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SUMMARY:Explosionsschutz für Maschinenbauer
DESCRIPTION:Der klas­si­sche Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter (Ex-)Maschinen greift häu­fig auf bereits zer­ti­fi­zier­te oder bewer­te­te Gerä­te\, Kom­po­nen­ten und Schutz­sys­te­me zurück und ergänzt die­se anschlie­ßend um die elek­tri­sche Aus­rüs­tung der Maschine. \nVie­le Maschi­nen­her­stel­ler müs­sen jedoch zusätz­lich poten­zi­el­le\, von der Maschi­ne selbst aus­ge­hen­de Zünd­quel­len berück­sich­ti­gen. In sol­chen Fäl­len kom­men in der Regel die har­mo­ni­sier­ten Nor­men EN 80079–36 (z. B. zur Bewer­tung von Zünd­ge­fah­ren) und EN 80079–37 zur Anwendung. \nWird das Kon­zept der Zünd­quel­len­über­wa­chung ver­folgt\, sind zudem Anfor­de­run­gen aus der funk­tio­na­len Sicher­heit – etwa gemäß ISO 13849 oder EN 61508 – zu berück­sich­ti­gen. Auch eigen­si­che­re Sys­te­me nach EN 60079–25 fin­den in der Pra­xis häu­fig Anwendung. \nIm Rah­men die­ses Semi­nars ver­mit­teln wir Ihnen typi­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen\, mit denen Maschi­nen­bau­er im Bereich explo­si­ons­ge­schütz­ter Maschi­nen kon­fron­tiert sind. Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner EU-/EG-Richt­li­ni­en. \nDar­über hin­aus wer­fen wir einen Blick auf inter­na­tio­na­le Anfor­de­run­gen im Explo­si­ons­schutz\, wie z. B. IECEx\, NEC\, CEC\, CCC Ex\, UKEx oder INMETRO.
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SUMMARY:Modulare Anlagen in der Prozessindustrie
DESCRIPTION:Modu­la­re Anla­gen in der Prozessindustrie \nUm in der inter­na­tio­na­len Pro­zess­in­dus­trie lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben\, ins­be­son­de­re in der Spe­zi­al­che­mie und Phar­ma­in­dus­trie\, sind neue Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gien erfor­der­lich. Unter­neh­men ste­hen vor der Auf­ga­be\, sicher zu pro­du­zie­ren\, Pro­duk­te schnel­ler zur Markt­rei­fe zu brin­gen\, ihre Pro­duk­ti­on fle­xi­bler an ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen anzu­pas­sen und zugleich Inves­ti­ti­ons­be­darf sowie Inves­ti­ti­ons­ri­si­ken zu reduzieren. \nEin wich­ti­ger Ansatz hier­für ist der Über­gang von indi­vi­du­ell geplan­ten und errich­te­ten Pro­duk­ti­ons­an­la­gen hin zu modu­lar auf­ge­bau­ten Anla­gen. Ähn­lich wie in ande­ren Indus­trie­zwei­gen\, etwa im Auto­mo­bil­bau\, wer­den Pro­duk­ti­ons­sys­te­me dabei aus stan­dar­di­sier­ten Modu­len kon­fi­gu­riert. Dies führt zu einer stär­ke­ren Stan­dar­di­sie­rung und ver­la­gert Tei­le des Engi­nee­rings auf spe­zia­li­sier­te Modul­lie­fe­ran­ten. In bestimm­ten Infra­struk­tur­be­rei­chen\, bei­spiels­wei­se bei der Abwas­ser­be­hand­lung\, ist die­ser Schritt bereits eta­bliert. Nun wird das Kon­zept zuneh­mend auf zen­tra­le Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se in der Che­mie- und Phar­ma­in­dus­trie über­tra­gen. Für Che­mie­un­ter­neh­men eben­so wie für Anla­gen­bau­er erge­ben sich dar­aus neue Chan­cen\, Wett­be­werbs­vor­tei­le zu erzielen. \nIm ers­ten Teil des Semi­nars wer­den die Teil­neh­men­den mit den grund­le­gen­den Begrif­fen und Prin­zi­pi­en der Modu­la­ri­sie­rung ver­traut gemacht. Sie ler­nen\, wie sich Pro­zes­se\, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Wert­schöp­fungs­ket­ten in einer modu­la­ren Pro­duk­ti­on ver­än­dern und wel­che Anfor­de­run­gen dar­aus für Unter­neh­men entstehen. \nDer zwei­te Teil wid­met sich den zen­tra­len Ele­men­ten der Modu­la­ri­sie­rung. Dazu gehö­ren modu­la­re Sys­te­me\, modu­la­res Engi­nee­ring\, der Über­gang von Batch- zu kon­ti­nu­ier­li­chen Pro­zes­sen\, modu­la­re Auto­ma­ti­sie­rung\, Anla­gen­kon­fi­gu­ra­ti­on\, modu­la­re Pro­duk­ti­ons­sys­te­me\, Digi­ta­li­sie­rung sowie der Betrieb modu­la­rer Anla­gen. Dar­über hin­aus erhal­ten die Teil­neh­men­den einen Über­blick über aktu­el­le Stan­dards und Nor­men\, die sich der­zeit in der Ent­wick­lung befin­den oder bereits Anwen­dung fin­den\, dar­un­ter VDI 2776\, VDI 2658 und rele­van­te IEC-Normen. \nIm drit­ten Teil des Semi­nars wer­den kon­kre­te Anwen­dun­gen und Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le aus Che­mie\, Phar­ma­in­dus­trie und Infra­struk­tur vor­ge­stellt\, etwa aus den Berei­chen Abwas­ser­an­la­gen\, Druck­luft­er­zeu­gung oder Käl­te­an­la­gen. Anhand die­ser Pra­xis­bei­spie­le wer­den Erfah­run­gen aus rea­len Pro­jek­ten auf­ge­zeigt und auf mög­li­che neue Anwen­dun­gen übertragen. \nDas Semi­nar ist pra­xis­nah und inter­ak­tiv auf­ge­baut. In Grup­pen­ar­bei­ten wer­den kon­kre­te The­men und Fra­ge­stel­lun­gen der Teil­neh­men­den auf­ge­grif­fen. So erfah­ren sie\, wie modu­la­re Anla­gen­kon­zep­te im eige­nen Unter­neh­men zur Wert­stei­ge­rung bei­tra­gen kön­nen und wel­che stra­te­gi­schen Maß­nah­men für eine erfolg­rei­che Umset­zung erfor­der­lich sind.
