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SUMMARY:Hellma PAT-Forum
DESCRIPTION:Am 15. April 2026 fin­det das kos­ten­freie PAT-Forum Webi­nar zum The­ma: »From Lab to Pro­cess: How Ear­ly PAT Inte­gra­ti­on Sup­ports Pro­cess Deve­lo­p­ment and Derisks Later Plant Imple­men­ta­ti­ons« statt. \nDie Über­füh­rung eines Pro­zes­ses vom Labor in die Anla­ge ist eine kri­ti­sche Pha­se\, in der klei­ne Unsi­cher­hei­ten zu kost­spie­li­gen Abwei­chun­gen füh­ren kön­nen. Die früh­zei­ti­ge Inte­gra­ti­on von Pro­zess­ana­ly­sen­tech­nik (PAT) kann hier den ent­schei­den­den Unter­schied machen. Sie ermög­licht ein tie­fe­res Pro­zess­ver­ständ­nis\, eine schnel­le­re Opti­mie­rung und eine zuver­läs­si­ge­re Umset­zung in der Produktionsanlage. \nIn die­sem 45-minü­ti­gen Webi­nar gibt Phil­ipp Pyka\, Seni­or Expert für PAT App­li­ca­ti­ons bei Bay­er AG\, Ein­bli­cke\, wie PAT erfolg­reich vom Labor­re­ak­tor über Mini-Plants bis hin zur Pro­duk­ti­ons­an­la­ge imple­men­tiert wer­den kann – und so dabei hilft\, kri­ti­sche Qua­li­täts­at­tri­bu­te früh­zei­tig zu erken­nen\, Off-Spec-Pro­duk­ti­on zu redu­zie­ren und den Sca­le-up effi­zi­ent und zuver­läs­sig zu gestalten. \nDas kos­ten­freie Webi­nar fin­det von 14:00–14:45 Uhr in eng­li­scher Spra­che statt. Nach dem Input durch die Exper­ten haben Teil­neh­mer die Mög­lich­keit\, ihre indi­vi­du­el­len Fra­gen in der Q&A Ses­si­on zu stellen. \n  \nIn die­sem Webi­nar erfah­ren sie: \n\nWie eine früh­zei­ti­ge Inte­gra­ti­on von PAT die Ent­wick­lungs­zei­ten ver­kürzt und die Pro­jekt­ef­fi­zi­enz steigert\nPrak­ti­sche Ansät­ze zum Umgang mit Mess­her­aus­for­de­run­gen in dyna­mi­schen (che­mi­schen) F&E‑Umgebungen\nWie ein fle­xi­bles\, zugleich stan­dar­di­sier­tes PAT-Tool­box-Kon­zept Sca­le-up-Risi­ken redu­ziert und die Pro­zess­ro­bust­heit stärkt\n\n  \nWer an der Über­tra­gung von Pro­zes­sen vom Labor in die Pro­duk­ti­on betei­ligt ist\, erhält in die­ser Ses­si­on wert­vol­le Ein­bli­cke\, wie sich die Ent­wick­lung beschleu­ni­gen lässt und gleich­zei­tig kost­spie­li­ge Abwei­chun­gen in der Anla­ge mini­miert wer­den können. \nDie­se Ses­si­on hilft dabei frü­he PAT-Inte­gra­ti­on in einen ech­ten Wett­be­werbs­vor­teil zu ver­wan­deln – und kon­kre­te Stra­te­gien mit­zu­neh­men\, die Teil­neh­mer direkt in den eige­nen Sca­le-up- und Ent­wick­lungs­pro­jek­ten anwen­den können.
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SUMMARY:Technologietag Audio Intelligence for Production
DESCRIPTION:Das Fraun­ho­fer IDMT lädt ein zum »Tech­no­lo­gietag Audio Intel­li­gence for Pro­duc­tion\, der sich an Fach­ver­tre­tun­gen aus Indus­trie\, For­schung und Mit­tel­stand rich­tet und am 5. März 2026 im COMCENTER Brühl in Erfurt stattfindet. \nTeil­neh­mer erle­ben\, wie akus­ti­sche Sen­so­rik und KI die Qua­li­täts­si­che­rung in der Pro­duk­ti­on revo­lu­tio­nie­ren. Teil­neh­mer  kön­nen sich auf pra­xis­na­he Impuls­vor­trä­ge rund um Schweiß- und Fräs­pro­zes­se\, span­nen­de Work­shops und ein netz­werk­star­kes Social Event am Vor­abend freu­en\, dank der Unter­stüt­zung von Stahl­werk Schweiß­ge­rä­te. Fraun­ho­fer IDMT – Whe­re AI means Audio Intelligence. \nBei die­ser Fach­ver­an­stal­tung zeigt das Fraun­ho­fer IDMT pra­xis­nah\, wie akus­ti­sche Sen­so­rik und KI-basier­te Sys­te­me in Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen ein­ge­setzt wer­den\, um zum Bei­spiel Früh­erken­nung von Feh­lern\, auto­ma­ti­sier­te Qua­li­täts­si­che­rung und Pro­zess­op­ti­mie­rung zu rea­li­sie­ren. Erwar­tet wer­den Teil­neh­men­de aus Berei­chen wie Qua­li­täts­si­che­rung\, Schweiß- und Fräs­tech­nik\, Sen­so­rik und Automatisierung. \nZum Pro­gramm gehö­ren neben Impuls­vor­trä­gen auch pra­xis­ori­en­tier­te Work­shops sowie ein Netz­werk­abend am Vor­abend\, der den Aus­tausch zwi­schen Teil­neh­men­den und Refe­rie­ren­den unterstützt.
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SUMMARY:Hellma PAT-Forum ONLINE Webinar
DESCRIPTION:Am 11. Dezem­ber 2025 fin­det Hell­mas kos­ten­frei­es PAT-Forum Webi­nar zum The­ma: »Smar­ter Qua­li­ty Con­trol with NIR: Real-Time Insights from the Agri-Food Sec­tor« statt. \n  \nDie Nahin­fra­rot-Spek­tro­sko­pie defi­niert Qua­li­täts­kon­trol­le in vie­len Bran­chen neu – und der Agrar- und Lebens­mit­tel­sek­tor bil­det dabei kei­ne Aus­nah­me. Die­se intel­li­gen­te\, zer­stö­rungs­freie Tech­no­lo­gie lie­fert schnel­le und prä­zi­se Ein­bli­cke – von den Roh­stof­fen bis zum Endprodukt. \nDas For­schungs­team von Rober­to Beghi\, Valen­ti­na Gio­venzana und Ales­sio Tug­no­lo ist Teil des Fach­be­reichs für Agrar- und Umwelt­wis­sen­schaf­ten – Pro­duk­ti­on\, Land­schaft\, Agro­en­er­gie (DiSAA) der Uni­ver­si­tät Mai­land. In die­sem 45-minü­ti­gen Webi­nar prä­sen­tie­ren die drei Expert:innen meh­re­re für die Indus­trie rele­van­te Anwen­dun­gen\, die in Zusam­men­ar­beit mit Hell­ma Ita­lia am DiSAA durch­ge­führt wur­den. Dabei kom­men die Gerä­te Zeiss Coro­na Pro­cess und Turn­step in ver­schie­de­nen Pha­sen der Lebens­mit­tel­wert­schöp­fungs­ket­te zum Einsatz. \nTeil­neh­men­de erfah­ren\, wie eine ein­heit­li­che NIR-Platt­form naht­los ange­wen­det wer­den kann – von der Trau­ben­an­nah­me in der Wein­her­stel­lung bis zur Qua­li­täts­über­wa­chung von Back- und Röst­wa­ren – und so eine fun­dier­te Ent­schei­dungs­fin­dung in Echt­zeit unter­stützt\, die Pro­zess­ef­fi­zi­enz stei­gert und eine nach­hal­ti­ge­re Pro­duk­ti­on fördert. \nDas Webi­nar fin­det von 14:00–14:45 Uhr in eng­li­scher Spra­che statt. Nach dem Input durch die Exper­ten haben Teil­neh­men­de die Mög­lich­keit\, indi­vi­du­el­le Fra­gen in der Q&A (Questions-and-Answers)-Session zu stellen. \n  \nInhal­te: \n\nPra­xis­na­he Fall­stu­di­en: Ent­de­cken\, wie NIR schnel­le\, zer­stö­rungs­freie und daten­ba­sier­te Qua­li­täts­kon­trol­le ent­lang der gesam­ten Agrar- und Lebens­mit­tel­wert­schöp­fungs­ket­te ermöglicht.\nFrü­he Ein­bli­cke: Erfah­ren\, wie NIR ent­schei­den­de Qua­li­täts­pa­ra­me­ter und frü­he Ver­än­de­run­gen erkennt – und so wert­vol­le Daten bereits zu Beginn der Pro­duk­ti­on liefert.\nViel­sei­ti­ge Tech­no­lo­gie: Erle­ben\, wie ein ein­heit­li­ches NIR-Sys­tem Feuch­tig­keit\, Acryl­amid und wei­te­re Para­me­ter bei einer Viel­zahl von Lebens­mit­teln überwacht.\nIntel­li­gen­te­re Pro­duk­ti­on: Ler­nen\, wie Echt­zeit- und Inli­ne-NIR-Mes­sun­gen bes­se­re Ent­schei­dun­gen\, gleich­blei­ben­de Qua­li­tät und eine gerin­ge­re Aus­las­tung des Labors ermöglichen.\nKon­kre­te Inspi­ra­ti­on: Ent­de­cken\, wie for­schungs­ge­trie­be­ne Inno­va­ti­on in pra­xis­na­he Lösun­gen für Auto­ma­ti­sie­rung\, Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit umge­setzt wird.
