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SUMMARY:Der Betriebsleiter in der chemischen - und Prozessindustrie
DESCRIPTION:Betriebs­lei­ter sehen sich zuneh­mend mit Auf­ga­ben kon­fron­tiert\, die über ihre natur­wis­sen­schaft­li­che Aus­bil­dung hin­aus­ge­hen und im Stu­di­um nur unzu­rei­chend behan­delt wur­den. Neben den klas­si­schen Füh­rungs­qua­li­fi­ka­tio­nen wie unter­neh­me­ri­schem Den­ken\, betriebs­wirt­schaft­li­chem Grund­wis­sen und Kos­ten­be­wusst­sein gewin­nen The­men wie Umwelt‑\, Sicher­heits- und Qua­li­täts­ma­nage­ment sowie die Ein­hal­tung gesetz­li­cher und behörd­li­cher Vor­ga­ben für Che­mie­be­trie­be an Bedeutung. \nEnt­schei­dend ist jedoch\, dass die­se Kennt­nis­se nicht nur theo­re­tisch vor­han­den sind\, son­dern aktiv in den Betriebs­all­tag inte­griert und prak­tisch umge­setzt wer­den. Dabei steht der Betriebs­lei­ter vor der Her­aus­for­de­rung\, sei­ne Mit­ar­bei­ten­den ein­zu­bin­den\, zu moti­vie­ren und gleich­zei­tig sicher­zu­stel­len\, dass gesetz­li­che Vor­ga­ben ein­ge­hal­ten\, Unter­neh­mens­zie­le ver­folgt und höchs­te Stan­dards in Bezug auf Sicher­heit und Umwelt­schutz gewähr­leis­tet werden. \nDas HDT bie­tet dazu den pas­sen­den Wochen­lehr­gang im Mari­tim See­ho­tel Tim­men­dor­fer Strand an. Der Blick auf die Ost­see beim Mit­tag­essen bie­tet den idea­len Rah­men zum Aus­tausch mit Branchenkollegen!
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/der-betriebsleiter-in-der-chemischen-und-prozessindustrie-7/
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SUMMARY:Baustellenmanagement im Anlagenbau – von der Montage-Planung bis zur Fertigstellung
DESCRIPTION:Zu Beginn des Semi­nars wer­den die grund­le­gen­den Zusam­men­hän­ge und Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den ver­schie­de­nen Gewer­ken – wie Bau\, Stahl­bau\, Aus­rüs­tungs­mon­ta­ge\, Rohr­lei­tungs­bau\, Iso­lie­rung\, Anstrich\, Elek­tro­tech­nik und Instru­men­tie­rung – dargestellt. \nAnhand pra­xis­na­her Bei­spie­le erfah­ren die Teil­neh­men­den\, wie eine effek­ti­ve Bau­stel­len- und Ablauf­pla­nung die Basis für eine ziel­ge­rich­te­te Steue­rung bil­det. Im Fokus ste­hen dabei das Ver­ständ­nis für das Zusam­men­spiel der Gewer­ke sowie die Aus­wir­kun­gen aus den Berei­chen Engi­nee­ring\, Beschaf­fung und Inbetriebnahme. \nDie Teil­neh­men­den erken­nen die Bedeu­tung einer detail­lier­ten Pla­nung und ler­nen\, mit­hil­fe von Kenn­zah­len Abläu­fe gezielt zu struk­tu­rie­ren und zu steu­ern. Dabei wird die Bau­stel­len­steue­rung auch als ein Pro­zess des Abwei­chungs­ma­nage­ments ver­mit­telt: Das früh­zei­ti­ge Erken­nen und Inter­pre­tie­ren von Abwei­chun­gen wird als zen­tra­le Vor­aus­set­zung für eine effek­ti­ve Steue­rung betrach­tet. Die geziel­te Ein­lei­tung von Kor­rek­tur­maß­nah­men gilt als Schlüs­sel zur Opti­mie­rung von Kos­ten und Terminen. \nNach Abschluss des Semi­nars sind die Teil­neh­men­den in der Lage\, Abläu­fe auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Bau­stel­len aktiv mit­zu­pla­nen und mit­zu­ver­ant­wor­ten. Sie erken­nen\, dass durch eine durch­dach­te Pla­nung der Bau­stel­le und ihrer Abläu­fe das Pro­jekt­er­geb­nis nach­hal­tig ver­bes­sert wer­den kann. \nDas Semi­nar fin­det statt im Mari­tim See­ho­tel Tim­men­dor­fer Strand mit Blick auf die Ostsee!
