nen dazu füh­ren\, dass sowohl der Aus­le­gungs­druck als auch die zuläs­si­gen Hal­te­rungs­las­ten mehr­fach über­schrit­ten wer­den\, was zu Mess- und Dosie­rungs­pro­ble­men\, Lecka­gen und sogar Rohr­brü­chen füh­ren kann. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis der phy­si­ka­li­schen Phä­no­me­ne\, die in Lei­tungs­sys­te­men auf­tre­ten. Die Vor­trä­ge wer­den durch anschau­li­che Video­clips und Hand­skiz­zen ergänzt\, um die Kon­zep­te greif­bar zu machen und zu diskutieren. \nDar­auf auf­bau­end wer­den die mathe­ma­tisch-phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen erklärt\, und es wer­den ver­ein­fach­te Berech­nungs­ver­fah­ren vor­ge­stellt. Anhand von Fall­bei­spie­len und prak­ti­schen Ver­mei­dungs­maß­nah­men wird das Gelern­te ver­tieft und die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sowie Gren­zen die­ser Ver­fah­ren beleuchtet.
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SUMMARY:Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
DESCRIPTION:Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüssigkeiten \nDie Qua­li­tät des End­pro­dukts wird maß­geb­lich durch die Qua­li­tät der Pul­ver­di­sper­si­on bestimmt: \nOb Joghurt\, der bes­ser schmeckt\, Lacke\, die bes­ser decken\, Kleb­stof­fe\, die stär­ker bin­den oder Son­nen­schutz­cremes\, die die Haut effek­ti­ver schüt­zen – all die­se Pro­duk­te haben eines gemein­sam: Die dar­in ent­hal­te­nen Pul­ver­stof­fe wur­den effi­zi­en­ter disper­giert und ent­fal­ten so ihre vol­le Wir­kung im End­pro­dukt. Der Erfolg des End­pro­dukts hängt also ent­schei­dend davon ab\, wie gut oder schlecht die Pul­ver­stof­fe benetzt und disper­giert wur­den. Das Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten stellt daher oft das zen­tra­le Ele­ment des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses dar und ist eine anspruchs­vol­le Aufgabe. \nWird Pul­ver ein­fach in den Pro­zess­be­häl­ter auf die Ober­flä­che der Flüs­sig­keit gege­ben\, ent­steht Staub\, was zahl­rei­che Risi­ken mit sich bringt. Vie­le Pul­ver nei­gen zum Klum­pen und Kle­ben und bil­den Agglo­me­ra­te. Wer­den die­se Agglo­me­ra­te spä­ter disper­giert\, kann dies die Tex­tur des Pro­dukts beein­träch­ti­gen. Daher ist es ent­schei­dend\, dass Agglo­me­ra­te gar nicht erst entstehen. \nIn die­sem Semi­nar wer­den ver­schie­de­ne Metho­den zum Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und Sys­te­me vor­ge­stellt\, die die­se Her­aus­for­de­rung effi­zi­ent meistern. \nDie Teil­neh­mer erhal­ten einen Über­blick über die Grund­la­gen und Tech­ni­ken\, die für das Ein­tra­gen und Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten not­wen­dig sind\, sowie zur Sta­bi­li­sie­rung der Disper­si­on mit ver­fah­rens­tech­ni­schen Metho­den – und das ohne den Ein­satz von Addi­ti­ven. Neben tra­di­tio­nel­len Ver­fah­ren wer­den auch inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien vor­ge­stellt\, bei denen Pul­ver nicht nur ein­ge­saugt und mit der Flüs­sig­keit ver­mischt wer­den\, son­dern im Moment der Benet­zung eine dop­pel­te Disper­gie­rung unter hohem Scher­gra­di­en­ten und Vaku­um­ex­pan­si­on erfolgt. Beson­de­re ver­fah­rens­tech­ni­sche Her­aus­for­de­run­gen\, wie die Ver­ar­bei­tung von scher­emp­find­li­chen oder che­misch reak­ti­ven Pul­vern\, wer­den eben­falls behan­delt. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die ATEX-kon­for­me Handhabung. \nPrak­ti­sche Bei­spie­le\, vor­zugs­wei­se aus dem Arbeits­um­feld der Teil­neh­mer\, wer­den zur Ver­an­schau­li­chung herangezogen.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/dispergieren-von-pulvern-in-fluessigkeiten-3/
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SUMMARY:Pumpensysteme planen und verbessern - Betriebskosten sparen