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SUMMARY:Baustellenmanagement im Anlagenbau – von der Montage-Planung bis zur Fertigstellung
DESCRIPTION:Bau­stel­len­ma­nage­ment im Anla­gen­bau – Vom Mon­ta­ge­plan zur Fertigstellung \nDas Semi­nar beginnt mit einer detail­lier­ten Betrach­tung der wesent­li­chen Zusam­men­hän­ge und Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den ver­schie­de­nen Gewer­ken wie Bau\, Stahl­bau\, Aus­rüs­tungs­mon­ta­ge\, Rohr­lei­tungs­bau\, Iso­lie­rung\, Anstrich\, Elek­tro­tech­nik und Instrumentierung. \nAnhand pra­xis­na­her Bei­spie­le erfah­ren die Teil­neh­mer\, wie wich­tig eine gründ­li­che Pla­nung der Bau­stel­le und der damit ver­bun­de­nen Abläu­fe ist\, um eine ziel­ge­rich­te­te Steue­rung zu gewähr­leis­ten. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf dem Ver­ständ­nis der Koope­ra­ti­on zwi­schen den Gewer­ken sowie den Ein­flüs­sen aus Engi­nee­ring\, Beschaf­fung und Inbe­trieb­nah­me. Die Teil­neh­mer erken­nen\, dass eine detail­lier­te Pla­nung unab­ding­bar ist und ler­nen\, wie man mit­hil­fe von Kenn­zah­len die Abläu­fe effi­zi­ent plant und steuert. \nEin wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt des Semi­nars ist das Abwei­chungs­ma­nage­ment. Die Teil­neh­mer erfah­ren\, wie die früh­zei­ti­ge Erken­nung und Ana­ly­se von Abwei­chun­gen als Schlüs­sel zur opti­mier­ten Steue­rung von Kos­ten und Ter­mi­nen die­nen. Das rich­ti­ge Ein­lei­ten von Kor­rek­tur­maß­nah­men wird als ent­schei­dend für den Pro­jekt­er­folg hervorgehoben. \nAm Ende des Semi­nars sind die Teil­neh­mer in der Lage\, sowohl natio­na­le als auch inter­na­tio­na­le Bau­stel­len­ab­läu­fe zu pla­nen und mit­zu­ver­ant­wor­ten. Sie ver­ste­hen\, dass durch eine effek­ti­ve Bau­stel­len­pla­nung und ‑steue­rung das Pro­jekt­er­geb­nis erheb­lich ver­bes­sert wer­den kann. \nZusätz­lich wer­den fol­gen­de Fra­gen behandelt: \n\nWie kön­nen Bau- und Mon­ta­ge­aspek­te bereits im Engi­nee­ring berück­sich­tigt werden?\nWie beein­flus­sen die Ver­füg­bar­keit von Res­sour­cen und ihre rich­ti­ge Pla­nung den Bau- und Montageablauf?\nWar­um bil­det eine durch­dach­te Pla­nung der Bau­stel­len­ab­läu­fe das Fun­da­ment einer erfolg­rei­chen Projektsteuerung?\nWie kön­nen Kenn­zah­len­sys­te­me genutzt wer­den\, um Bau- und Mon­ta­ge­pro­zes­se zu pla­nen und zu steuern?\nWel­che Ele­men­te sind ent­schei­dend für eine erfolg­rei­che Baustellenorganisation?\nWie las­sen sich Stö­run­gen im Bau­ab­lauf früh­zei­tig erken­nen und effek­tiv entgegenwirken?\nWie kann durch eine früh­zei­ti­ge Abwei­chungs­er­ken­nung das Risi­ko von Claims ver­rin­gert werden?\n\n 
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LOCATION:Essen
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SUMMARY:Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Durch Explo­sio­nen ent­ste­hen in Unter­neh­men erheb­li­che Schä­den\, was den Betrieb eines qua­li­fi­zier­ten vor­beu­gen­den Explo­si­ons­schut­zes für Unter­neh­mer uner­läss­lich macht. Die Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten ver­mit­telt das nöti­ge Fach­wis­sen\, um als kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner für den Unter­neh­mer zu agie­ren und die­sen in allen Aspek­ten des vor­beu­gen­den Explo­si­ons­schut­zes zu bera­ten und zu unterstützen. \nEs sei dar­auf hin­ge­wie­sen\, dass das Explo­si­ons­schutz­do­ku­ment im Semi­nar nur kurz behan­delt wer­den kann. Für eine ver­tief­te Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma bie­tet das HDT ein sepa­ra­tes Tages­se­mi­nar mit dem Titel „Das Explo­si­ons­schutz­do­ku­ment“ an. \n  \nZiel­grup­pe \nDas Semi­nar „Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten“ rich­tet sich an alle\, die im Unter­neh­men Ver­ant­wor­tung für den Brand- und Explo­si­ons­schutz tra­gen oder dies in Zukunft tun möch­ten. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Brand­schutz­be­auf­trag­te\, Fach­kräf­te für Arbeits­si­cher­heit\, Stör­fall­be­auf­trag­te sowie Umwelt­schutz­be­auf­trag­te. Dar­über hin­aus ist die Aus­bil­dung auch für Ver­si­che­rungs­fach­leu­te\, Pla­nungs­in­ge­nieu­re und ande­re Inter­es­sier­te geeig­net\, die sich mit dem The­ma Explo­si­ons­schutz befas­sen möchten.
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SUMMARY:Planung und Auslegung von Rohrleitungen mit Regelventilen und Pumpen
DESCRIPTION:Rohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me: Anfor­de­run­gen und Planung \nRohr­lei­tun­gen und Rohr­lei­tungs­sys­te­me müs­sen eine Viel­zahl regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen erfül­len\, dar­un­ter die Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung (Betr­SichV)\, die Druck­ge­rä­te­richt­li­nie (DGRL)\, die Gefahr­stoff­ver­ord­nung (Gef­StoffV) sowie gege­be­nen­falls das Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­setz (BIm­SchG) und das Was­ser­haus­halts­ge­setz (AwSV). Um die Wirt­schaft­lich­keit der Anla­ge\, bestehend aus Appa­ra­ten\, Maschi­nen und Rohr­lei­tun­gen\, zu gewähr­leis­ten\, müs­sen die­se sowohl hin­sicht­lich ihrer Fes­tig­keit und Sta­bi­li­tät als auch im Hin­blick auf die spe­zi­fi­schen ver­fah­rens­tech­ni­schen Anfor­de­run­gen opti­mal geplant und betrie­ben wer­den. Gleich­zei­tig müs­sen die Gefähr­dun­gen\, die sich im Betrieb der Rohr­lei­tun­gen erge­ben kön­nen\, iden­ti­fi­ziert und durch geeig­ne­te kon­struk­ti­ve oder ver­fah­rens­tech­ni­sche Maß­nah­men kon­trol­liert werden. \nDie gefor­der­te Durch­satz­ra­te muss durch den vor­ge­se­he­nen Rohr­quer­schnitt und die pas­sen­de Pum­pen­leis­tung erreicht wer­den. Die Rohr­lei­tung muss so dimen­sio­niert sein\, dass sie sowohl dem Innen­druck als auch dem Außen­druck mit der rich­ti­gen Mate­ri­al­fes­tig­keit und Wand­di­cke stand­hält. Zusätz­lich müs­sen durch das Lage­rungs­kon­zept und die pas­sen­de Lei­tungs­füh­rung die durch Wär­me­deh­nung und äuße­re Ein­flüs­se ent­ste­hen­den Las­ten sicher abge­fan­gen werden. \nWich­tig ist auch\, dass die Lebens­dau­er sowie die Dich­tig­keit des Rohr­ma­te­ri­als\, der Flansch­ver­bin­dun­gen\, Arma­tu­ren und Pum­pen gewähr­leis­tet sind\, um Lecka­gen\, Ver­un­rei­ni­gun­gen in der Trans­port­lei­tung und Umwelt­ri­si­ken durch dif­fu­se Emis­sio­nen zu vermeiden. \nEine fal­sche Dimen­sio­nie­rung der Rohr­lei­tun­gen führt zu hohen Druck­ver­lus­ten\, was den Ener­gie­be­darf unnö­tig erhöht. Des­halb soll­te der wirt­schaft­lich opti­ma­le Rohr­durch­mes­ser ermit­telt wer­den. Zu hohe Strö­mungs­ge­schwin­dig­kei­ten in Eng­stel­len\, wie in Pum­pen\, Blen­den oder Regel­ven­ti­len\, kön­nen Kavi­ta­ti­on ver­ur­sa­chen\, indem der sta­ti­sche Druck abfällt. Daher muss die maxi­mal zuläs­si­ge Strö­mungs­ge­schwin­dig­keit genau bestimmt werden. \nFür die Berech­nun­gen wer­den in der Pra­xis in der Regel frei zugäng­li­che Tools\, Excel-Arbeits­blät­ter oder Rechen­re­geln aus pra­xis­ori­en­tier­ten Fach­bü­chern ver­wen­det\, oder es wird auf Arbeits­hil­fen von Fach­un­ter­neh­men zurückgegriffen.
