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SUMMARY:Druckstöße\, Dampfschläge und Pulsationen in Rohrleitungen
DESCRIPTION:Rund 50% des gesam­ten in Euro­pa erzeug­ten Stroms wer­den von soge­nann­ten „rota­ting equip­ment“ – zu denen Pum­pen\, Ver­dich­ter und Lüf­ter gehö­ren – ver­braucht. Die­se Gerä­te sind für den kon­ti­nu­ier­li­chen (sta­tio­nä­ren) Trans­port flüs­si­ger und gas­för­mi­ger Medi­en ver­ant­wort­lich. Allein Pum­pen ver­brau­chen jähr­lich etwa 300 Tera­watt­stun­den (TWh) Strom. Jede Ände­rung des sta­tio­nä­ren Flus­ses\, wie etwa das Anfah­ren\, Bedamp­fen oder die Rege­lung des Sys­tems\, führt zu einem erheb­li­chen Wir­kungs­grad­ver­lust und erhöht das Risi­ko hin­sicht­lich der Effi­zi­enz\, Ver­füg­bar­keit und Instand­hal­tung der gesam­ten Anlage. \nDar­über hin­aus ver­ur­sa­chen schnel­le Ände­run­gen im Flu­id­trans­port sicher­heits­tech­nisch rele­van­te Phä­no­me­ne wie Druck­stö­ße und Kon­den­sa­ti­ons­schlä­ge in Flüs­sig­keits­roh­ren oder Dampf­schlä­ge und Pul­sa­tio­nen in Gas- und Dampf­lei­tungs­sys­te­men. Die­se Effek­te kön­nen dazu füh­ren\, dass sowohl der Aus­le­gungs­druck als auch die zuläs­si­gen Hal­te­rungs­las­ten mehr­fach über­schrit­ten wer­den\, was zu Mess- und Dosie­rungs­pro­ble­men\, Lecka­gen und sogar Rohr­brü­chen füh­ren kann. \n  \nSemi­nar­ziel \nDas Semi­nar ver­mit­telt ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis der phy­si­ka­li­schen Phä­no­me­ne\, die in Lei­tungs­sys­te­men auf­tre­ten. Die Vor­trä­ge wer­den durch anschau­li­che Video­clips und Hand­skiz­zen ergänzt\, um die Kon­zep­te greif­bar zu machen und zu diskutieren. \nDar­auf auf­bau­end wer­den die mathe­ma­tisch-phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen erklärt\, und es wer­den ver­ein­fach­te Berech­nungs­ver­fah­ren vor­ge­stellt. Anhand von Fall­bei­spie­len und prak­ti­schen Ver­mei­dungs­maß­nah­men wird das Gelern­te ver­tieft und die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sowie Gren­zen die­ser Ver­fah­ren beleuchtet.
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SUMMARY:Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
DESCRIPTION:Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüssigkeiten \nDie Qua­li­tät des End­pro­dukts wird maß­geb­lich durch die Qua­li­tät der Pul­ver­di­sper­si­on bestimmt: \nOb Joghurt\, der bes­ser schmeckt\, Lacke\, die bes­ser decken\, Kleb­stof­fe\, die stär­ker bin­den oder Son­nen­schutz­cremes\, die die Haut effek­ti­ver schüt­zen – all die­se Pro­duk­te haben eines gemein­sam: Die dar­in ent­hal­te­nen Pul­ver­stof­fe wur­den effi­zi­en­ter disper­giert und ent­fal­ten so ihre vol­le Wir­kung im End­pro­dukt. Der Erfolg des End­pro­dukts hängt also ent­schei­dend davon ab\, wie gut oder schlecht die Pul­ver­stof­fe benetzt und disper­giert wur­den. Das Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten stellt daher oft das zen­tra­le Ele­ment des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses dar und ist eine anspruchs­vol­le Aufgabe. \nWird Pul­ver ein­fach in den Pro­zess­be­häl­ter auf die Ober­flä­che der Flüs­sig­keit gege­ben\, ent­steht Staub\, was zahl­rei­che Risi­ken mit sich bringt. Vie­le Pul­ver nei­gen zum Klum­pen und Kle­ben und bil­den Agglo­me­ra­te. Wer­den die­se Agglo­me­ra­te spä­ter disper­giert\, kann dies die Tex­tur des Pro­dukts beein­träch­ti­gen. Daher ist es ent­schei­dend\, dass Agglo­me­ra­te gar nicht erst entstehen. \nIn die­sem Semi­nar wer­den ver­schie­de­ne Metho­den zum Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen und Sys­te­me vor­ge­stellt\, die die­se Her­aus­for­de­rung effi­zi­ent meistern. \nDie Teil­neh­mer erhal­ten einen Über­blick über die Grund­la­gen und Tech­ni­ken\, die für das Ein­tra­gen und Disper­gie­ren von Pul­vern in Flüs­sig­kei­ten not­wen­dig sind\, sowie zur Sta­bi­li­sie­rung der Disper­si­on mit ver­fah­rens­tech­ni­schen Metho­den – und das ohne den Ein­satz von Addi­ti­ven. Neben tra­di­tio­nel­len Ver­fah­ren wer­den auch inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien vor­ge­stellt\, bei denen Pul­ver nicht nur ein­ge­saugt und mit der Flüs­sig­keit ver­mischt wer­den\, son­dern im Moment der Benet­zung eine dop­pel­te Disper­gie­rung unter hohem Scher­gra­di­en­ten und Vaku­um­ex­pan­si­on erfolgt. Beson­de­re ver­fah­rens­tech­ni­sche Her­aus­for­de­run­gen\, wie die Ver­ar­bei­tung von scher­emp­find­li­chen oder che­misch reak­ti­ven Pul­vern\, wer­den eben­falls behan­delt. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die ATEX-kon­for­me Handhabung. \nPrak­ti­sche Bei­spie­le\, vor­zugs­wei­se aus dem Arbeits­um­feld der Teil­neh­mer\, wer­den zur Ver­an­schau­li­chung herangezogen.
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