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SUMMARY:Verdampfen und Kondensieren
DESCRIPTION:Im Rah­men des Semi­nars erar­bei­ten sich die Teil­neh­men­den anhand durch­ge­rech­ne­ter Pra­xis­bei­spie­le in Tabel­len­kal­ku­la­ti­on die zen­tra­len Aspek­te der pro­zess­tech­ni­schen Aus­le­gung von Wär­me­über­tra­gern. Dabei struk­tu­rie­ren und ana­ly­sie­ren sie den gesam­ten Aus­le­gungs­pro­zess\, berech­nen rele­van­te Stoff­da­ten und Pha­sen­gleich­ge­wich­te\, und bestim­men Wär­me­über­gangs­ko­ef­fi­zi­en­ten unter Ver­wen­dung gän­gi­ger Nußelt-Kor­re­la­tio­nen. Dar­über hin­aus füh­ren sie Sen­si­ti­vi­täts­ana­ly­sen durch\, berech­nen Druck­ver­lus­te und tref­fen auf Basis geeig­ne­ter Fouling-Wider­stän­de fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zur sinn­vol­len Über­di­men­sio­nie­rung. Die Opti­mie­rung der Wär­me­über­tra­ger­aus­le­gung erfolgt im Span­nungs­feld zwi­schen varia­blen Betriebs­kos­ten (z. B. durch Druck­ver­lus­te) und fixen Inves­ti­ti­ons­kos­ten (z. B. Abschreibungen). \nZiel des Semi­nars ist es\, fun­dier­tes Wis­sen und prak­ti­sche Erfah­run­gen zur Aus­le­gung und Ana­ly­se von Wär­me­über­tra­gungs­pro­zes­sen beim Kon­den­sie­ren und Ver­damp­fen in ver­fah­rens­tech­ni­schen Anla­gen zu ver­mit­teln. Die Teil­neh­men­den ler­nen den aktu­el­len Stand der Tech­nik ken­nen und erwer­ben pra­xis­na­hes Fach­wis­sen für die pro­zess­tech­ni­sche Aus­le­gung von Ver­damp­fern und Kon­den­sa­to­ren sowie zur gro­ben Abschät­zung der Investitionskosten.
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SUMMARY:Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Explo­sio­nen stel­len eine erheb­li­che Gefahr für Unter­neh­men dar\, die mit brenn­ba­ren Gasen\, Dämp­fen\, Aero­so­len oder Stäu­ben arbei­ten. Jahr für Jahr ver­ur­sa­chen sol­che Ereig­nis­se mas­si­ve Schä­den in deut­schen Betrie­ben – nicht nur in Form hoher finan­zi­el­ler Ver­lus­te durch zer­stör­tes Betriebs­ka­pi­tal oder Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le\, son­dern auch durch schwe­re Per­so­nen­schä­den und gra­vie­ren­de Umweltschäden. \nDie Umset­zung eines wirk­sa­men Explo­si­ons­schut­zes erfor­dert umfang­rei­che\, tech­nisch anspruchs­vol­le Maß­nah­men\, die zudem stren­gen gesetz­li­chen und ver­si­che­rungs­tech­ni­schen Vor­ga­ben unter­lie­gen. Vie­le Unter­neh­men ste­hen dabei vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen – ins­be­son­de­re grö­ße­re Betrie­be sind gut bera­ten\, die Ver­ant­wor­tung einem fach­kun­di­gen Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten zu über­tra­gen. Ähn­lich wie beim Gefahr­stoff­be­auf­trag­ten ist der Begriff „Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ter“ jedoch nicht gesetz­lich geschützt. \nDas Semi­nar „Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten“ rich­tet sich an alle Per­so­nen\, die im Unter­neh­men mit Auf­ga­ben im Bereich des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes betraut sind oder künf­tig die­se Ver­ant­wor­tung über­neh­men sollen.