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SUMMARY:Misch- und Rührtechnik in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Mischen und Rüh­ren in der Indus­trie: Pro­zes­se und Technik \nDie Her­stel­lung vie­ler Pro­duk­te ist ohne den Ein­satz von Misch- und Rühr­pro­zes­sen nicht vor­stell­bar. Rüh­ren ermög­licht es\, misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu homo­ge­ni­sie­ren\, nicht misch­ba­re Flüs­sig­kei­ten zu disper­gie­ren\, Fest­stoff­par­ti­kel in Flüs­sig­kei­ten zu ver­tei­len und den Wär­me­über­gang zu opti­mie­ren. Die­se Misch­vor­gän­ge spie­len daher eine zen­tra­le Rol­le in zahl­rei­chen indus­tri­el­len Pro­zes­sen\, ins­be­son­de­re in der che­mi­schen\, phar­ma­zeu­ti­schen\, bio­tech­no­lo­gi­schen und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie. Abhän­gig von den zu ver­ar­bei­ten­den Stof­fen vari­ie­ren die Anfor­de­run­gen an Rüh­rer und Mischer erheb­lich. Die Dimen­sio­nie­rung der ent­spre­chen­den Appa­ra­te stellt eine tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung dar\, deren Lösung häu­fig nur durch spe­zi­el­le Expe­ri­men­te und die Anwen­dung geeig­ne­ter Sca­le-up-Regeln mög­lich ist. \nDas Semi­nar ver­mit­telt nicht nur Kennt­nis­se über die Bau­ele­men­te von rühr­tech­ni­schen Appa­ra­ten und Behäl­tern\, son­dern auch die not­wen­di­gen theo­re­ti­schen Grund­la­gen sowie moder­ne Mess­me­tho­den für Mischprozesse. \n  \nZiel­set­zung \nDas Ziel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­mern das not­wen­di­ge Wis­sen zu ver­mit­teln\, um misch- und rühr­tech­ni­sche Auf­ga­ben zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu lösen. Anhand von prak­ti­schen Bei­spie­len sol­len die Teil­neh­mer die Fähig­keit erlan­gen\, bestehen­de Rühr- und Misch­pro­zes­se zu bewer­ten und kom­pe­tent bei der Pla­nung neu­er Pro­zes­se mit­wir­ken zu können.
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SUMMARY:Der Betriebsleiter in der chemischen - und Prozessindustrie
DESCRIPTION:HDT-Lehr­gang: Der Betriebs­lei­ter in der che­mi­schen und pro­zess­be­zo­ge­nen Industrie \nDie­ser ein­wö­chi­ge Lehr­gang deckt alle rele­van­ten The­men ab und geht inten­siv auf die Auf­ga­ben und das Rol­len­ver­ständ­nis des Betriebs­lei­ters ein. \nWie gestal­ten sich die Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräf­te in Bezug auf Füh­rungs­pro­zes­se und ‑ver­hal­ten? Wie kann ich mei­ne Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren und wie gehe ich mit Kon­flik­ten kon­struk­tiv um? \nWel­che Kos­ten­the­men müs­sen beach­tet wer­den und wie las­sen sich die­se effek­tiv steu­ern und kontrollieren? \nWel­che betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­se sind unerlässlich? \nWie kann ich mei­ner Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men gerecht wer­den\, wel­che behörd­li­chen Auf­ga­ben\, Geset­ze und Vor­schrif­ten muss ich kennen? \nBeson­ders wich­tig sind auch die Berei­che Per­so­nal­füh­rung und Arbeits­recht\, die oft unter­schätzt werden. \nEin gan­zer Tag ist zudem dem nicht bestim­mungs­ge­mä­ßen Betrieb gewid­met\, wobei The­men wie Kri­sen- und Not­fall­ma­nage­ment\, Eska­la­ti­on und Dees­ka­la­ti­on behan­delt wer­den. Dabei wer­den auch Ursa­chen für Pro­ble­me und deren Ver­mei­dung the­ma­ti­siert. Eine ein­ge­hen­de Pro­zess- und Ereig­nis­ana­ly­se\, unter Berück­sich­ti­gung der Human Fac­tors\, hilft dabei\, sol­che Vor­fäl­le in Zukunft zu verhindern. \nZum Abschluss des Lehr­gangs wird in einem LEAN-Plan­spiel das erwor­be­ne Wis­sen in der Pra­xis ange­wen­det. Der Lehr­gang endet mit einer gemein­sa­men Zusam­men­fas­sung und Dis­kus­si­on zur Umset­zung im betrieb­li­chen Alltag.
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SUMMARY:Pumpensysteme planen und verbessern - Betriebskosten sparen
DESCRIPTION:Mehr als ein Drit­tel der welt­weit erzeug­ten Ener­gie wird für den Betrieb von Pum­pen auf­ge­wen­det. Dabei liegt das Poten­zi­al zur Ein­spa­rung von Ener­gie­kos­ten bei bis zu 30%. Ein effi­zi­ent aus­ge­leg­tes Aggre­gat\, das aus Pum­pe und Antrieb besteht\, bie­tet nicht nur Vor­tei­le in Bezug auf die Ener­gie­ef­fi­zi­enz\, son­dern trägt auch zur Redu­zie­rung der Instand­hal­tungs­kos­ten und zur Ver­län­ge­rung der Lebens­dau­er der Maschi­nen bei. Ange­sichts des Ziels der Bun­des­re­gie­rung\, die Pro­duk­ti­on von Treib­haus­ga­sen signi­fi­kant zu sen­ken\, gewinnt die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Pum­pen­an­la­gen zusätz­lich an Bedeutung. \n  \nZiel­set­zung \nDie Teil­neh­mer sol­len wesent­li­che Ansät­ze zur Redu­zie­rung der Betriebs­kos­ten von Pum­pen und Pum­pen­sys­te­men ken­nen­ler­nen und anwen­den können.