DESCRIPTION:Mehr als ein Drit­tel der welt­weit erzeug­ten Ener­gie wird für den Betrieb von Pum­pen auf­ge­wen­det. Dabei liegt das Poten­zi­al zur Ein­spa­rung von Ener­gie­kos­ten bei bis zu 30%. Ein effi­zi­ent aus­ge­leg­tes Aggre­gat\, das aus Pum­pe und Antrieb besteht\, bie­tet nicht nur Vor­tei­le in Bezug auf die Ener­gie­ef­fi­zi­enz\, son­dern trägt auch zur Redu­zie­rung der Instand­hal­tungs­kos­ten und zur Ver­län­ge­rung der Lebens­dau­er der Maschi­nen bei. Ange­sichts des Ziels der Bun­des­re­gie­rung\, die Pro­duk­ti­on von Treib­haus­ga­sen signi­fi­kant zu sen­ken\, gewinnt die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Pum­pen­an­la­gen zusätz­lich an Bedeutung. \n  \nZiel­set­zung \nDie Teil­neh­mer sol­len wesent­li­che Ansät­ze zur Redu­zie­rung der Betriebs­kos­ten von Pum­pen und Pum­pen­sys­te­men ken­nen­ler­nen und anwen­den können.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/pumpensysteme-planen-und-verbessern-betriebskosten-sparen-3/
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SUMMARY:Der Betriebsleiter in der chemischen - und Prozessindustrie
DESCRIPTION:HDT-Lehr­gang: Der Betriebs­lei­ter in der che­mi­schen und pro­zess­be­zo­ge­nen Industrie \nDie­ser ein­wö­chi­ge Lehr­gang deckt alle rele­van­ten The­men ab und geht inten­siv auf die Auf­ga­ben und das Rol­len­ver­ständ­nis des Betriebs­lei­ters ein. \nWie gestal­ten sich die Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräf­te in Bezug auf Füh­rungs­pro­zes­se und ‑ver­hal­ten? Wie kann ich mei­ne Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren und wie gehe ich mit Kon­flik­ten kon­struk­tiv um? \nWel­che Kos­ten­the­men müs­sen beach­tet wer­den und wie las­sen sich die­se effek­tiv steu­ern und kontrollieren? \nWel­che betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­se sind unerlässlich? \nWie kann ich mei­ner Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men gerecht wer­den\, wel­che behörd­li­chen Auf­ga­ben\, Geset­ze und Vor­schrif­ten muss ich kennen? \nBeson­ders wich­tig sind auch die Berei­che Per­so­nal­füh­rung und Arbeits­recht\, die oft unter­schätzt werden. \nEin gan­zer Tag ist zudem dem nicht bestim­mungs­ge­mä­ßen Betrieb gewid­met\, wobei The­men wie Kri­sen- und Not­fall­ma­nage­ment\, Eska­la­ti­on und Dees­ka­la­ti­on behan­delt wer­den. Dabei wer­den auch Ursa­chen für Pro­ble­me und deren Ver­mei­dung the­ma­ti­siert. Eine ein­ge­hen­de Pro­zess- und Ereig­nis­ana­ly­se\, unter Berück­sich­ti­gung der Human Fac­tors\, hilft dabei\, sol­che Vor­fäl­le in Zukunft zu verhindern. \nZum Abschluss des Lehr­gangs wird in einem LEAN-Plan­spiel das erwor­be­ne Wis­sen in der Pra­xis ange­wen­det. Der Lehr­gang endet mit einer gemein­sa­men Zusam­men­fas­sung und Dis­kus­si­on zur Umset­zung im betrieb­li­chen Alltag.
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SUMMARY:Misch- und Rührtechnik in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Mischen und Rüh­ren in der Indus­trie: Pro­zes­se und Technik \nDie Her­stel­lung vie­ler Pro­duk­te ist ohne den Ein­satz von Misch- und Rühr­pro­zes­sen nicht vor­stell­bar. Rüh­ren ermög­licht es\, misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu homo­ge­ni­sie­ren\, nicht misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu disper­gie­ren\, Fest­stoff­par­ti­kel in Flüs­sig­kei­ten zu ver­tei­len und den Wär­me­über­gang zu opti­mie­ren. Die­se Misch­vor­gän­ge spie­len daher eine zen­tra­le Rol­le in zahl­rei­chen indus­tri­el­len Pro­zes­sen\, ins­be­son­de­re in der che­mi­schen\, phar­ma­zeu­ti­schen\, bio­tech­no­lo­gi­schen und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie. Abhän­gig von den zu ver­ar­bei­ten­den Stof­fen vari­ie­ren die Anfor­de­run­gen an Rüh­rer und Mischer erheb­lich. Die Dimen­sio­nie­rung der ent­spre­chen­den Appa­ra­te stellt eine tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung dar\, deren Lösung häu­fig nur durch spe­zi­el­le Expe­ri­men­te und die Anwen­dung geeig­ne­ter Sca­le-up-Regeln mög­lich ist. \nDas Semi­nar ver­mit­telt nicht nur Kennt­nis­se über die Bau­ele­men­te von rühr­tech­ni­schen Appa­ra­ten und Behäl­tern\, son­dern auch die not­wen­di­gen theo­re­ti­schen Grund­la­gen sowie moder­ne Mess­me­tho­den für Mischprozesse. \n  \nZiel­set­zung \nDas Ziel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­mern das not­wen­di­ge Wis­sen zu ver­mit­teln\, um misch- und rühr­tech­ni­sche Auf­ga­ben zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu lösen. Anhand von prak­ti­schen Bei­spie­len sol­len die Teil­neh­mer die Fähig­keit erlan­gen\, bestehen­de Rühr- und Misch­pro­zes­se zu bewer­ten und kom­pe­tent bei der Pla­nung neu­er Pro­zes­se mit­wir­ken zu können.