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/baustellenmanagement-im-anlagenbau-von-der-montage-planung-bis-zur-fertigstellung-4/
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SUMMARY:Einführung in die Pneumatische Förderung für Planer\, Anwender\, Ingenieure und Techniker
DESCRIPTION:Ein pra­xis­ori­en­tier­ter Über­blick in Bei­spie­len als Grund­la­ge zu Bewer­tung\, Ver­gleich und Aus­wahl von pneu­ma­ti­schen Förderanlagen\nDas viel­sei­ti­ge Fach­ge­biet der pneu­ma­ti­schen För­der­tech­nik beschäf­tigt sich mit dem Trans­port von Pul­vern\, Schütt­gü­tern und Gra­nu­la­ten durch Treib­ga­se inner­halb geschlos­se­ner Rohr­sys­te­me. Die Ein­satz­be­rei­che rei­chen dabei von der För­de­rung kleins­ter Mate­ri­al­men­gen – etwa bei der Pro­ben­ent­nah­me mit­tels Unter­druck in der Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on – bis hin zu indus­tri­el­len Anwen­dun­gen mit För­der­men­gen von meh­re­ren hun­dert Ton­nen pro Stun­de. Sol­che Hoch­durch­satz­sys­te­me fin­den sich bei­spiels­wei­se in Zement­wer­ken\, Koh­le­kraft­wer­ken oder in der Mine­ra­li­en­in­dus­trie\, wo Mate­ria­li­en über meh­re­re Kilo­me­ter hin­weg per Druck­luft durch Rohr­lei­tun­gen trans­por­tiert werden. \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den einen fun­dier­ten Über­blick über typi­sche Kom­po­nen­ten\, Anla­gen­kon­zep­te und Ein­satz­mög­lich­kei­ten der pneu­ma­ti­schen För­der­tech­nik zu ver­mit­teln. Dar­über hin­aus wer­den sie befä­higt\, ver­schie­de­ne För­der­kon­zep­te hin­sicht­lich ihrer Eig­nung und Effi­zi­enz zu ana­ly­sie­ren\, zu ver­glei­chen und für spe­zi­fi­sche Anwen­dun­gen auszuwählen. \nPla­ner und Anwen­der erhal­ten einen pra­xis­na­hen Ein­blick in die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der pneu­ma­ti­schen Fest­stoff­för­de­rung. Durch das Ver­ständ­nis zen­tra­ler Para­me­ter und Ein­fluss­grö­ßen ler­nen die Teil­neh­men­den\, geeig­ne­te För­der­prin­zi­pi­en für ihre indi­vi­du­el­len Auf­ga­ben­stel­lun­gen zu iden­ti­fi­zie­ren und fun­diert zu bewerten.
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SUMMARY:Explosionsschutz für Maschinenbauer
DESCRIPTION:Grund­la­gen und elek­tri­sche Aus­rüs­tung von Maschi­nen für explo­si­ons­ge­fähr­de­te Bereiche\nDer klas­si­sche Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter (Ex-)Maschinen greift häu­fig auf bereits zer­ti­fi­zier­te oder bewer­te­te Gerä­te\, Kom­po­nen­ten und Schutz­sys­te­me zurück und ergänzt die­se anschlie­ßend um die elek­tri­sche Aus­rüs­tung der Maschine. \nVie­le Maschi­nen­her­stel­ler müs­sen jedoch zusätz­lich poten­zi­el­le\, von der Maschi­ne selbst aus­ge­hen­de Zünd­quel­len berück­sich­ti­gen. In sol­chen Fäl­len kom­men in der Regel die har­mo­ni­sier­ten Nor­men EN 80079–36 (z. B. zur Bewer­tung von Zünd­ge­fah­ren) und EN 80079–37 zur Anwendung. \nWird das Kon­zept der Zünd­quel­len­über­wa­chung ver­folgt\, sind zudem Anfor­de­run­gen aus der funk­tio­na­len Sicher­heit – etwa gemäß ISO 13849 oder EN 61508 – zu berück­sich­ti­gen. Auch eigen­si­che­re Sys­te­me nach EN 60079–25 fin­den in der Pra­xis häu­fig Anwendung. \nIm Rah­men die­ses Semi­nars ver­mit­teln wir Ihnen typi­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen\, mit denen Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter Maschi­nen kon­fron­tiert sind. Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner EU-/EG-Richt­li­ni­en. \nDar­über hin­aus wer­fen wir einen Blick auf inter­na­tio­na­le Anfor­de­run­gen im Explo­si­ons­schutz\, wie z. B. IECEx\, NEC\, CEC\, CCC Ex\, UKEx oder INMETRO.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/explosionsschutz-fuer-maschinenbauer-2/
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SUMMARY:Weiterbildung im Explosionsschutz
DESCRIPTION:Für befä­hig­te Per­so­nen (Anhang 2\, Abschnitt 3 Betr­SichV)\, Pla­nungs­in­ge­nieu­re und Sicherheitsfachkräfte\nDie Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung ver­pflich­tet Betrei­ber explo­si­ons­ge­fähr­de­ter Anla­gen dazu\, befä­hig­te Per­so­nen\, Pla­nungs­in­ge­nieu­re und Sicher­heits­fach­kräf­te regel­mä­ßig fort­zu­bil­den. Die­ses Semi­nar dient der Auf­fri­schung der Grund­la­gen des Explo­si­ons­schut­zes und behan­delt aktu­el­le gesetz­li­che Regel­wer­ke wie die Gefah­ren­stoff­ver­ord­nung (Gef­StoffV)\, die Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung (Betr­SichV) sowie die Tech­ni­schen Regeln für Betriebs­si­cher­heit (TRBS). Ergän­zend wer­den rele­van­te Nor­men (DIN IEC und DIN ISO) vorgestellt. \nEin wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf pra­xis­re­le­van­ten Her­aus­for­de­run­gen im Explo­si­ons­schutz-All­tag. Fol­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen wer­den unter ande­rem behandelt: \n\nWie kön­nen Fall­stri­cke beim Nach­weis der Eigen­si­cher­heit ver­mie­den werden?\nWie lässt sich die Rechts­si­cher­heit der Doku­men­ta­ti­on eigen­si­che­rer Strom­krei­se überprüfen?\nWel­che Kom­po­nen­ten der Gesamt­an­la­ge – inklu­si­ve Sicherheits‑\, Kon­troll- und Regel­vor­rich­tun­gen – erfor­dern eine Ex-Kennzeichnung?\nWie wird ein Explo­si­ons­schutz­do­ku­ment erstellt oder aktua­li­siert – mit eige­nem Per­so­nal oder durch exter­ne Dienstleister?\nWel­che Qua­li­fi­ka­tio­nen muss das Instand­hal­tungs­per­so­nal erfüllen?\nWas ist bei der Ver­ga­be von Instand­hal­tungs- und Repa­ra­tur­ar­bei­ten an Drit­te zu beachten?\nWel­che Prü­fun­gen sind wann erfor­der­lich – und durch wen müs­sen sie durch­ge­führt werden?\nWo lie­gen Ver­ant­wort­lich­kei­ten und wie weit ist eine Dele­ga­ti­on möglich?\n\nDar­über hin­aus bie­tet das Semi­nar Raum für aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um Indus­trie 4.0 in der Chemie‑\, Pharma‑\, Petro­che­mie- und Pro­zess­in­dus­trie. Auch eine gemein­sa­me Durch­füh­rung einer Zünd­quel­len­ana­ly­se für einen Zusam­men­bau aus elek­tri­schen und nicht-elek­tri­schen Gerä­ten ist vorgesehen. \nDas Semi­nar deckt alle von der Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung gefor­der­ten Inhal­te ab. Es ver­mit­telt pra­xis­na­he Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und schafft Raum für den Erfah­rungs­aus­tausch der Teilnehmenden.
