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SUMMARY:Der Betriebsleiter in der chemischen- und Prozessindustrie
DESCRIPTION:HDT-Lehr­gang: Der Betriebs­lei­ter in der che­mi­schen und pro­zess­be­zo­ge­nen Industrie \nDie­ser ein­wö­chi­ge Lehr­gang deckt alle rele­van­ten The­men ab und geht inten­siv auf die Auf­ga­ben und das Rol­len­ver­ständ­nis des Betriebs­lei­ters ein. \nWie gestal­ten sich die Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräf­te in Bezug auf Füh­rungs­pro­zes­se und ‑ver­hal­ten? Wie kann ich mei­ne Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren und wie gehe ich mit Kon­flik­ten kon­struk­tiv um? \nWel­che Kos­ten­the­men müs­sen beach­tet wer­den und wie las­sen sich die­se effek­tiv steu­ern und kontrollieren? \nWel­che betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­se sind unerlässlich? \nWie kann ich mei­ner Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men gerecht wer­den\, wel­che behörd­li­chen Auf­ga­ben\, Geset­ze und Vor­schrif­ten muss ich kennen? \nBeson­ders wich­tig sind auch die Berei­che Per­so­nal­füh­rung und Arbeits­recht\, die oft unter­schätzt werden. \nEin gan­zer Tag ist zudem dem nicht bestim­mungs­ge­mä­ßen Betrieb gewid­met\, wobei The­men wie Kri­sen- und Not­fall­ma­nage­ment\, Eska­la­ti­on und Dees­ka­la­ti­on behan­delt wer­den. Dabei wer­den auch Ursa­chen für Pro­ble­me und deren Ver­mei­dung the­ma­ti­siert. Eine ein­ge­hen­de Pro­zess- und Ereig­nis­ana­ly­se\, unter Berück­sich­ti­gung der Human Fac­tors\, hilft dabei\, sol­che Vor­fäl­le in Zukunft zu verhindern. \nZum Abschluss des Lehr­gangs wird in einem LEAN-Plan­spiel das erwor­be­ne Wis­sen in der Pra­xis ange­wen­det. Der Lehr­gang endet mit einer gemein­sa­men Zusam­men­fas­sung und Dis­kus­si­on zur Umset­zung im betrieb­li­chen Alltag.
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SUMMARY:Pumpensysteme planen und verbessern - Betriebskosten sparen
DESCRIPTION:Mehr als ein Drit­tel der welt­weit erzeug­ten Ener­gie wird für den Betrieb von Pum­pen auf­ge­wen­det. Dabei liegt das Poten­zi­al zur Ein­spa­rung von Ener­gie­kos­ten bei bis zu 30%. Ein effi­zi­ent aus­ge­leg­tes Aggre­gat\, das aus Pum­pe und Antrieb besteht\, bie­tet nicht nur Vor­tei­le in Bezug auf die Ener­gie­ef­fi­zi­enz\, son­dern trägt auch zur Redu­zie­rung der Instand­hal­tungs­kos­ten und zur Ver­län­ge­rung der Lebens­dau­er der Maschi­nen bei. Ange­sichts des Ziels der Bun­des­re­gie­rung\, die Pro­duk­ti­on von Treib­haus­ga­sen signi­fi­kant zu sen­ken\, gewinnt die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Pum­pen­an­la­gen zusätz­lich an Bedeutung. \nZiel­set­zung \nDie Teil­neh­mer sol­len wesent­li­che Ansät­ze zur Redu­zie­rung der Betriebs­kos­ten von Pum­pen und Pum­pen­sys­te­men ken­nen­ler­nen und anwen­den können.
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SUMMARY:Rohrleitungsplanung für Industrie- und Chemieanlagen
DESCRIPTION:Im Semi­nar „Rohr­lei­tungs­pla­nung für Indus­trie- und Che­mie­an­la­gen“ ver­mit­teln vier Fach­leu­te an zwei Ver­an­stal­tungs­ta­gen pra­xis­na­hes Wis­sen zur Pla­nung und Aus­le­gung von Rohr­lei­tungs­sys­te­men. Behan­delt wer­den alle wesent­li­chen Schrit­te – von der tech­ni­schen Aus­le­gung über die Auf­stel­lungs­pla­nung bis hin zur Pro­jekt­ab­wick­lung einer Anlage. \nAm ers­ten Semi­nar­tag ste­hen die ver­fah­rens­tech­ni­sche Rohr­lei­tungs­aus­le­gung\, rele­van­te tech­ni­sche Regel­wer­ke sowie die fes­tig­keits­tech­ni­sche Aus­le­gung von Rohr­lei­tun­gen im Mittelpunkt. \nDer zwei­te Semi­nar­tag wid­met sich zunächst der Auf­stel­lungs­pla­nung und dem Mate­ri­al­ma­nage­ment. Am Nach­mit­tag liegt der Fokus auf der Rohr­lei­tungs­kon­struk­ti­on sowie auf der sinn­vol­len Füh­rung und dem Ver­lauf von Rohr­lei­tun­gen inner­halb der Anlage. \nAbschlie­ßend wird die Pro­jekt­ab­wick­lung einer Anla­ge als Gesamt­sys­tem betrach­tet. Dabei wer­den auch die Anfor­de­run­gen an die tech­ni­sche Spe­zi­fi­ka­ti­on behandelt.
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SUMMARY:Verfahrenstechnische Fließbilder
DESCRIPTION:Ver­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zes­se wer­den mit­hil­fe ver­schie­de­ner Fließ­bild­ty­pen gemäß EN ISO 10628 ent­wor­fen und doku­men­tiert. Zur Dar­stel­lung von Mess- und Regel­auf­ga­ben fin­det zuneh­mend die seit dem 1. Janu­ar 2010 gül­ti­ge DIN EN 62424 Anwen­dung\, wel­che die zuvor genutz­te DIN 19227 Teil 1 ersetzt. Vie­le bestehen­de RI-Fließ­bil­der basie­ren aller­dings noch auf der alten Norm. Für inter­na­tio­na­le Pro­jek­te ist dar­über hin­aus der US-ame­ri­ka­ni­sche Stan­dard ISA 5.1 weit verbreitet. \nIm Semi­nar wer­den die unter­schied­li­chen Fließ­bild­ar­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und ihre jewei­li­ge Bedeu­tung im Rah­men der Anla­gen­pla­nung erläu­tert. Die Teil­neh­men­den ler­nen die rele­van­ten Nor­men ken­nen\, erhal­ten einen Über­blick über deren Unter­schie­de und erfah­ren\, wie die­se sich kon­kret auf die Pla­nung aus­wir­ken. Dies ver­setzt sie in die Lage\, Fließ­bil­der sicher zu lesen und selbst kon­sis­ten­te\, norm­ge­rech­te Dar­stel­lun­gen zu erstellen. \nSemi­nar­ziel \nZiel des Semi­nars ist es\, den Teil­neh­men­den ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für die Sym­bo­lik\, Ziel­set­zung und Anwen­dung der ver­schie­de­nen Fließ­bild­ty­pen zu ver­mit­teln. Sie ler­nen\, wel­che Infor­ma­tio­nen not­wen­dig sind\, um ein voll­stän­di­ges und norm­ge­rech­tes Fließ­bild zu erstel­len – und wie sich typi­sche Pla­nungs­feh­ler ver­mei­den las­sen. Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le ent­wi­ckeln sie ers­te eige­ne Fließ­bild­an­sät­ze und trai­nie­ren das struk­tu­rier­te Lesen und Inter­pre­tie­ren die­ser zen­tra­len Planungsdokumente.
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