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SUMMARY:Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
DESCRIPTION:Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüssigkeiten \nDie Qua­li­tät des End­pro­dukts wird maß­geb­lich durch die Qua­li­tät der Pul­ver­di­sper­si­on bestimmt: \nOb Joghurt\, der bes­ser schmeckt\, Lacke\, die bes­ser decken\, Kleb­stof­fe\, die stär­ker bin­den oder Son­nen­schutz­cremes\, die die Haut effek­ti­ver schüt­zen – all die­se Pro­duk­te haben eines gemein­sam: Die dar­in ent­hal­te­nen Pul­ver­stof­fe wur­den effi­zi­en­ter disper­giert und ent­fal­ten so ihre vol­le Wir­kung im End­pro­dukt. Der Erfolg des End­pro­dukts hängt also ent­schei­dend davon ab\, wie gut oder schlecht die Pul­ver­stof­fe benetzt und disper­giert wur­den. Das Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten stellt daher oft das zen­tra­le Ele­ment des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses dar und ist eine anspruchs­vol­le Aufgabe. \nWird Pul­ver ein­fach in den Pro­zess­be­häl­ter auf die Ober­flä­che der Flüs­sig­keit gege­ben\, ent­steht Staub\, was zahl­rei­che Risi­ken mit sich bringt. Vie­le Pul­ver nei­gen zum Klum­pen und Kle­ben und bil­den Agglo­me­ra­te. Wer­den die­se Agglo­me­ra­te spä­ter disper­giert\, kann dies die Tex­tur des Pro­dukts beein­träch­ti­gen. Daher ist es ent­schei­dend\, dass Agglo­me­ra­te gar nicht erst entstehen. \nIn die­sem Semi­nar wer­den ver­schie­de­ne Metho­den zum Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und Sys­te­me vor­ge­stellt\, die die­se Her­aus­for­de­rung effi­zi­ent meistern. \nDie Teil­neh­mer erhal­ten einen Über­blick über die Grund­la­gen und Tech­ni­ken\, die für das Ein­tra­gen und Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten not­wen­dig sind\, sowie zur Sta­bi­li­sie­rung der Disper­si­on mit ver­fah­rens­tech­ni­schen Metho­den – und das ohne den Ein­satz von Addi­ti­ven. Neben tra­di­tio­nel­len Ver­fah­ren wer­den auch inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien vor­ge­stellt\, bei denen Pul­ver nicht nur ein­ge­saugt und mit der Flüs­sig­keit ver­mischt wer­den\, son­dern im Moment der Benet­zung eine dop­pel­te Disper­gie­rung unter hohem Scher­gra­di­en­ten und Vaku­um­ex­pan­si­on erfolgt. Beson­de­re ver­fah­rens­tech­ni­sche Her­aus­for­de­run­gen\, wie die Ver­ar­bei­tung von scher­emp­find­li­chen oder che­misch reak­ti­ven Pul­vern\, wer­den eben­falls behan­delt. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die ATEX-kon­for­me Handhabung. \nPrak­ti­sche Bei­spie­le\, vor­zugs­wei­se aus dem Arbeits­um­feld der Teil­neh­mer\, wer­den zur Ver­an­schau­li­chung herangezogen.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/dispergieren-von-pulvern-in-fluessigkeiten-3/
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SUMMARY:Druckstöße\, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
DESCRIPTION:Rund 50% des gesam­ten in Euro­pa erzeug­ten Stroms wer­den von soge­nann­ten „rota­ting equip­ment“ – zu denen Pum­pen\, Ver­dich­ter und Lüf­ter gehö­ren – ver­braucht. Die­se Gerä­te sind für den kon­ti­nu­ier­li­chen (sta­tio­nä­ren) Trans­port flüs­si­ger und gas­för­mi­ger Medi­en ver­ant­wort­lich. Allein Pum­pen ver­brau­chen jähr­lich etwa 300 Tera­watt­stun­den (TWh) Strom. Jede Ände­rung des sta­tio­nä­ren Flus­ses\, wie etwa das Anfah­ren\, Bedamp­fen oder die Rege­lung des Sys­tems\, führt zu einem erheb­li­chen Wir­kungs­grad­ver­lust und erhöht das Risi­ko hin­sicht­lich der Effi­zi­enz\, Ver­füg­bar­keit und Instand­hal­tung der gesam­ten Anlage. \nDar­über hin­aus ver­ur­sa­chen schnel­le Ände­run­gen im Flu­id­trans­port sicher­heits­tech­nisch rele­van­te Phä­no­me­ne wie Druck­stö­ße und Kon­den­sa­ti­ons­schlä­ge in Flüs­sig­keits­roh­ren oder Dampf­schlä­ge und Pul­sa­tio­nen in Gas- und Dampf­lei­tungs­sys­te­men. Die­se Effek­te kön­nen dazu füh­ren\, dass sowohl der Aus­le­gungs­druck als auch die zuläs­si­gen Hal­te­rungs­las­ten mehr­fach über­schrit­ten wer­den\, was zu Mess- und Dosie­rungs­pro­ble­men\, Lecka­gen und sogar Rohr­brü­chen füh­ren kann. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis der phy­si­ka­li­schen Phä­no­me­ne\, die in Lei­tungs­sys­te­men auf­tre­ten. Die Vor­trä­ge wer­den durch anschau­li­che Video­clips und Hand­skiz­zen ergänzt\, um die Kon­zep­te greif­bar zu machen und zu diskutieren. \nDar­auf auf­bau­end wer­den die mathe­ma­tisch-phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen erklärt\, und es wer­den ver­ein­fach­te Berech­nungs­ver­fah­ren vor­ge­stellt. Anhand von Fall­bei­spie­len und prak­ti­schen Ver­mei­dungs­maß­nah­men wird das Gelern­te ver­tieft und die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sowie Gren­zen die­ser Ver­fah­ren beleuchtet.
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SUMMARY:Grundlagen der Hydraulik in Rohrleitungen und Hydraulikapparaten
DESCRIPTION:Hydrau­li­sche Strö­mun­gen – Grund­la­ge für Trans­port­pro­zes­se in Indus­trie und Technik \nHydrau­li­sche Strö­mun­gen sind die Grund­la­ge vie­ler Trans­port­pro­zes­se in pro­zess­tech­ni­schen Rohr­lei­tun­gen\, die in Berei­chen wie Che­mie\, Was­ser- und Abwas­ser­tech­nik sowie Kraft­werks­tech­nik Anwen­dung fin­den. Eben­so sind sie essen­zi­ell für Hydrau­lik­sys­te­me in der Bau- und Land­ma­schi­nen­in­dus­trie sowie in der Hebe- und Werkzeugtechnik. \nWich­ti­ge Aus­le­gungs­fak­to­ren\, wie die För­der­men­ge\, Druck- und Tem­pe­ra­tur­be­din­gun­gen\, Flüs­sig­keits­ei­gen­schaf­ten (z. B. Dich­te\, Vis­ko­si­tät und Dampf­druck) sowie räum­li­che Gege­ben­hei­ten und Behin­de­run­gen\, beein­flus­sen nicht nur die Inves­ti­ti­ons­kos­ten\, son­dern auch maß­geb­lich die Instandhaltungskosten. \nIm Semi­nar „Grund­la­gen der Hydrau­lik in Rohr­lei­tun­gen und Hydrau­likap­pa­ra­ten“\, das im Haus der Tech­nik in Essen statt­fin­det\, erhal­ten Sie anschau­li­che Ein­bli­cke in das Basis­wis­sen der indus­tri­el­len Strö­mungs­tech­nik für Flüs­sig­kei­ten\, Dämp­fe und Hydrau­lik­strö­mun­gen\, unter­stützt durch Bil­der und Grafiken. \n  \nSemi­nar­ziel \nNach dem Semi­nar ver­ste­hen Sie die Bedeu­tung wich­ti­ger hydrau­li­scher Strö­mungs­pro­zes­se für die Instand­hal­tung und den Betrieb von Chemie‑\, Pro­zess- und Hydrau­lik­an­la­gen. Sie kön­nen Strö­mungs­pro­zes­se hin­sicht­lich ihrer Funk­ti­on\, Sicher­heit und War­tung bes­ser beur­tei­len\, poten­zi­el­le Gefah­ren früh­zei­tig erken­nen und Ener­gie­spar­po­ten­zia­le iden­ti­fi­zie­ren. Dar­über hin­aus sind Sie in der Lage\, bei nicht bestim­mungs­ge­mä­ßem Betrieb eigen­ver­ant­wort­lich Maß­nah­men zu ergrei­fen oder Retro­fit-Maß­nah­men vorzuschlagen.
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SUMMARY:Sicherer Betrieb von Anlagen - Betreiberverantwortung und Anlagendokumentation
DESCRIPTION:Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on – Rechts­si­che­re Umset­zung im Betriebsalltag \nDie gesetz­li­che Betrei­ber­ver­ant­wor­tung für die Sicher­heit von Anla­gen\, ein­schließ­lich über­wa­chungs­be­dürf­ti­ger Anla­gen\, muss vom Betrei­ber durch eine Über­tra­gung von Pflich­ten in Eigen­ver­ant­wor­tung wahr­ge­nom­men wer­den. Um die­ser Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den\, ist ein effek­ti­ves Manage­ment­sys­tem sowie eine sorg­fäl­ti­ge Bestands- und Vor­gangs­do­ku­men­ta­ti­on erfor­der­lich. Dies ermög­licht es\, den Sta­tus einer Anla­ge sowie deren Prüf­zu­stand im Fal­le eines Nach­wei­ses jeder­zeit nachzuweisen. \nModer­ne Ansät­ze kom­bi­nie­ren die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on mit ERP- und Manage­ment­sys­te­men\, um kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­run­gen im Betrieb zu gewähr­leis­ten – etwa durch risi­ko­ba­sier­te Instand­hal­tungs­pla­nung oder Asset­ma­nage­ment. Eine struk­tu­rier­te und ein­heit­li­che Doku­men­ta­ti­on soll­te bereits in der Pla­nungs­pha­se fest­ge­legt wer­den. Nur durch kon­se­quen­te Ver­fah­ren und dis­zi­pli­nier­tes Per­so­nal bleibt die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on stets aktu­ell und rechtssicher. \nJe nach Kom­ple­xi­tät und Detail­tie­fe der Anfor­de­run­gen kom­men ver­schie­de­ne Lösun­gen für Doku­men­ten­ma­nage­ment- und/oder CAE-Sys­te­me in Frage. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt den Teil­neh­men­den die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Akti­vi­tä­ten zur Erfül­lung der Betrei­ber­ver­ant­wor­tung und stellt dar\, wie die Anla­gen­do­ku­men­ta­ti­on (vir­tu­el­le Anla­ge) zur recht­lich siche­ren Betriebs­füh­rung gemäß deut­schem Recht bei­trägt. Zudem wer­den die not­wen­di­gen Inhal­te\, die kon­ti­nu­ier­li­che Aktua­li­sie­rung der Doku­men­ta­ti­on\, die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter sowie die Inte­gra­ti­on in bestehen­de Sys­te­me und die Aus­wahl eines geeig­ne­ten Doku­men­ta­ti­ons­sys­tems behandelt.