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LOCATION:Tra­ve­mün­de
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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen und Anwendungen \nDie Ver­fah­rens­tech­nik befasst sich mit der tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Umset­zung von Pro­zes­sen\, bei denen Stof­fe in ihrer Art\, Eigen­schaft oder Zusam­men­set­zung gezielt ver­än­dert wer­den. In zahl­rei­chen Indus­trie­zwei­gen ist ver­fah­rens­tech­ni­sches Know-how uner­läss­lich – sei es bei der Pla­nung\, dem Bau oder dem effi­zi­en­ten Betrieb von Anla­gen zur Her­stel­lung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Pro­duk­te. Eine zen­tra­le Rol­le spie­len dabei die Aus­wahl und Aus­le­gung der ein­ge­setz­ten Appa­ra­te und Systeme. \nDas Fun­da­ment der Ver­fah­rens­tech­nik beruht auf dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­spiel aus Phy­sik\, Che­mie und eige­nen metho­di­schen Kon­zep­ten – eine Kom­bi­na­ti­on\, die sowohl theo­re­ti­sches Ver­ständ­nis als auch prak­ti­sches Know-how erfordert. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, grund­le­gen­de Kennt­nis­se und Metho­den der Ver­fah­rens­tech­nik zu ver­mit­teln und die­se anhand kon­kre­ter Bei­spie­le prak­tisch anzu­wen­den. In betreu­ten Übun­gen set­zen die Teil­neh­men­den das erlern­te Wis­sen direkt um\, indem sie typi­sche ver­fah­rens­tech­ni­sche Ana­ly­sen und Berech­nun­gen eigen­stän­dig durch­füh­ren. Am Ende des Semi­nars sind sie in der Lage\, tech­ni­sche Pro­zes­se bes­ser zu ver­ste­hen\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge quan­ti­ta­tiv zu bewer­ten und sich fach­lich fun­diert zu ent­spre­chen­den Fra­ge­stel­lun­gen auszutauschen.
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SUMMARY:Wärmetauscher und Wärmenutzungsanlagen zur Wärmeauskopplung aus Rauchgasen
DESCRIPTION:Die­ses Semi­nar ver­mit­telt fun­dier­te Grund­la­gen der Wär­me­tech­nik\, rele­van­te Regel­wer­ke sowie Kon­struk­ti­ons­prin­zi­pi­en von Wär­me­tau­schern – mit beson­de­rem Fokus auf kor­ro­si­ons­be­stän­di­ge Appa­ra­te\, deren Betriebs­ver­hal­ten und prak­ti­sche Erfah­run­gen aus Ser­vice und Wartung. \nZiel des Semi­nars ist es\, einen umfas­sen­den Über­blick über ver­schie­de­ne Wär­me­tau­scher­sys­te­me im Rauch­gas­be­reich zu geben. Im Mit­tel­punkt ste­hen die ther­mo­dy­na­mi­schen Grund­la­gen\, die Anwen­dung gel­ten­der Regel­wer­ke (z. B. Druck­ge­rä­te­richt­li­nie\, ASME-Code)\, die Aus­le­gung und Bau­for­men von Wär­me­tau­schern sowie Anfor­de­run­gen an Leis­tungs­mes­sung\, Inspek­ti­on und Instandhaltung. \nIns­be­son­de­re bei kor­ro­si­ons­be­stän­di­gen Wär­me­tau­schern\, die mit hohen Inves­ti­ti­ons­kos­ten ver­bun­den sind\, ermög­li­chen die im Semi­nar ver­mit­tel­ten Kennt­nis­se eine effi­zi­en­te und betriebs­si­che­re Nut­zung – mit gro­ßem Poten­zi­al zur Kos­ten­re­duk­ti­on im prak­ti­schen Betrieb. \nEin zen­tra­les The­ma ist die Beein­träch­ti­gung durch Ver­schmut­zung und Kor­ro­si­on\, die die Lebens­dau­er von Rauch­gas­wär­me­tau­schern erheb­lich ver­kür­zen