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SUMMARY:Technische Thermodynamik für Praktiker der Verfahrens- und Chemietechnik
DESCRIPTION:Tech­ni­sche Ther­mo­dy­na­mik – Prak­ti­sche Berech­nun­gen für den Alltag \nBerech­nun­gen in der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik sind in vie­len Berei­chen von zen­tra­ler Bedeu­tung. Prak­ti­ker benö­ti­gen schnel­le und ver­läss­li­che Ergeb­nis­se für ihre Pro­blem­stel­lun­gen\, ohne sich jedes Mal durch die grund­le­gen­de Theo­rie arbei­ten zu müs­sen. Genau hier setzt das Semi­nar an. \nNach einer kom­pak­ten Zusam­men­fas­sung der rele­van­ten For­meln und Dia­gram­me wer­den anhand von Pra­xis­bei­spie­len typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben­stel­lun­gen gelöst. \nDie behan­del­ten The­men umfas­sen unter ande­rem die Berech­nung von Wär­me­men­gen bei Tem­pe­ra­tur- und Zustands­än­de­run­gen\, Pro­zes­se mit Was­ser­dampf\, Ver­dich­tung und Expan­si­on von Gasen\, Käl­te- und Kli­ma­an­la­gen­pro­zes­se\, Pro­zes­se mit feuch­ter Luft\, idea­le und rea­le Gase sowie Verbrennungsberechnungen. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar hat das Ziel\, die wesent­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik zu ver­mit­teln und pra­xis­ori­en­tier­te Lösun­gen für typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben zu erarbeiten.
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SUMMARY:Sicherer Betrieb von Anlagen - Betreiberverantwortung und Anlagendokumentation
DESCRIPTION:Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on – Rechts­si­che­re Umset­zung im Betriebsalltag \nDie gesetz­li­che Betrei­ber­ver­ant­wor­tung für die Sicher­heit von Anla­gen\, ein­schließ­lich über­wa­chungs­be­dürf­ti­ger Anla­gen\, muss vom Betrei­ber durch eine Über­tra­gung von Pflich­ten in Eigen­ver­ant­wor­tung wahr­ge­nom­men wer­den. Um die­ser Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den\, ist ein effek­ti­ves Manage­ment­sys­tem sowie eine sorg­fäl­ti­ge Bestands- und Vor­gangs­do­ku­men­ta­ti­on erfor­der­lich. Dies ermög­licht es\, den Sta­tus einer Anla­ge sowie deren Prüf­zu­stand im Fal­le eines Nach­wei­ses jeder­zeit nachzuweisen. \nModer­ne Ansät­ze kom­bi­nie­ren die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on mit ERP- und Manage­ment­sys­te­men\, um kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­run­gen im Betrieb zu gewähr­leis­ten – etwa durch risi­ko­ba­sier­te Instand­hal­tungs­pla­nung oder Asset­ma­nage­ment. Eine struk­tu­rier­te und ein­heit­li­che Doku­men­ta­ti­on soll­te bereits in der Pla­nungs­pha­se fest­ge­legt wer­den. Nur durch kon­se­quen­te Ver­fah­ren und dis­zi­pli­nier­tes Per­so­nal bleibt die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on stets aktu­ell und rechtssicher. \nJe nach Kom­ple­xi­tät und Detail­tie­fe der Anfor­de­run­gen kom­men ver­schie­de­ne Lösun­gen für Doku­men­ten­ma­nage­ment- und/oder CAE-Sys­te­me in Frage. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt den Teil­neh­men­den die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Akti­vi­tä­ten zur Erfül­lung der Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und stellt dar\, wie die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on (vir­tu­el­le Anla­ge) zur recht­lich siche­ren Betriebs­füh­rung gemäß deut­schem Recht bei­trägt. Zudem wer­den die not­wen­di­gen Inhal­te\, die kon­ti­nu­ier­li­che Aktua­li­sie­rung der Doku­men­ta­ti­on\, die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter sowie die Inte­gra­ti­on in bestehen­de Sys­te­me und die Aus­wahl eines geeig­ne­ten Doku­men­ta­ti­ons­sys­tems behandelt.