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SUMMARY:Technische Thermodynamik für Praktiker der Verfahrens- und Chemietechnik
DESCRIPTION:Berech­nun­gen in der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik sind in vie­len Berei­chen von zen­tra­ler Bedeu­tung. Prak­ti­ker benö­ti­gen schnel­le und ver­läss­li­che Ergeb­nis­se für ihre Pro­blem­stel­lun­gen\, ohne sich jedes Mal durch die grund­le­gen­de Theo­rie arbei­ten zu müs­sen. Genau hier setzt das Semi­nar an. \nNach einer kom­pak­ten Zusam­men­fas­sung der rele­van­ten For­meln und Dia­gram­me wer­den anhand von Pra­xis­bei­spie­len typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben­stel­lun­gen gelöst. \nDie behan­del­ten The­men umfas­sen unter ande­rem die Berech­nung von Wär­me­men­gen bei Tem­pe­ra­tur- und Zustands­än­de­run­gen\, Pro­zes­se mit Was­ser­dampf\, Ver­dich­tung und Expan­si­on von Gasen\, Käl­te- und Kli­ma­an­la­gen­pro­zes­se\, Pro­zes­se mit feuch­ter Luft\, idea­le und rea­le Gase sowie Verbrennungsberechnungen. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar hat das Ziel\, die wesent­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen der tech­ni­schen Ther­mo­dy­na­mik zu ver­mit­teln und pra­xis­ori­en­tier­te Lösun­gen für typi­sche Stan­dard­auf­ga­ben zu erarbeiten.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/technische-thermodynamik-fuer-praktiker-der-verfahrens-und-chemietechnik/
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SUMMARY:Rektifikation in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Rek­ti­fi­ka­ti­on – Effi­zi­en­te ther­mi­sche Tren­nung für Vielstoffgemische \nDie Rek­ti­fi­ka­ti­on\, auch bekannt als Gegen­strom- oder Kolon­nen­de­stil­la­ti­on\, ist ein bewähr­tes ther­mi­sches Trenn­ver­fah­ren zur Auf­tren­nung flüs­si­ger Viel­stoff­ge­mi­sche. Sie zeich­net sich durch einen kon­ti­nu­ier­li­chen Betrieb und eine hohe Trenn­leis­tung selbst bei gerin­gen Sie­de­punkt­un­ter­schie­den aus. \nDank ihrer Effi­zi­enz und Fle­xi­bi­li­tät ist die Rek­ti­fi­ka­ti­on eines der am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten Ver­fah­ren in der ther­mi­schen Stoff­tren­nung – nicht nur in der che­mi­schen Indus­trie. Alter­na­ti­ve Trenn­ver­fah­ren kom­men meist nur dann zum Ein­satz\, wenn die phy­si­ka­li­schen Eigen­schaf­ten der Stof­fe eine rek­ti­fi­ka­ti­ve Tren­nung nicht zulassen. \nTypi­sche Anwen­dungs­fel­der kon­ti­nu­ier­lich betrie­be­ner Rek­ti­fi­ka­ti­ons­an­la­gen fin­den sich in der Petro­che­mie\, bei der groß­tech­ni­schen Her­stel­lung von Grund­che­mi­ka­li­en\, sowie in der phar­ma­zeu­ti­schen und Lebensmittelindustrie.
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SUMMARY:Anwendung der Druckgeräterichtlinie (DGRL)
DESCRIPTION:Druck­ge­rä­te­richt­li­nie 2014/68/EU – Anfor­de­run­gen ver­ste­hen und umsetzen \nSeit dem 19. Juli 2016 gilt die über­ar­bei­te­te euro­päi­sche Druck­ge­rä­te­richt­li­nie 2014/68/EU ver­bind­lich. Alle dar­aus resul­tie­ren­den Ände­run­gen muss­ten ab die­sem Zeit­punkt voll­stän­dig umge­setzt sein. Für Her­stel­ler von Druck­ge­rä­ten bedeu­tet das: Die Ver­fah­ren zur CE-Kenn­zeich­nung sowie die zuge­hö­ri­ge tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on müs­sen den neu­en Anfor­de­run­gen ent­spre­chen und gege­be­nen­falls ange­passt werden. \nDruck­ge­rä­te im Sin­ne der Richt­li­nie umfas­sen unter Druck ste­hen­de geschlos­se­ne Behäl­ter\, Rohr­lei­tun­gen\, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen sowie druck­hal­ten­de Aus­rüs­tungs­tei­le – inklu­si­ve aller zuge­hö­ri­gen Komponenten. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt die zen­tra­len Inhal­te der neu­en Druck­ge­rä­te­richt­li­nie und zeigt\, wie die­se in der betrieb­li­chen Pra­xis kor­rekt umge­setzt wer­den kön­nen. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf den Unter­schie­den zur Vor­gän­ger­ver­si­on 97/23/EG. Die Teil­neh­men­den ler­nen\, wie sie die aktu­el­len recht­li­chen Anfor­de­run­gen sicher erfül­len – pra­xis­nah und rechtssicher.
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SUMMARY:19. Essener Explosionsschutztage mit fachbegleitender Ausstellung
DESCRIPTION:Explo­si­ons­schutz – Prä­ven­ti­on als unter­neh­me­ri­sche Verantwortung \nFür Unter­neh­men\, die mit ent­zünd­ba­ren Gasen\, Dämp­fen\, Aero­so­len oder Stäu­ben arbei­ten\, stel­len Explo­sio­nen eine poten­zi­el­le Exis­tenz­be­dro­hung dar. Die Schä­den sind oft ver­hee­rend – nicht nur durch die unmit­tel­ba­re Zer­stö­rung\, son­dern auch durch lang­fris­ti­ge Betriebs­un­ter­bre­chun­gen. Hin­zu kom­men mög­li­che Gefähr­dun­gen für Men­schen­le­ben und die Umwelt. Vor­beu­gung ist daher das zen­tra­le Ele­ment eines wirk­sa­men Explosionsschutzes. \nDie Umset­zung prä­ven­ti­ver Maß­nah­men erfor­dert ein hohes Maß an tech­ni­schem Know-how sowie die Ein­hal­tung kom­ple­xer gesetz­li­cher und ver­si­che­rungs­recht­li­cher Vor­ga­ben. Im Rah­men der zwei­tä­gi­gen Esse­ner Explo­si­ons­schutz­ta­ge wer­den die­se Maß­nah­men aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven beleuch­tet. Ursa­chen poten­zi­el­ler Explo­sio­nen wer­den ana­ly­siert\, und kon­kre­te Stra­te­gien zur Ver­mei­dung oder Begren­zung von Scha­dens­aus­ma­ßen – im Sin­ne des pri­mä­ren\, sekun­dä­ren und ter­tiä­ren Explo­si­ons­schut­zes – vor­ge­stellt. Ein erfah­re­nes Exper­ten­team aus Pra­xis und For­schung lie­fert wert­vol­le Impul­se und pra­xis­ori­en­tier­te Lösungsansätze. \n  \nZiel­set­zung \nDie Esse­ner Explo­si­ons­schutz­ta­ge ver­mit­teln aktu­el­les Wis­sen zum Explo­si­ons­schutz kom­pakt und anwen­dungs­nah. Neue recht­li­che Ent­wick­lun­gen wer­den ver­ständ­lich auf­be­rei­tet\, kon­kre­te Umset­zungs­hil­fen für den betrieb­li­chen All­tag gege­ben. Der inten­si­ve Aus­tausch mit Fach­kol­le­gen\, Refe­ren­ten\, Aus­stel­lern und ande­ren Teil­neh­men­den schafft zudem eine idea­le Platt­form zum Netz­wer­ken und zur Dis­kus­si­on aktu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen im Bereich Explosionsschutz.