und hohe Fol­ge­kos­ten ver­ur­sa­chen kön­nen. Nach einer Ein­füh­rung in die Grund­la­gen des Wär­me­aus­tauschs\, in typi­sche Kenn­wer­te und Aus­le­gungs­aspek­te\, wer­den geeig­ne­te Werk­stof­fe für den Ein­satz in kor­ro­si­ven Umge­bun­gen vorgestellt. \nDar­über hin­aus wer­den ver­schie­de­ne Bau­for­men von Wär­me­tau­schern für Anwen­dun­gen in Müll­ver­bren­nungs­an­la­gen\, Bio­mas­se­kraft­wer­ken\, Indus­trie­an­la­gen und Kraft­wer­ken pra­xis­nah erläu­tert. Auch Betrieb\, Rei­ni­gung\, Inspek­ti­on und War­tung sowie Maß­nah­men zur Stö­rungs­be­he­bung wer­den detail­liert behandelt. \nEin wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf der CFD-Simu­la­ti­on (Com­pu­ta­tio­nal Flu­id Dyna­mics). Sie zeigt pra­xis­nah auf\, wie strö­mungs­tech­ni­sche Para­me­ter am Wär­me­tau­scher­ein­tritt erfasst und bewer­tet wer­den kön­nen – etwa zur Ein­hal­tung von Belas­tungs­gren­zen und zur Opti­mie­rung des Anlagenbetriebs. \nDas Semi­nar bie­tet damit eine soli­de Grund­la­ge\, um in der Pra­xis Wär­me­tau­scher im Rauch­gas­weg tech­nisch sicher\, wirt­schaft­lich effi­zi­ent und lang­fris­tig zuver­läs­sig zu betreiben.
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LOCATION:Lübeck-Tra­ve­mün­de
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Fließ­bil­der in der Ver­fah­rens­tech­nik – Nor­men\, Sym­bo­lik und Anwendung \nVer­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/verfahrenstechnische-fliessbilder-7/
LOCATION:Ham­burg
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Dimensionierung mit Erfahrungsregeln
DESCRIPTION:Schnel­le Abschät­zung ver­fah­rens­tech­ni­scher Dimen­sio­nen mit Erfahrungsregeln \nIm Anla­gen­bau und in der Pro­duk­ti­on ist es im Tages­ge­schäft oft uner­läss­lich\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Appa­ra­te und Anla­gen rasch und fun­diert mit­hil­fe von Erfah­rungs­wer­ten zu dimen­sio­nie­ren. Dies ist ins­be­son­de­re in frü­hen Pro­jekt­pha­sen – etwa bei Mach­bar­keits­stu­di­en\, in der Vor­kal­ku­la­ti­on oder bei der Bewer­tung von Lie­fe­ran­ten­an­ge­bo­ten – von gro­ßer Bedeu­tung. Auch für eine gro­be Abschät­zung der Inves­ti­ti­ons­kos­ten ist ein schnel­ler Zugriff auf cha­rak­te­ris­ti­sche Leis­tungs­kenn­zah­len essenziell. \nTypi­sche Grö­ßen\, die hier­bei abge­schätzt wer­den\, sind zum Bei­spiel wär­me­über­tra­gen­de Flä­chen\, Volu­mi­na von Behäl­tern oder Reak­to­ren\, die Anzahl an Trenn­stu­fen in Rek­ti­fi­ka­ti­ons- oder Extrak­ti­ons­ko­lon­nen sowie die Dimen­sio­nie­rung und der Wir­kungs­grad von Pum­pen und Verdichtern. \n  \nSemi­nar­ziel \nIm Semi­nar „Ver­fah­rens­tech­ni­sche Dimen­sio­nie­rung mit Erfah­rungs­re­geln“ ler­nen die Teil­neh­men­den bewähr­te Faust­re­geln und Short-Cut-Metho­den für die über­schlä­gi­ge Aus­le­gung ver­fah­rens­tech­ni­scher Appa­ra­te ken­nen. Sie erfah­ren\, wel­che Metho­den sich für wel­che Anwen­dun­gen eig­nen und wie sie die­se gezielt im beruf­li­chen All­tag ein­set­zen kön­nen – für fun­dier­te Ent­schei­dun­gen auch bei knap­per Datenlage.
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