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SUMMARY:Grundlagen der Hydraulik in Rohrleitungen und Hydraulikapparaten
DESCRIPTION:Hydrau­li­sche Strö­mun­gen – Grund­la­ge für Trans­port­pro­zes­se in Indus­trie und Technik \nHydrau­li­sche Strö­mun­gen sind die Grund­la­ge vie­ler Trans­port­pro­zes­se in pro­zess­tech­ni­schen Rohr­lei­tun­gen\, die in Berei­chen wie Che­mie\, Was­ser- und Abwas­ser­tech­nik sowie Kraft­werks­tech­nik Anwen­dung fin­den. Eben­so sind sie essen­zi­ell für Hydrau­lik­sys­te­me in der Bau- und Land­ma­schi­nen­in­dus­trie sowie in der Hebe- und Werkzeugtechnik. \nWich­ti­ge Aus­le­gungs­fak­to­ren\, wie die För­der­men­ge\, Druck- und Tem­pe­ra­tur­be­din­gun­gen\, Flüs­sig­keits­ei­gen­schaf­ten (z. B. Dich­te\, Vis­ko­si­tät und Dampf­druck) sowie räum­li­che Gege­ben­hei­ten und Behin­de­run­gen\, beein­flus­sen nicht nur die Inves­ti­ti­ons­kos­ten\, son­dern auch maß­geb­lich die Instandhaltungskosten. \nIm Semi­nar „Grund­la­gen der Hydrau­lik in Rohr­lei­tun­gen und Hydrau­likap­pa­ra­ten“\, das im Haus der Tech­nik in Essen statt­fin­det\, erhal­ten Sie anschau­li­che Ein­bli­cke in das Basis­wis­sen der indus­tri­el­len Strö­mungs­tech­nik für Flüs­sig­kei­ten\, Dämp­fe und Hydrau­lik­strö­mun­gen\, unter­stützt durch Bil­der und Grafiken. \nSemi­nar­ziel \nNach dem Semi­nar ver­ste­hen Sie die Bedeu­tung wich­ti­ger hydrau­li­scher Strö­mungs­pro­zes­se für die Instand­hal­tung und den Betrieb von Chemie‑\, Pro­zess- und Hydrau­lik­an­la­gen. Sie kön­nen Strö­mungs­pro­zes­se hin­sicht­lich ihrer Funk­ti­on\, Sicher­heit und War­tung bes­ser beur­tei­len\, poten­zi­el­le Gefah­ren früh­zei­tig erken­nen und Ener­gie­spar­po­ten­zia­le iden­ti­fi­zie­ren. Dar­über hin­aus sind Sie in der Lage\, bei nicht bestim­mungs­ge­mä­ßem Betrieb eigen­ver­ant­wort­lich Maß­nah­men zu ergrei­fen oder Retro­fit-Maß­nah­men vorzuschlagen.
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SUMMARY:Der Betriebsleiter in der chemischen- und Prozessindustrie
DESCRIPTION:HDT-Lehr­gang: Der Betriebs­lei­ter in der che­mi­schen und pro­zess­be­zo­ge­nen Industrie \nDie­ser ein­wö­chi­ge Lehr­gang deckt alle rele­van­ten The­men ab und geht inten­siv auf die Auf­ga­ben und das Rol­len­ver­ständ­nis des Betriebs­lei­ters ein. \nWie gestal­ten sich die Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräf­te in Bezug auf Füh­rungs­pro­zes­se und ‑ver­hal­ten? Wie kann ich mei­ne Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren und wie gehe ich mit Kon­flik­ten kon­struk­tiv um? \nWel­che Kos­ten­the­men müs­sen beach­tet wer­den und wie las­sen sich die­se effek­tiv steu­ern und kontrollieren? \nWel­che betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­se sind unerlässlich? \nWie kann ich mei­ner Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men gerecht wer­den\, wel­che behörd­li­chen Auf­ga­ben\, Geset­ze und Vor­schrif­ten muss ich kennen? \nBeson­ders wich­tig sind auch die Berei­che Per­so­nal­füh­rung und Arbeits­recht\, die oft unter­schätzt werden. \nEin gan­zer Tag ist zudem dem nicht bestim­mungs­ge­mä­ßen Betrieb gewid­met\, wobei The­men wie Kri­sen- und Not­fall­ma­nage­ment\, Eska­la­ti­on und Dees­ka­la­ti­on behan­delt wer­den. Dabei wer­den auch Ursa­chen für Pro­ble­me und deren Ver­mei­dung the­ma­ti­siert. Eine ein­ge­hen­de Pro­zess- und Ereig­nis­ana­ly­se\, unter Berück­sich­ti­gung der Human Fac­tors\, hilft dabei\, sol­che Vor­fäl­le in Zukunft zu verhindern. \nZum Abschluss des Lehr­gangs wird in einem LEAN-Plan­spiel das erwor­be­ne Wis­sen in der Pra­xis ange­wen­det. Der Lehr­gang endet mit einer gemein­sa­men Zusam­men­fas­sung und Dis­kus­si­on zur Umset­zung im betrieb­li­chen Alltag.
