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SUMMARY:Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Der Beauf­trag­te für Explo­si­ons­schutz gewähr­leis­tet durch regel­mä­ßi­ge Inspek­ti­on der Arbeits­be­rei­che und Schu­lung der Mit­ar­bei­ter eine kom­pe­ten­te Prä­ven­ti­on. Er agiert eben­so als Bin­de­glied zwi­schen dem Unter­neh­men\, Ver­si­che­run­gen\, Behör­den und der Feuerwehr. \nDie HDT-Aus­bil­dung erstreckt sich über vier Tage und behan­delt recht­li­che Vor­schrif­ten\, Scha­dens­sze­na­ri­en und Schutz­maß­nah­men. Fokus­punk­te lie­gen auf der Erstel­lung not­wen­di­ger Doku­men­te wie der Explo­si­ons­schutz­do­ku­men­ta­ti­on\, Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung und Gefahrenabwehrplan. \nSowohl der elek­tri­sche als auch der nicht-elek­tri­sche Explo­si­ons­schutz wer­den unter Ein­be­zie­hung von Regel­wer­ken und Prüf­ver­fah­ren erläu­tert. Die Zünd­quel­len­ana­ly­se wird durch prak­ti­sche Übun­gen ver­tieft. Im Hin­blick auf den kon­struk­ti­ven Explo­si­ons­schutz wer­den Rat­schlä­ge zur Ver­mei­dung von Zünd­quel­len und zu tech­ni­schen Schutz­maß­nah­men ver­mit­telt. Ein expe­ri­men­tel­ler Vor­trag ver­an­schau­licht die Gefah­ren von Explo­sio­nen und ent­spre­chen­de Schutzmaßnahmen. \nDie Ver­an­stal­tung schließt mit einer Zusam­men­fas­sung der Auf­ga­ben des Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten und einer schrift­li­chen Abschlussprüfung.
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SUMMARY:Wie lässt sich der Sauerstoffgehalt einer TG-Messung und sein Einfluss auf das Messergebnis bestimmen?
DESCRIPTION:Dr. Jan Hanss\, Labor­lei­ter bei der NETSCH-Gerä­te­bau GmbH\, hat bereits in einem frü­he­ren Webi­nar die Fra­ge gestellt\, ob unter­schied­li­che Inertga­se zu unter­schied­li­chen Mess­ergeb­nis­sen führen. \nStellt man im nächs­ten Schritt ver­schie­de­nen Anwen­dern die Fra­ge\, wie hoch der Rest­sauer­stoff­an­teil bei ihren Mes­sun­gen mit einem ther­mo­gra­vi­me­tri­schen Ana­ly­sa­tor (TGA) ist\, kann die­se in der Regel nicht beant­wor­tet wer­den bzw. es wird oft nur auf die Rein­heit des ver­wen­de­ten Trä­ger­ga­ses verwiesen. \nIn die­sem Webi­nar wer­den ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten zur Bestim­mung des Rest­sauer­stoff­ge­hal­tes bei TG-Mes­sun­gen vor­ge­stellt. Außer­dem wer­den die Aus­wir­kun­gen auf die Mess­ergeb­nis­se betrachtet.
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SUMMARY:Prozesssimulation in der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Die Aus­le­gung und Ver­grö­ße­rung von Maß­stä­ben sowie die Über­prü­fung und Opti­mie­rung von Pro­zess­stu­fen in ver­fah­rens­tech­ni­schen Anla­gen kön­nen mit­hil­fe han­dels­üb­li­cher Soft­ware für die Pro­zess­si­mu­la­ti­on effi­zi­ent unter­stützt wer­den. Die­se Soft­ware­pa­ke­te zeich­nen sich durch umfas­sen­de Daten­ban­ken zur Berech­nung der Stoff­wer­te von Rein­stof­fen aus\, bie­ten Metho­den zur Vor­her­sa­ge der Eigen­schaf­ten von Mischun­gen und ermög­li­chen die Lösung von Bilanz­glei­chun­gen bei Stoffrück­füh­run­gen. Dar­über hin­aus besteht die Mög­lich­keit\, wesent­li­che Appa­ra­te und Maschi­nen wie Pum­pen\, Ver­dich­ter\, Wär­me­über­tra­ger\, Rek­ti­fi­ka­ti­ons­ko­lon­nen\, Absor­ber\, Reak­to­ren oder Zyklo­ne zu dimen­sio­nie­ren und die geschätz­ten Inves­ti­ti­ons­kos­ten zu ermitteln.
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