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SUMMARY:Planung und Auslegung von Rohrleitungen mit Regelventilen und Pumpen
DESCRIPTION:Rohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me: Anfor­de­run­gen und Planung \nRohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me müs­sen eine Viel­zahl regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen erfül­len\, dar­un­ter die Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung (Betr­SichV)\, die Druck­ge­rä­te­richt­li­nie (DGRL)\, die Gefahr­stoff­ver­ord­nung (Gef­StoffV) sowie gege­be­nen­falls das Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­setz (BIm­SchG) und das Was­ser­haus­halts­ge­setz (AwSV). Um die Wirt­schaft­lich­keit der Anla­ge\, bestehend aus Appa­ra­ten\, Maschi­nen und Rohr­lei­tun­gen\, zu gewähr­leis­ten\, müs­sen die­se sowohl hin­sicht­lich ihrer Fes­tig­keit und Sta­bi­li­tät als auch im Hin­blick auf die spe­zi­fi­schen ver­fah­rens­tech­ni­schen Anfor­de­run­gen opti­mal geplant und betrie­ben wer­den. Gleich­zei­tig müs­sen die Gefähr­dun­gen\, die sich im Betrieb der Rohr­lei­tun­gen erge­ben kön­nen\, iden­ti­fi­ziert und durch geeig­ne­te kon­struk­ti­ve oder ver­fah­rens­tech­ni­sche Maß­nah­men kon­trol­liert werden. \nDie gefor­der­te Durch­satz­ra­te muss durch den vor­ge­se­he­nen Rohr­quer­schnitt und die pas­sen­de Pum­pen­leis­tung erreicht wer­den. Die Rohr­lei­tung muss so dimen­sio­niert sein\, dass sie sowohl dem Innen­druck als auch dem Außen­druck mit der rich­ti­gen Mate­ri­al­fes­tig­keit und Wand­di­cke stand­hält. Zusätz­lich müs­sen durch das Lage­rungs­kon­zept und die pas­sen­de Lei­tungs­füh­rung die durch Wär­me­deh­nung und äuße­re Ein­flüs­se ent­ste­hen­den Las­ten sicher abge­fan­gen werden. \nWich­tig ist auch\, dass die Lebens­dau­er sowie die Dich­tig­keit des Rohr­ma­te­ri­als\, der Flansch­ver­bin­dun­gen\, Arma­tu­ren und Pum­pen gewähr­leis­tet sind\, um Lecka­gen\, Ver­un­rei­ni­gun­gen in der Trans­port­lei­tung und Umwelt­ri­si­ken durch dif­fu­se Emis­sio­nen zu vermeiden. \nEine fal­sche Dimen­sio­nie­rung der Rohr­lei­tun­gen führt zu hohen Druck­ver­lus­ten\, was den Ener­gie­be­darf unnö­tig erhöht. Des­halb soll­te der wirt­schaft­lich opti­ma­le Rohr­durch­mes­ser ermit­telt wer­den. Zu hohe Strö­mungs­ge­schwin­dig­kei­ten in Eng­stel­len\, wie in Pum­pen\, Blen­den oder Regel­ven­ti­len\, kön­nen Kavi­ta­ti­on ver­ur­sa­chen\, indem der sta­ti­sche Druck abfällt. Daher muss die maxi­mal zuläs­si­ge Strö­mungs­ge­schwin­dig­keit genau bestimmt werden. \nFür die Berech­nun­gen wer­den in der Pra­xis in der Regel frei zugäng­li­che Tools\, Excel-Arbeits­blät­ter oder Rechen­re­geln aus pra­xis­ori­en­tier­ten Fach­bü­chern ver­wen­det\, oder es wird auf Arbeits­hil­fen von Fach­un­ter­neh­men zurückgegriffen.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/planung-und-auslegung-von-rohrleitungen-mit-regelventilen-und-pumpen/
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