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SUMMARY:Druckstöße\, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
DESCRIPTION:Rund 50% des gesam­ten in Euro­pa erzeug­ten Stroms wer­den von soge­nann­ten „rota­ting equip­ment“ – zu denen Pum­pen\, Ver­dich­ter und Lüf­ter gehö­ren – ver­braucht. Die­se Gerä­te sind für den kon­ti­nu­ier­li­chen (sta­tio­nä­ren) Trans­port flüs­si­ger und gas­för­mi­ger Medi­en ver­ant­wort­lich. Allein Pum­pen ver­brau­chen jähr­lich etwa 300 Tera­watt­stun­den (TWh) Strom. Jede Ände­rung des sta­tio­nä­ren Flus­ses\, wie etwa das Anfah­ren\, Bedamp­fen oder die Rege­lung des Sys­tems\, führt zu einem erheb­li­chen Wir­kungs­grad­ver­lust und erhöht das Risi­ko hin­sicht­lich der Effi­zi­enz\, Ver­füg­bar­keit und Instand­hal­tung der gesam­ten Anlage. \nDar­über hin­aus ver­ur­sa­chen schnel­le Ände­run­gen im Flu­id­trans­port sicher­heits­tech­nisch rele­van­te Phä­no­me­ne wie Druck­stö­ße und Kon­den­sa­ti­ons­schlä­ge in Flüs­sig­keits­roh­ren oder Dampf­schlä­ge und Pul­sa­tio­nen in Gas- und Dampf­lei­tungs­sys­te­men. Die­se Effek­te kön­nen dazu füh­ren\, dass sowohl der Aus­le­gungs­druck als auch die zuläs­si­gen Hal­te­rungs­las­ten mehr­fach über­schrit­ten wer­den\, was zu Mess- und Dosie­rungs­pro­ble­men\, Lecka­gen und sogar Rohr­brü­chen füh­ren kann. \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis der phy­si­ka­li­schen Phä­no­me­ne\, die in Lei­tungs­sys­te­men auf­tre­ten. Die Vor­trä­ge wer­den durch anschau­li­che Video­clips und Hand­skiz­zen ergänzt\, um die Kon­zep­te greif­bar zu machen und zu diskutieren. \nDar­auf auf­bau­end wer­den die mathe­ma­tisch-phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen erklärt\, und es wer­den ver­ein­fach­te Berech­nungs­ver­fah­ren vor­ge­stellt. Anhand von Fall­bei­spie­len und prak­ti­schen Ver­mei­dungs­maß­nah­men wird das Gelern­te ver­tieft und die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sowie Gren­zen die­ser Ver­fah­ren beleuchtet.
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SUMMARY:Pumpensysteme planen und verbessern - Betriebskosten sparen
DESCRIPTION:Mehr als ein Drit­tel der welt­weit erzeug­ten Ener­gie wird für den Betrieb von Pum­pen auf­ge­wen­det. Dabei liegt das Poten­zi­al zur Ein­spa­rung von Ener­gie­kos­ten bei bis zu 30%. Ein effi­zi­ent aus­ge­leg­tes Aggre­gat\, das aus Pum­pe und Antrieb besteht\, bie­tet nicht nur Vor­tei­le in Bezug auf die Ener­gie­ef­fi­zi­enz\, son­dern trägt auch zur Redu­zie­rung der Instand­hal­tungs­kos­ten und zur Ver­län­ge­rung der Lebens­dau­er der Maschi­nen bei. Ange­sichts des Ziels der Bun­des­re­gie­rung\, die Pro­duk­ti­on von Treib­haus­ga­sen signi­fi­kant zu sen­ken\, gewinnt die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Pum­pen­an­la­gen zusätz­lich an Bedeutung. \nZiel­set­zung \nDie Teil­neh­mer sol­len wesent­li­che Ansät­ze zur Redu­zie­rung der Betriebs­kos­ten von Pum­pen und Pum­pen­sys­te­men ken­nen­ler­nen und anwen­den können.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/pumpensysteme-planen-und-verbessern-betriebskosten-sparen-4/
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SUMMARY:Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen
DESCRIPTION:Im Semi­nar „Rohr­lei­tungs­pla­nung für Indus­trie- und Che­mie­an­la­gen“ ver­mit­teln vier Fach­leu­te an zwei Ver­an­stal­tungs­ta­gen pra­xis­na­hes Wis­sen zur Pla­nung und Aus­le­gung von Rohr­lei­tungs­sys­te­men. Behan­delt wer­den alle wesent­li­chen Schrit­te – von der tech­ni­schen Aus­le­gung über die Auf­stel­lungs­pla­nung bis hin zur Pro­jekt­ab­wick­lung einer Anlage. \nAm ers­ten Semi­nar­tag ste­hen die ver­fah­rens­tech­ni­sche Rohr­lei­tungs­aus­le­gung\, rele­van­te tech­ni­sche Regel­wer­ke sowie die fes­tig­keits­tech­ni­sche Aus­le­gung von Rohr­lei­tun­gen im Mittelpunkt. \nDer zwei­te Semi­nar­tag wid­met sich zunächst der Auf­stel­lungs­pla­nung und dem Mate­ri­al­ma­nage­ment. Am Nach­mit­tag liegt der Fokus auf der Rohr­lei­tungs­kon­struk­ti­on sowie auf der sinn­vol­len Füh­rung und dem Ver­lauf von Rohr­lei­tun­gen inner­halb der Anlage. \nAbschlie­ßend wird die Pro­jekt­ab­wick­lung einer Anla­ge als Gesamt­sys­tem betrach­tet. Dabei wer­den auch die Anfor­de­run­gen an die tech­ni­sche Spe­zi­fi­ka­ti­on behandelt.