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SUMMARY:Effiziente Wasserstoffprozesse im Rampenlicht
DESCRIPTION:JUMO-Webi­nar zeigt smar­te Mess­tech­nik und Lösungen \nPra­xis­na­he Ein­bli­cke / Sicher­heit in der Wasserstoffwirtschaft \nWas­ser­stoff gilt als Ener­gie­trä­ger der Zukunft und spielt eine zen­tra­le Rol­le für die Ener­gie­wen­de. Sei­ne Fähig­keit\, erneu­er­ba­re Ener­gie fle­xi­bel zu spei­chern und emis­si­ons­frei nutz­bar zu machen\, macht ihn unver­zicht­bar für eine nach­hal­ti­ge Energieversorgung. \nDoch nur mit prä­zi­ser und zuver­läs­si­ger Mess­tech­nik las­sen sich Was­ser­stoff­pro­zes­se effi­zi­ent und sicher gestal­ten. JUMO\, einer der füh­ren­den Anbie­ter inno­va­ti­ver Mess- und Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen\, lädt am Diens­tag\, den 9.September 2025\, zu einem infor­ma­ti­ven Webi­nar ein: \n„Effi­zi­en­te Was­ser­stoff­pro­zes­se im Ram­pen­licht: Smar­te Mess­tech­nik als Schlüs­sel zur opti­ma­len Elektrolyse“ \nErle­ben Sie um 10:00 Uhr (deutsch) oder um 15:00 Uhr (eng­lisch) live\, wie moderns­te JUMO-Pro­duk­te und ‑Lösun­gen ent­schei­dend zur Effi­zi­enz­stei­ge­rung und Sicher­heit in der Was­ser­stoff­wirt­schaft beitragen. \nDie Refe­ren­ten Rai­ner Moritz (Bran­chen­ma­na­ger Erneu­er­ba­re Ener­gien) und Vio­la Thies­sen (Pro­dukt­ma­na­ge­rin Tem­pe­ra­tur­füh­ler) geben pra­xis­na­he Ein­bli­cke\, wie smar­te Mess­tech­nik die Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit von Elek­tro­ly­se-Pro­zes­sen optimiert. \nDas Webi­nar rich­tet sich an alle\, die die Zukunft der Ener­gie aktiv mit­ge­stal­ten wol­len – von Inge­nieu­ren über Anla­gen­be­trei­ber bis zu Ent­schei­dern der Energiebranche.
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SUMMARY:Industrielle Klebtechnik - Grundlagen und Verfahren
DESCRIPTION:Kleb­tech­nik – Moder­ne Ver­bin­dungs­tech­no­lo­gie mit gro­ßem Potenzial \nDie Kleb­tech­nik hat sich heu­te als leis­tungs­fä­hi­ge und ver­läss­li­che Alter­na­ti­ve zu klas­si­schen Füge­ver­fah­ren wie Schwei­ßen\, Nie­ten\, Löten\, Schrau­ben oder Clin­chen eta­bliert. Sie ermög­licht stoff­schlüs­si­ge\, flä­chi­ge und dau­er­haf­te Ver­bin­dun­gen nahe­zu aller tech­nisch rele­van­ten Werk­stof­fe – sowohl unter­ein­an­der als auch mit­ein­an­der. Dabei eig­net sich das Kle­ben nicht nur für gering bean­spruch­te Anwen­dun­gen\, son­dern auch für hoch­be­las­te­te Kon­struk­tio­nen in anspruchs­vol­len Einsatzbereichen. \n  \nSemi­nar­ziel \nIm Semi­nar erwer­ben die Teil­neh­men­den grund­le­gen­de Kennt­nis­se der Kleb­tech­nik. Sie ler­nen\, wie sie den pas­sen­den Kleb­stoff für unter­schied­li­che Anwen­dun­gen aus­wäh­len\, Kle­be­pro­zes­se fach­ge­recht durch­füh­ren und typi­sche Feh­ler ver­mei­den. Dar­über hin­aus wer­den spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen und Ver­fah­ren bei der Ver­kle­bung von Metal­len und Kunst­stof­fen pra­xis­nah ver­mit­telt. Ziel ist es\, den siche­ren und effi­zi­en­ten Ein­satz der Kleb­tech­nik im beruf­li­chen All­tag zu ermöglichen.
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SUMMARY:ABC der Mechanischen Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Mecha­ni­sche Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen ver­ste­hen\, Pro­zes­se steuern \nDie Mecha­ni­sche Ver­fah­rens­tech­nik bie­tet auf den ers­ten Blick nur eine begrenz­te Anzahl an Berech­nungs­glei­chun­gen zur Aus­le­gung und zum siche­ren Betrieb von Maschi­nen und Appa­ra­ten. In der Pra­xis stützt man sich häu­fig auf empi­ri­sche Erfah­rungs­wer­te\, die oft nicht doku­men­tiert und stark per­so­nen­be­zo­gen sind. \nIm Semi­nar wer­den ein­fa­che Modell­an­sät­ze und dar­aus abge­lei­te­te Zusam­men­hän­ge genutzt\, um zen­tra­le Ein­fluss­grö­ßen ver­ständ­lich dar­zu­stel­len. Dabei wird erläu­tert\, wie sich die­se auf den jewei­li­gen Pro­zess aus­wir­ken. Ziel ist es\, ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis für die Funk­ti­ons­wei­se und steu­er­ba­ren Para­me­ter der grund­le­gen­den mecha­ni­schen Ver­fah­ren (Unit Ope­ra­ti­ons) zu vermitteln. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar legt die fach­li­che Basis mit grund­le­gen­den Kennt­nis­sen aus Mecha­nik\, Strö­mungs­leh­re\, Phy­sik und Werk­stoff­tech­nik. Dar­auf auf­bau­end wer­den Auf­bau\, Wirk­prin­zip und Ein­satz­mög­lich­kei­ten typi­scher Maschi­nen und Appa­ra­te der Mecha­ni­schen Ver­fah­rens­tech­nik anschau­lich erklärt. Die Teil­neh­men­den ler­nen\, wie sie die­se Grund­ope­ra­tio­nen gezielt ana­ly­sie­ren\, steu­ern und erfolg­reich im Betrieb ein­set­zen kön­nen – auf Basis eines soli­den tech­ni­schen Ver­ständ­nis­ses und nach­voll­zieh­ba­rer Berechnungsansätze.
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Semi­nar an der Ost­see: Fließ­bil­der in der Ver­fah­rens­tech­nik – Nor­men\, Sym­bo­lik und Anwendung \nVer­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Semi­nar an der Ost­see: Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen und Anwendungen \nDie Ver­fah­rens­tech­nik befasst sich mit der tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Umset­zung von Pro­zes­sen\, bei denen Stof­fe in ihrer Art\, Eigen­schaft oder Zusam­men­set­zung gezielt ver­än­dert wer­den. In zahl­rei­chen Indus­trie­zwei­gen ist ver­fah­rens­tech­ni­sches Know-how uner­läss­lich – sei es bei der Pla­nung\, dem Bau oder dem effi­zi­en­ten Betrieb von Anla­gen zur Her­stel­lung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Pro­duk­te. Eine zen­tra­le Rol­le spie­len dabei die Aus­wahl und Aus­le­gung der ein­ge­setz­ten Appa­ra­te und Systeme. \nDas Fun­da­ment der Ver­fah­rens­tech­nik beruht auf dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­spiel aus Phy­sik\, Che­mie und eige­nen metho­di­schen Kon­zep­ten – eine Kom­bi­na­ti­on\, die sowohl theo­re­ti­sches Ver­ständ­nis als auch prak­ti­sches Know-how erfordert. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, grund­le­gen­de Kennt­nis­se und Metho­den der Ver­fah­rens­tech­nik zu ver­mit­teln und die­se anhand kon­kre­ter Bei­spie­le prak­tisch anzu­wen­den. In betreu­ten Übun­gen set­zen die Teil­neh­men­den das erlern­te Wis­sen direkt um\, indem sie typi­sche ver­fah­rens­tech­ni­sche Ana­ly­sen und Berech­nun­gen eigen­stän­dig durch­füh­ren. Am Ende des Semi­nars sind sie in der Lage\, tech­ni­sche Pro­zes­se bes­ser zu ver­ste­hen\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge quan­ti­ta­tiv zu bewer­ten und sich fach­lich fun­diert zu ent­spre­chen­den Fra­ge­stel­lun­gen auszutauschen.