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SUMMARY:Sieben und Siebmaschinen
DESCRIPTION:Grund­la­gen der Sieb­klas­sie­rung ver­ste­hen — Sieb­pro­zes­se optimieren\nPul­ver­för­mi­ge Roh­stof­fe und Schütt­gü­ter wei­sen auf­grund ihrer inho­mo­ge­nen Struk­tur beson­de­re Anfor­de­run­gen an Sieb- und Sor­tier­pro­zes­se auf. Um geeig­ne­te Lösun­gen für spe­zi­fi­sche Sie­bauf­ga­ben zu fin­den\, bestehen­de Pro­zes­se zu opti­mie­ren und die Sie­b­er­geb­nis­se fun­diert bewer­ten zu kön­nen\, ist umfas­sen­des Know-how über moder­ne Sieb­ver­fah­ren\, Sor­tier­tech­ni­ken und Ana­ly­se­me­tho­den erforderlich. \nFak­to­ren wie Korn­grö­ße\, Korn­grö­ßen­ver­tei­lung\, Par­ti­kel­form sowie die Ober­flä­chen­be­schaf­fen­heit des Mate­ri­als beein­flus­sen den Sieb­vor­gang maß­geb­lich. In der Pra­xis sind zudem Her­aus­for­de­run­gen wie das Ver­stop­fen von Sieb­ma­schi­nen\, der Ver­schleiß der Sieb­flä­chen oder die vari­ie­ren­den Eigen­schaf­ten des Sieb­guts zu berück­sich­ti­gen. Für beson­ders fei­ne Tren­nun­gen (≤ 90 μm) stellt die Ultra­schall­siebung eine leis­tungs­fä­hi­ge Alter­na­ti­ve dar. Zur Beur­tei­lung der Frak­tio­nier­qua­li­tät spielt die Aus­wahl und Beschaf­fen­heit des Sieb­ge­we­bes eine ent­schei­den­de Rolle. \nIm ein­tä­gi­gen HDT-Semi­nar „Sie­ben und Sieb­ma­schi­nen“ erhal­ten die Teil­neh­men­den fun­dier­tes ver­fah­rens- und maschi­nen­tech­ni­sches Wis­sen. Sie ler­nen die Vor- und Nach­tei­le ver­schie­de­ner Klas­sier­ver­fah­ren ken­nen und erfah­ren\, wie Sie die­ses Wis­sen gezielt zur Opti­mie­rung Ihrer eige­nen Pro­zes­se ein­set­zen können.
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SUMMARY:Verdampfen und Kondensieren
DESCRIPTION:Im Rah­men des Semi­nars erar­bei­ten sich die Teil­neh­men­den anhand durch­ge­rech­ne­ter Pra­xis­bei­spie­le in Tabel­len­kal­ku­la­ti­on die zen­tra­len Aspek­te der pro­zess­tech­ni­schen Aus­le­gung von Wär­me­über­tra­gern. Dabei struk­tu­rie­ren und ana­ly­sie­ren sie den gesam­ten Aus­le­gungs­pro­zess\, berech­nen rele­van­te Stoff­da­ten und Pha­sen­gleich­ge­wich­te\, und bestim­men Wär­me­über­gangs­ko­ef­fi­zi­en­ten unter Ver­wen­dung gän­gi­ger Nußelt-Kor­re­la­tio­nen. Dar­über hin­aus füh­ren sie Sen­si­ti­vi­täts­ana­ly­sen durch\, berech­nen Druck­ver­lus­te und tref­fen auf Basis geeig­ne­ter Fouling-Wider­stän­de fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zur sinn­vol­len Über­di­men­sio­nie­rung. Die Opti­mie­rung der Wär­me­über­tra­ger­aus­le­gung erfolgt im Span­nungs­feld zwi­schen varia­blen Betriebs­kos­ten (z. B. durch Druck­ver­lus­te) und fixen Inves­ti­ti­ons­kos­ten (z. B. Abschreibungen). \nZiel des Semi­nars ist es\, fun­dier­tes Wis­sen und prak­ti­sche Erfah­run­gen zur Aus­le­gung und Ana­ly­se von Wär­me­über­tra­gungs­pro­zes­sen beim Kon­den­sie­ren und Ver­damp­fen in ver­fah­rens­tech­ni­schen Anla­gen zu ver­mit­teln. Die Teil­neh­men­den ler­nen den aktu­el­len Stand der Tech­nik ken­nen und erwer­ben pra­xis­na­hes Fach­wis­sen für die pro­zess­tech­ni­sche Aus­le­gung von Ver­damp­fern und Kon­den­sa­to­ren sowie zur gro­ben Abschät­zung der Investitionskosten.
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