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Ver­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
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SUMMARY:Misch- und Rührtechnik in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Mischen und Rüh­ren in der Indus­trie: Pro­zes­se und Technik \nDie Her­stel­lung vie­ler Pro­duk­te ist ohne den Ein­satz von Misch- und Rühr­pro­zes­sen nicht vor­stell­bar. Rüh­ren ermög­licht es\, misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu homo­ge­ni­sie­ren\, nicht misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu disper­gie­ren\, Fest­stoff­par­ti­kel in Flüs­sig­kei­ten zu ver­tei­len und den Wär­me­über­gang zu opti­mie­ren. Die­se Misch­vor­gän­ge spie­len daher eine zen­tra­le Rol­le in zahl­rei­chen indus­tri­el­len Pro­zes­sen\, ins­be­son­de­re in der che­mi­schen\, phar­ma­zeu­ti­schen\, bio­tech­no­lo­gi­schen und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie. Abhän­gig von den zu ver­ar­bei­ten­den Stof­fen vari­ie­ren die Anfor­de­run­gen an Rüh­rer und Mischer erheb­lich. Die Dimen­sio­nie­rung der ent­spre­chen­den Appa­ra­te stellt eine tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung dar\, deren Lösung häu­fig nur durch spe­zi­el­le Expe­ri­men­te und die Anwen­dung geeig­ne­ter Sca­le-up-Regeln mög­lich ist. \nDas Semi­nar ver­mit­telt nicht nur Kennt­nis­se über die Bau­ele­men­te von rühr­tech­ni­schen Appa­ra­ten und Behäl­tern\, son­dern auch die not­wen­di­gen theo­re­ti­schen Grund­la­gen sowie moder­ne Mess­me­tho­den für Mischprozesse. \nZiel­set­zung \nDas Ziel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­mern das not­wen­di­ge Wis­sen zu ver­mit­teln\, um misch- und rühr­tech­ni­sche Auf­ga­ben zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu lösen. Anhand von prak­ti­schen Bei­spie­len sol­len die Teil­neh­mer die Fähig­keit erlan­gen\, bestehen­de Rühr- und Misch­pro­zes­se zu bewer­ten und kom­pe­tent bei der Pla­nung neu­er Pro­zes­se mit­wir­ken zu können.
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SUMMARY:Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
DESCRIPTION:Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüssigkeiten \nDie Qua­li­tät des End­pro­dukts wird maß­geb­lich durch die Qua­li­tät der Pul­ver­di­sper­si­on bestimmt: \nOb Joghurt\, der bes­ser schmeckt\, Lacke\, die bes­ser decken\, Kleb­stof­fe\, die stär­ker bin­den oder Son­nen­schutz­cremes\, die die Haut effek­ti­ver schüt­zen – all die­se Pro­duk­te haben eines gemein­sam: Die dar­in ent­hal­te­nen Pul­ver­stof­fe wur­den effi­zi­en­ter disper­giert und ent­fal­ten so ihre vol­le Wir­kung im End­pro­dukt. Der Erfolg des End­pro­dukts hängt also ent­schei­dend davon ab\, wie gut oder schlecht die Pul­ver­stof­fe benetzt und disper­giert wur­den. Das Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten stellt daher oft das zen­tra­le Ele­ment des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses dar und ist eine anspruchs­vol­le Aufgabe. \nWird Pul­ver ein­fach in den Pro­zess­be­häl­ter auf die Ober­flä­che der Flüs­sig­keit gege­ben\, ent­steht Staub\, was zahl­rei­che Risi­ken mit sich bringt. Vie­le Pul­ver nei­gen zum Klum­pen und Kle­ben und bil­den Agglo­me­ra­te. Wer­den die­se Agglo­me­ra­te spä­ter disper­giert\, kann dies die Tex­tur des Pro­dukts beein­träch­ti­gen. Daher ist es ent­schei­dend\, dass Agglo­me­ra­te gar nicht erst entstehen. \nIn die­sem Semi­nar wer­den ver­schie­de­ne Metho­den zum Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und Sys­te­me vor­ge­stellt\, die die­se Her­aus­for­de­rung effi­zi­ent meistern. \nDie Teil­neh­mer erhal­ten einen Über­blick über die Grund­la­gen und Tech­ni­ken\, die für das Ein­tra­gen und Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten not­wen­dig sind\, sowie zur Sta­bi­li­sie­rung der Disper­si­on mit ver­fah­rens­tech­ni­schen Metho­den – und das ohne den Ein­satz von Addi­ti­ven. Neben tra­di­tio­nel­len Ver­fah­ren wer­den auch inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien vor­ge­stellt\, bei denen Pul­ver nicht nur ein­ge­saugt und mit der Flüs­sig­keit ver­mischt wer­den\, son­dern im Moment der Benet­zung eine dop­pel­te Disper­gie­rung unter hohem Scher­gra­di­en­ten und Vaku­um­ex­pan­si­on erfolgt. Beson­de­re ver­fah­rens­tech­ni­sche Her­aus­for­de­run­gen\, wie die Ver­ar­bei­tung von scher­emp­find­li­chen oder che­misch reak­ti­ven Pul­vern\, wer­den eben­falls behan­delt. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die ATEX-kon­for­me Handhabung. \nPrak­ti­sche Bei­spie­le\, vor­zugs­wei­se aus dem Arbeits­um­feld der Teil­neh­mer\, wer­den zur Ver­an­schau­li­chung herangezogen.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/dispergieren-von-pulvern-in-fluessigkeiten-4/