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SUMMARY:PAT-Forum ONLINE Webinar
DESCRIPTION:Am 6. August 2025 fin­det das kos­ten­freie PAT-Forum Webi­nar zum The­ma: »Unlo­cking the Power of PAT: 20 Years of Insight into Safer\, Smar­ter\, and More Effi­ci­ent Pro­ces­ses with NIR« von Hell­ma statt. \nDer Exper­te Joey Sloop\, Seni­or Lab Tech und PAT Mana­ger bei SI Group\, gibt tie­fe Ein­bli­cke in sei­ne lang­jäh­ri­ge Arbeit mit der Nahin­fra­rot (NIR)-Spektroskopie und stellt pra­xis­na­he Stra­te­gien und Erfolgs­ge­schich­ten vor. Teilnehmer:innen erfah­ren\, wie PAT ihren Ansatz zur Pro­zess­über­wa­chung trans­for­mie­ren kann – mit höhe­ren Aus­beu­ten\, ver­bes­ser­ter Sicher­heit und kos­ten­ef­fi­zi­en­ten Ana­ly­se­ver­fah­ren. Die vor­ge­stell­ten Fall­stu­di­en lie­fern kon­kre­te Zah­len und nach­voll­zieh­ba­re Ergeb­nis­se\, die das Poten­zi­al die­ser Tech­no­lo­gie ein­drucks­voll unter Beweis stellen. \nDas Webi­nar fin­det von 15:00–15:45 Uhr in eng­li­scher Spra­che statt.  Nach dem Input durch den Exper­ten haben Teilnehmer:innen die Mög­lich­keit\, indi­vi­du­el­len Fra­gen in der Q&A (Questions-and-Answers)-Session zu stellen. \n  \n\nPro­duk­ti­vi­tät stei­gern: Ver­ste­hen\, wie Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe durch Echt­zeit-Ent­schei­dun­gen mit­tels PAT effi­zi­en­ter werden\nPro­zess­si­cher­heit erhö­hen: Ent­de­cken\, wie intel­li­gen­tes Moni­to­ring zu siche­re­ren Abläu­fen führt – und sowohl Mit­ar­bei­ten­de als auch Pro­dukt­qua­li­tät schützt\nAna­ly­se-Kos­ten sen­ken: Erfah­ren\, wie PAT\, ins­be­son­de­re NIR-basier­te Sys­te­me\, her­kömm­li­che Labor­me­tho­den kos­ten­güns­tig erset­zen oder ergän­zen kann\nPro­zess­ver­ständ­nis auf­bau­en: Sehen\, wie daten­ge­stütz­te die Ihre Pro­duk­ti­on von reak­ti­vem zu vor­aus­schau­en­dem Han­deln weiterentwickelt\n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Dimensionierung mit Erfahrungsregeln
DESCRIPTION:Schnel­le Abschät­zung ver­fah­rens­tech­ni­scher Dimen­sio­nen mit Erfahrungsregeln \nIm Anla­gen­bau und in der Pro­duk­ti­on ist es im Tages­ge­schäft oft uner­läss­lich\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Appa­ra­te und Anla­gen rasch und fun­diert mit­hil­fe von Erfah­rungs­wer­ten zu dimen­sio­nie­ren. Dies ist ins­be­son­de­re in frü­hen Pro­jekt­pha­sen – etwa bei Mach­bar­keits­stu­di­en\, in der Vor­kal­ku­la­ti­on oder bei der Bewer­tung von Lie­fe­ran­ten­an­ge­bo­ten – von gro­ßer Bedeu­tung. Auch für eine gro­be Abschät­zung der Inves­ti­ti­ons­kos­ten ist ein schnel­ler Zugriff auf cha­rak­te­ris­ti­sche Leis­tungs­kenn­zah­len essenziell. \nTypi­sche Grö­ßen\, die hier­bei abge­schätzt wer­den\, sind zum Bei­spiel wär­me­über­tra­gen­de Flä­chen\, Volu­mi­na von Behäl­tern oder Reak­to­ren\, die Anzahl an Trenn­stu­fen in Rek­ti­fi­ka­ti­ons- oder Extrak­ti­ons­ko­lon­nen sowie die Dimen­sio­nie­rung und der Wir­kungs­grad von Pum­pen und Verdichtern. \n  \nSemi­nar­ziel \nIm Semi­nar „Ver­fah­rens­tech­ni­sche Dimen­sio­nie­rung mit Erfah­rungs­re­geln“ ler­nen die Teil­neh­men­den bewähr­te Faust­re­geln und Short-Cut-Metho­den für die über­schlä­gi­ge Aus­le­gung ver­fah­rens­tech­ni­scher Appa­ra­te ken­nen. Sie erfah­ren\, wel­che Metho­den sich für wel­che Anwen­dun­gen eig­nen und wie sie die­se gezielt im beruf­li­chen All­tag ein­set­zen kön­nen – für fun­dier­te Ent­schei­dun­gen auch bei knap­per Datenlage.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/verfahrenstechnische-dimensionierung-mit-erfahrungsregeln-2/
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Fließ­bil­der in der Ver­fah­rens­tech­nik – Nor­men\, Sym­bo­lik und Anwendung \nVer­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
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SUMMARY:Wärmetauscher und Wärmenutzungsanlagen zur Wärmeauskopplung aus Rauchgasen
DESCRIPTION:Die­ses Semi­nar ver­mit­telt fun­dier­te Grund­la­gen der Wär­me­tech­nik\, rele­van­te Regel­wer­ke sowie Kon­struk­ti­ons­prin­zi­pi­en von Wär­me­tau­schern – mit beson­de­rem Fokus auf kor­ro­si­ons­be­stän­di­ge Appa­ra­te\, deren Betriebs­ver­hal­ten und prak­ti­sche Erfah­run­gen aus Ser­vice und Wartung. \nZiel des Semi­nars ist es\, einen umfas­sen­den Über­blick über ver­schie­de­ne Wär­me­tau­scher­sys­te­me im Rauch­gas­be­reich zu geben. Im Mit­tel­punkt ste­hen die ther­mo­dy­na­mi­schen Grund­la­gen\, die Anwen­dung gel­ten­der Regel­wer­ke (z. B. Druck­ge­rä­te­richt­li­nie\, ASME-Code)\, die Aus­le­gung und Bau­for­men von Wär­me­tau­schern sowie Anfor­de­run­gen an Leis­tungs­mes­sung\, Inspek­ti­on und Instandhaltung. \nIns­be­son­de­re bei kor­ro­si­ons­be­stän­di­gen Wär­me­tau­schern\, die mit hohen Inves­ti­ti­ons­kos­ten ver­bun­den sind\, ermög­li­chen die im Semi­nar ver­mit­tel­ten Kennt­nis­se eine effi­zi­en­te und betriebs­si­che­re Nut­zung – mit gro­ßem Poten­zi­al zur Kos­ten­re­duk­ti­on im prak­ti­schen Betrieb. \nEin zen­tra­les The­ma ist die Beein­träch­ti­gung durch Ver­schmut­zung und Kor­ro­si­on\, die die Lebens­dau­er von Rauch­gas­wär­me­tau­schern erheb­lich ver­kür­zen und hohe Fol­ge­kos­ten ver­ur­sa­chen kön­nen. Nach einer Ein­füh­rung in die Grund­la­gen des Wär­me­aus­tauschs\, in typi­sche Kenn­wer­te und Aus­le­gungs­aspek­te\, wer­den geeig­ne­te Werk­stof­fe für den Ein­satz in kor­ro­si­ven Umge­bun­gen vorgestellt. \nDar­über hin­aus wer­den ver­schie­de­ne Bau­for­men von Wär­me­tau­schern für Anwen­dun­gen in Müll­ver­bren­nungs­an­la­gen\, Bio­mas­se­kraft­wer­ken\, Indus­trie­an­la­gen und Kraft­wer­ken pra­xis­nah erläu­tert. Auch Betrieb\, Rei­ni­gung\, Inspek­ti­on und War­tung sowie Maß­nah­men zur Stö­rungs­be­he­bung wer­den detail­liert behandelt. \nEin wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf der CFD-Simu­la­ti­on (Com­pu­ta­tio­nal Flu­id Dyna­mics). Sie zeigt pra­xis­nah auf\, wie strö­mungs­tech­ni­sche Para­me­ter am Wär­me­tau­scher­ein­tritt erfasst und bewer­tet wer­den kön­nen – etwa zur Ein­hal­tung von Belas­tungs­gren­zen und zur Opti­mie­rung des Anlagenbetriebs. \nDas Semi­nar bie­tet damit eine soli­de Grund­la­ge\, um in der Pra­xis Wär­me­tau­scher im Rauch­gas­weg tech­nisch sicher\, wirt­schaft­lich effi­zi­ent und lang­fris­tig zuver­läs­sig zu betreiben.