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SUMMARY:Planung und Auslegung von Rohrleitungen mit Regelventilen und Pumpen
DESCRIPTION:Rohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me: Anfor­de­run­gen und Planung \nRohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me müs­sen eine Viel­zahl regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen erfül­len\, dar­un­ter die Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung (Betr­SichV)\, die Druck­ge­rä­te­richt­li­nie (DGRL)\, die Gefahr­stoff­ver­ord­nung (Gef­StoffV) sowie gege­be­nen­falls das Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­setz (BIm­SchG) und das Was­ser­haus­halts­ge­setz (AwSV). Um die Wirt­schaft­lich­keit der Anla­ge\, bestehend aus Appa­ra­ten\, Maschi­nen und Rohr­lei­tun­gen\, zu gewähr­leis­ten\, müs­sen die­se sowohl hin­sicht­lich ihrer Fes­tig­keit und Sta­bi­li­tät als auch im Hin­blick auf die spe­zi­fi­schen ver­fah­rens­tech­ni­schen Anfor­de­run­gen opti­mal geplant und betrie­ben wer­den. Gleich­zei­tig müs­sen die Gefähr­dun­gen\, die sich im Betrieb der Rohr­lei­tun­gen erge­ben kön­nen\, iden­ti­fi­ziert und durch geeig­ne­te kon­struk­ti­ve oder ver­fah­rens­tech­ni­sche Maß­nah­men kon­trol­liert werden. \nDie gefor­der­te Durch­satz­ra­te muss durch den vor­ge­se­he­nen Rohr­quer­schnitt und die pas­sen­de Pum­pen­leis­tung erreicht wer­den. Die Rohr­lei­tung muss so dimen­sio­niert sein\, dass sie sowohl dem Innen­druck als auch dem Außen­druck mit der rich­ti­gen Mate­ri­al­fes­tig­keit und Wand­di­cke stand­hält. Zusätz­lich müs­sen durch das Lage­rungs­kon­zept und die pas­sen­de Lei­tungs­füh­rung die durch Wär­me­deh­nung und äuße­re Ein­flüs­se ent­ste­hen­den Las­ten sicher abge­fan­gen werden. \nWich­tig ist auch\, dass die Lebens­dau­er sowie die Dich­tig­keit des Rohr­ma­te­ri­als\, der Flansch­ver­bin­dun­gen\, Arma­tu­ren und Pum­pen gewähr­leis­tet sind\, um Lecka­gen\, Ver­un­rei­ni­gun­gen in der Trans­port­lei­tung und Umwelt­ri­si­ken durch dif­fu­se Emis­sio­nen zu vermeiden. \nEine fal­sche Dimen­sio­nie­rung der Rohr­lei­tun­gen führt zu hohen Druck­ver­lus­ten\, was den Ener­gie­be­darf unnö­tig erhöht. Des­halb soll­te der wirt­schaft­lich opti­ma­le Rohr­durch­mes­ser ermit­telt wer­den. Zu hohe Strö­mungs­ge­schwin­dig­kei­ten in Eng­stel­len\, wie in Pum­pen\, Blen­den oder Regel­ven­ti­len\, kön­nen Kavi­ta­ti­on ver­ur­sa­chen\, indem der sta­ti­sche Druck abfällt. Daher muss die maxi­mal zuläs­si­ge Strö­mungs­ge­schwin­dig­keit genau bestimmt werden. \nFür die Berech­nun­gen wer­den in der Pra­xis in der Regel frei zugäng­li­che Tools\, Excel-Arbeits­blät­ter oder Rechen­re­geln aus pra­xis­ori­en­tier­ten Fach­bü­chern ver­wen­det\, oder es wird auf Arbeits­hil­fen von Fach­un­ter­neh­men zurückgegriffen.
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SUMMARY:Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Durch Explo­sio­nen ent­ste­hen in Unter­neh­men erheb­li­che Schä­den\, was den Betrieb eines qua­li­fi­zier­ten vor­beu­gen­den Explo­si­ons­schut­zes für Unter­neh­mer uner­läss­lich macht. Die Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten ver­mit­telt das nöti­ge Fach­wis­sen\, um als kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner für den Unter­neh­mer zu agie­ren und die­sen in allen Aspek­ten des vor­beu­gen­den Explo­si­ons­schut­zes zu bera­ten und zu unterstützen. \nEs sei dar­auf hin­ge­wie­sen\, dass das Explo­si­ons­schutz­do­ku­ment im Semi­nar nur kurz behan­delt wer­den kann. Für eine ver­tief­te Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma bie­tet das HDT ein sepa­ra­tes Tages­se­mi­nar mit dem Titel „Das Explo­si­ons­schutz­do­ku­ment“ an. \nZiel­grup­pe \nDas Semi­nar „Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten“ rich­tet sich an alle\, die im Unter­neh­men Ver­ant­wor­tung für den Brand- und Explo­si­ons­schutz tra­gen oder dies in Zukunft tun möch­ten. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Brand­schutz­be­auf­trag­te\, Fach­kräf­te für Arbeits­si­cher­heit\, Stör­fall­be­auf­trag­te sowie Umwelt­schutz­be­auf­trag­te. Dar­über hin­aus ist die Aus­bil­dung auch für Ver­si­che­rungs­fach­leu­te\, Pla­nungs­in­ge­nieu­re und ande­re Inter­es­sier­te geeig­net\, die sich mit dem The­ma Explo­si­ons­schutz befas­sen möchten.
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SUMMARY:Angebotserstellung im Anlagenbau aus Sicht des EPC-Kontraktors
DESCRIPTION:Anla­gen­bau­er\, die als EPC-Kon­trak­to­ren auf­tre­ten\, ver­fü­gen in der Regel nicht über eige­nes Bau- und Mon­ta­ge­per­so­nal für die Errich­tung der geplan­ten Anla­ge. Eine wesent­li­che Her­aus­for­de­rung im Groß­an­la­gen­bau besteht daher in der belast­ba­ren Kal­ku­la­ti­on von Bau- und Mon­ta­geleis­tun­gen. Beson­ders anspruchs­voll ist dabei die Bewer­tung exter­ner Leis­tun­gen\, der zu erwar­ten­den Pro­duk­ti­vi­tä­ten sowie mög­li­cher Risi­ken an den Schnitt­stel­len zwi­schen den betei­lig­ten Unternehmen. \nDie­ses The­ma ist für das EPC-Geschäft von gro­ßer Bedeu­tung\, da gera­de in die­sem Bereich häu­fig erheb­li­che wirt­schaft­li­che Ver­lus­te ent­ste­hen. Ent­schei­dend ist dabei nicht allein die Ein­schät­zung von Kos­ten und Pro­duk­ti­vi­tät\, son­dern vor allem das früh­zei­ti­ge Erken­nen und ein­deu­ti­ge Beschrei­ben der tat­säch­lich schlüs­sel­fer­tig zu erbrin­gen­den Leis­tun­gen. Nur wenn die­se Leis­tun­gen klar defi­niert sind\, kön­nen sie voll­stän­dig kal­ku­liert wer­den. Gleich­zei­tig las­sen sich Abwei­chun­gen wäh­rend der Pro­jekt­ab­wick­lung prä­zi­ser erfas­sen\, bewer­ten und steu­ern. Dadurch wer­den Pro­jekt­ri­si­ken redu­ziert und die wirt­schaft­li­chen Erfolgs­aus­sich­ten verbessert. \nBereits in der Ange­bots­pha­se wer­den wich­ti­ge Grund­la­gen für eine wirk­sa­me Claim­ab­wehr geschaf­fen. Ein trag­fä­hi­ges Abwick­lungs­kon­zept berück­sich­tigt des­halb ins­be­son­de­re die sys­te­ma­ti­sche Risi­ko­ana­ly­se und Risi­ko­iden­ti­fi­ka­ti­on\, geeig­ne­te Bau- und Mon­ta­ge­tech­ni­ken sowie die sorg­fäl­ti­ge Aus­wahl pas­sen­der Subunternehmer.
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SUMMARY:Baustellenmanagement im Anlagenbau – von der Montage-Planung bis zur Fertigstellung
DESCRIPTION:Bau­stel­len­ma­nage­ment im Anla­gen­bau – Vom Mon­ta­ge­plan zur Fertigstellung \nDas Semi­nar beginnt mit einer detail­lier­ten Betrach­tung der wesent­li­chen Zusam­men­hän­ge und Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den ver­schie­de­nen Gewer­ken wie Bau\, Stahl­bau\, Aus­rüs­tungs­mon­ta­ge\, Rohr­lei­tungs­bau\, Iso­lie­rung\, Anstrich\, Elek­tro­tech­nik und Instrumentierung. \nAnhand pra­xis­na­her Bei­spie­le erfah­ren die Teil­neh­mer\, wie wich­tig eine gründ­li­che Pla­nung der Bau­stel­le und der damit ver­bun­de­nen Abläu­fe ist\, um eine ziel­ge­rich­te­te Steue­rung zu gewähr­leis­ten. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf dem Ver­ständ­nis der Koope­ra­ti­on zwi­schen den Gewer­ken sowie den Ein­flüs­sen aus Engi­nee­ring\, Beschaf­fung und Inbe­trieb­nah­me. Die Teil­neh­mer erken­nen\, dass eine detail­lier­te Pla­nung unab­ding­bar ist und ler­nen\, wie man mit­hil­fe von Kenn­zah­len die Abläu­fe effi­zi­ent plant und steuert. \nEin wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt des Semi­nars ist das Abwei­chungs­ma­nage­ment. Die Teil­neh­mer erfah­ren\, wie die früh­zei­ti­ge Erken­nung und Ana­ly­se von Abwei­chun­gen als Schlüs­sel zur opti­mier­ten Steue­rung von Kos­ten und Ter­mi­nen die­nen. Das rich­ti­ge Ein­lei­ten von Kor­rek­tur­maß­nah­men wird als ent­schei­dend für den Pro­jekt­er­folg hervorgehoben. \nAm Ende des Semi­nars sind die Teil­neh­mer in der Lage\, sowohl natio­na­le als auch inter­na­tio­na­le Bau­stel­len­ab­läu­fe zu pla­nen und mit­zu­ver­ant­wor­ten. Sie ver­ste­hen\, dass durch eine effek­ti­ve Bau­stel­len­pla­nung und ‑steue­rung das Pro­jekt­er­geb­nis erheb­lich ver­bes­sert wer­den kann. \nZusätz­lich wer­den fol­gen­de Fra­gen behandelt: \n\nWie kön­nen Bau- und Mon­ta­ge­aspek­te bereits im Engi­nee­ring berück­sich­tigt werden?\nWie beein­flus­sen die Ver­füg­bar­keit von Res­sour­cen und ihre rich­ti­ge Pla­nung den Bau- und Montageablauf?\nWar­um bil­det eine durch­dach­te Pla­nung der Bau­stel­len­ab­läu­fe das Fun­da­ment einer erfolg­rei­chen Projektsteuerung?\nWie kön­nen Kenn­zah­len­sys­te­me genutzt wer­den\, um Bau- und Mon­ta­ge­pro­zes­se zu pla­nen und zu steuern?\nWel­che Ele­men­te sind ent­schei­dend für eine erfolg­rei­che Baustellenorganisation?\nWie las­sen sich Stö­run­gen im Bau­ab­lauf früh­zei­tig erken­nen und effek­tiv entgegenwirken?\nWie kann durch eine früh­zei­ti­ge Abwei­chungs­er­ken­nung das Risi­ko von Claims ver­rin­gert werden?