URL:https://www.prozesstechnik-portal.com/veranstaltung/waermetauscher-und-waermenutzungsanlagen-zur-waermeauskopplung-aus-rauchgasen-2/
LOCATION:Lübeck-Tra­ve­mün­de
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SUMMARY:1 x 1 der Verfahrenstechnik
DESCRIPTION:Ver­fah­rens­tech­nik – Grund­la­gen und Anwendungen \nDie Ver­fah­rens­tech­nik befasst sich mit der tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Umset­zung von Pro­zes­sen\, bei denen Stof­fe in ihrer Art\, Eigen­schaft oder Zusam­men­set­zung gezielt ver­än­dert wer­den. In zahl­rei­chen Indus­trie­zwei­gen ist ver­fah­rens­tech­ni­sches Know-how uner­läss­lich – sei es bei der Pla­nung\, dem Bau oder dem effi­zi­en­ten Betrieb von Anla­gen zur Her­stel­lung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Pro­duk­te. Eine zen­tra­le Rol­le spie­len dabei die Aus­wahl und Aus­le­gung der ein­ge­setz­ten Appa­ra­te und Systeme. \nDas Fun­da­ment der Ver­fah­rens­tech­nik beruht auf dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­spiel aus Phy­sik\, Che­mie und eige­nen metho­di­schen Kon­zep­ten – eine Kom­bi­na­ti­on\, die sowohl theo­re­ti­sches Ver­ständ­nis als auch prak­ti­sches Know-how erfordert. \n  \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, grund­le­gen­de Kennt­nis­se und Metho­den der Ver­fah­rens­tech­nik zu ver­mit­teln und die­se anhand kon­kre­ter Bei­spie­le prak­tisch anzu­wen­den. In betreu­ten Übun­gen set­zen die Teil­neh­men­den das erlern­te Wis­sen direkt um\, indem sie typi­sche ver­fah­rens­tech­ni­sche Ana­ly­sen und Berech­nun­gen eigen­stän­dig durch­füh­ren. Am Ende des Semi­nars sind sie in der Lage\, tech­ni­sche Pro­zes­se bes­ser zu ver­ste­hen\, ver­fah­rens­tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge quan­ti­ta­tiv zu bewer­ten und sich fach­lich fun­diert zu ent­spre­chen­den Fra­ge­stel­lun­gen auszutauschen.
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LOCATION:Ham­burg
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SUMMARY:Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten
DESCRIPTION:Explo­sio­nen stel­len eine erheb­li­che Gefahr für Unter­neh­men dar\, die mit brenn­ba­ren Gasen\, Dämp­fen\, Aero­so­len oder Stäu­ben arbei­ten. Jahr für Jahr ver­ur­sa­chen sol­che Ereig­nis­se mas­si­ve Schä­den in deut­schen Betrie­ben – nicht nur in Form hoher finan­zi­el­ler Ver­lus­te durch zer­stör­tes Betriebs­ka­pi­tal oder Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le\, son­dern auch durch schwe­re Per­so­nen­schä­den und gra­vie­ren­de Umweltschäden. \nDie Umset­zung eines wirk­sa­men Explo­si­ons­schut­zes erfor­dert umfang­rei­che\, tech­nisch anspruchs­vol­le Maß­nah­men\, die zudem stren­gen gesetz­li­chen und ver­si­che­rungs­tech­ni­schen Vor­ga­ben unter­lie­gen. Vie­le Unter­neh­men ste­hen dabei vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen – ins­be­son­de­re grö­ße­re Betrie­be sind gut bera­ten\, die Ver­ant­wor­tung einem fach­kun­di­gen Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten zu über­tra­gen. Ähn­lich wie beim Gefahr­stoff­be­auf­trag­ten ist der Begriff „Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ter“ jedoch nicht gesetz­lich geschützt. \nDas Semi­nar „Aus­bil­dung zum Explo­si­ons­schutz­be­auf­trag­ten“ rich­tet sich an alle Per­so­nen\, die im Unter­neh­men mit Auf­ga­ben im Bereich des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes betraut sind oder künf­tig die­se Ver­ant­wor­tung über­neh­men sollen.
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LOCATION:Tra­ve­mün­de
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SUMMARY:Verdampfen und Kondensieren
DESCRIPTION:Im Rah­men des Semi­nars erar­bei­ten sich die Teil­neh­men­den anhand durch­ge­rech­ne­ter Pra­xis­bei­spie­le in Tabel­len­kal­ku­la­ti­on die zen­tra­len Aspek­te der pro­zess­tech­ni­schen Aus­le­gung von Wär­me­über­tra­gern. Dabei struk­tu­rie­ren und ana­ly­sie­ren sie den gesam­ten Aus­le­gungs­pro­zess\, berech­nen rele­van­te Stoff­da­ten und Pha­sen­gleich­ge­wich­te\, und bestim­men Wär­me­über­gangs­ko­ef­fi­zi­en­ten unter Ver­wen­dung gän­gi­ger Nußelt-Kor­re­la­tio­nen. Dar­über hin­aus füh­ren sie Sen­si­ti­vi­täts­ana­ly­sen durch\, berech­nen Druck­ver­lus­te und tref­fen auf Basis geeig­ne­ter Fouling-Wider­stän­de fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zur sinn­vol­len Über­di­men­sio­nie­rung. Die Opti­mie­rung der Wär­me­über­tra­ger­aus­le­gung erfolgt im Span­nungs­feld zwi­schen varia­blen Betriebs­kos­ten (z. B. durch Druck­ver­lus­te) und fixen Inves­ti­ti­ons­kos­ten (z. B. Abschreibungen). \nZiel des Semi­nars ist es\, fun­dier­tes Wis­sen und prak­ti­sche Erfah­run­gen zur Aus­le­gung und Ana­ly­se von Wär­me­über­tra­gungs­pro­zes­sen beim Kon­den­sie­ren und Ver­damp­fen in ver­fah­rens­tech­ni­schen Anla­gen zu ver­mit­teln. Die Teil­neh­men­den ler­nen den aktu­el­len Stand der Tech­nik ken­nen und erwer­ben pra­xis­na­hes Fach­wis­sen für die pro­zess­tech­ni­sche Aus­le­gung von Ver­damp­fern und Kon­den­sa­to­ren sowie zur gro­ben Abschät­zung der Investitionskosten.
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LOCATION:Essen
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SUMMARY:Sieben und Siebmaschinen
DESCRIPTION:Grund­la­gen der Sieb­klas­sie­rung ver­ste­hen — Sieb­pro­zes­se optimieren\nPul­ver­för­mi­ge Roh­stof­fe und Schütt­gü­ter wei­sen auf­grund ihrer inho­mo­ge­nen Struk­tur beson­de­re Anfor­de­run­gen an Sieb- und Sor­tier­pro­zes­se auf. Um geeig­ne­te Lösun­gen für spe­zi­fi­sche Sie­bauf­ga­ben zu fin­den\, bestehen­de Pro­zes­se zu opti­mie­ren und die Sie­b­er­geb­nis­se fun­diert bewer­ten zu kön­nen\, ist umfas­sen­des Know-how über moder­ne Sieb­ver­fah­ren\, Sor­tier­tech­ni­ken und Ana­ly­se­me­tho­den erforderlich. \nFak­to­ren wie Korn­grö­ße\, Korn­grö­ßen­ver­tei­lung\, Par­ti­kel­form sowie die Ober­flä­chen­be­schaf­fen­heit des Mate­ri­als beein­flus­sen den Sieb­vor­gang maß­geb­lich. In der Pra­xis sind zudem Her­aus­for­de­run­gen wie das Ver­stop­fen von Sieb­ma­schi­nen\, der Ver­schleiß der Sieb­flä­chen oder die vari­ie­ren­den Eigen­schaf­ten des Sieb­guts zu berück­sich­ti­gen. Für beson­ders fei­ne Tren­nun­gen (≤ 90 μm) stellt die Ultra­schall­siebung eine leis­tungs­fä­hi­ge Alter­na­ti­ve dar. Zur Beur­tei­lung der Frak­tio­nier­qua­li­tät spielt die Aus­wahl und Beschaf­fen­heit des Sieb­ge­we­bes eine ent­schei­den­de Rolle. \nIm ein­tä­gi­gen HDT-Semi­nar „Sie­ben und Sieb­ma­schi­nen“ erhal­ten die Teil­neh­men­den fun­dier­tes ver­fah­rens- und maschi­nen­tech­ni­sches Wis­sen. Sie ler­nen die Vor- und Nach­tei­le ver­schie­de­ner Klas­sier­ver­fah­ren ken­nen und erfah­ren\, wie Sie die­ses Wis­sen gezielt zur Opti­mie­rung Ihrer eige­nen Pro­zes­se ein­set­zen können.
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