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SUMMARY:Prozess- und Anlagensicherheit
DESCRIPTION:Im Semi­nar „Pro­zess- und Anla­gen­si­cher­heit“ wer­den zen­tra­le The­men für den siche­ren Betrieb ver­fah­rens­tech­ni­scher Anla­gen behan­delt. Im Mit­tel­punkt ste­hen unter ande­rem die Sicher­heits­ana­ly­se als wich­ti­ge Grund­la­ge für den Neu­bau oder die Ände­rung von Anla­gen\, typi­sche Gefähr­dun­gen im Anla­gen­be­trieb sowie Maß­nah­men zur Ver­mei­dung unzu­läs­si­ger Betriebszustände. \nDar­über hin­aus wer­den Mög­lich­kei­ten der Absi­che­rung durch Ein­rich­tun­gen der Elektro‑\, Mess‑\, Steu­er- und Rege­lungs­tech­nik sowie durch mecha­ni­sche Schutz­sys­te­me vor­ge­stellt. Wei­te­re Schwer­punk­te sind die siche­re Inbe­trieb­nah­me\, der zuver­läs­si­ge Betrieb von Anla­gen und die Anfor­de­run­gen an wie­der­keh­ren­de Prüfungen.
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SUMMARY:Molchtechnik für Planer und Anwender
DESCRIPTION:Molch­tech­nik für Pla­ner und Anwender \nBeim Mol­chen wird ein soge­nann­ter Molch in eine Rohr­lei­tung ein­ge­bracht und durch den Druck des trans­por­tier­ten Medi­ums\, bei­spiels­wei­se Flüs­sig­keit oder Gas\, durch das Rohr bewegt. Je nach Aus­füh­rung kann der Molch unter­schied­li­che Auf­ga­ben über­neh­men\, etwa die Rei­ni­gung\, Prü­fung\, Mes­sung oder Abdich­tung von Rohrleitungen. \nDie Molch­tech­nik wird vor allem in der Che­mie­in­dus­trie\, der Öl- und Gas­in­dus­trie sowie in wei­te­ren Berei­chen ein­ge­setzt\, in denen Flüs­sig­kei­ten\, Gase oder Gra­nu­la­te über Rohr­lei­tungs­sys­te­me trans­por­tiert wer­den. Ihr Ein­satz kann dazu bei­tra­gen\, die Effi­zi­enz\, Sicher­heit und Qua­li­tät von Lei­tungs­sys­te­men zu ver­bes­sern und gleich­zei­tig Res­sour­cen\, Rei­ni­gungs­me­di­en und Per­so­nal­auf­wand zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig erfor­dert das Mol­chen eine sorg­fäl­ti­ge Pla­nung und fach­ge­rech­te Umset­zung. Not­wen­dig sind unter ande­rem geeig­ne­te Arma­tu­ren wie Ven­ti­le und Kugel­häh­ne\, pas­sen­de Molch­schleu­sen bezie­hungs­wei­se Fang­sta­tio­nen\, qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal\, geeig­ne­te Mess­tech­nik sowie eine prä­zi­se Vor­be­rei­tung der Abläufe. \nZum The­ma \nDer Ein­satz von Molch­tech­nik bie­tet zahl­rei­che Vor­tei­le. Durch das Ent­fer­nen von Abla­ge­run­gen\, Ver­un­rei­ni­gun­gen oder Hin­der­nis­sen in der Rohr­lei­tung kön­nen Durch­fluss­ef­fi­zi­enz und Lei­tungs­ka­pa­zi­tät ver­bes­sert wer­den. Gleich­zei­tig las­sen sich Lecka­gen\, Ris­se oder Kor­ro­si­ons­schä­den früh­zei­tig erken­nen oder ver­mei­den\, wodurch die Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit der Rohr­lei­tung erhöht werden. \nDar­über hin­aus trägt Molch­tech­nik zur Siche­rung der Pro­dukt­qua­li­tät bei\, da Ver­mi­schun­gen\, Kon­ta­mi­na­tio­nen oder Zer­set­zun­gen unter­schied­li­cher Flüs­sig­kei­ten\, Gase oder Gra­nu­la­te durch den Ein­satz geeig­ne­ter Rei­ni­gungs- oder Trenn­mol­che redu­ziert wer­den kön­nen. Auch wirt­schaft­lich bie­tet das Ver­fah­ren Vor­tei­le: Betriebs­kos­ten las­sen sich durch Ein­spa­run­gen bei Was­ser\, Abwas­ser und Rei­ni­gungs­mit­teln sen­ken\, wäh­rend Still­stands­zei­ten ver­rin­gert\, Ser­vice­auf­ga­ben redu­ziert und die Lebens­dau­er der Rohr­lei­tung ver­län­gert wer­den können.
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